4. April 2020

Die Verteilung des Wohlstands: Ein Skandal und ein Kristallisationspunkt

Die Verteilung des Wohlstands Ein Skandal und ein Kristallisationspunkt von Markus Krüsemann

Skandal und ein Kristallisationspunkt

Für Frei- und HUMANwirte ein alter Hut. Oder wie es der Volksmund sagt: Der Teufel scheißt immer auf den größten Haufen.
Wir wissen, die Umverteilung von unten nach oben geht nicht über irgendwelche besonderen Leistungen, sondern ganz einfach über den leistungslosen Zins und Zinseszins. Und das in der Regel solange, bis es durch einen, meist grausamen, Gewaltakt zu einer explosiven Entladung der so entstandenen sozialen Spannungen kommt. Aber nur, um den Kreislauf dann von neuem zu beginnen.
Diese endlose Schleife zu beenden ist die HUMANwirtschaft angetreten.
Für ein neues Geldsystem und für ein neues Boden(schatz)recht.

Na dann,
denken Sie einmal darüber nach –
einen schönen Tag noch!
HH

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Ein Gedanke zu “Die Verteilung des Wohlstands: Ein Skandal und ein Kristallisationspunkt

  1. Markus Krusemann hätte gerne eine andere Umverteilung des Wohlstandes. Er möchte, daß die Arbeitenden ein größeres Stück vom Kuchen erhalten. Er stochert dabei aber im “Nebel des Geldes” und übersieht, daß der g a n z e Kuchen den Arbeitenden gehört (voller Arbeitsertrag). Ferner übersieht er, daß das kapitalistische System die Arbeitenden daran hindert, einen v i e l größeren, wohlschmeckenderen und bekömmlicheren Kuchen zu backen (krisenfreie Marktwirtschaft).

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