Armut in der Schule: So ließe sich Kinderarmut bekämpfen

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Knapp zwei Millionen Kinder leben in Hartz-IV-Haushalten. Für ihre Eltern ist jede Klassenfahrt ein finanzieller Kraftakt. Politiker und Bildungsexperten haben Vorschläge, wie ihnen geholfen werden kann.

Quelle: Armut in der Schule: So ließe sich Kinderarmut bekämpfen – SPIEGEL ONLINE

In Ergänzung zum Beitrag vom 26.6.

Hier, zum Beispiel, fehlt das Geld, welches leistungslos über den Zinseszins wie mit einem gigantischen Riesenstaubsauger an die großen Vermögen abgezogen wird! Und wir reden hier über die Kinderarmut in Deutschland und nicht über die im übrigen Europa oder der dritten Welt oder in Kriegsgebieten. Und wenn man dann verinnerlicht  hat, wie diese Umverteilung von unten nach oben funktioniert und merkt, das kaum jemand davon Notiz nimmt, dann wird mir schon schlecht vor Wut und Zorn über die Ignoranz gegenüber dieser Ungerechtigkeit und maßlosen Ausbeutung.
Hoffen wir, das die Bürger noch rechtzeitig wach werden….

Übrigens: Um die Kinderarmut der 2 Millionen Kinder in Hartz IV-Haushalten in Deutschland abzustellen braucht es wie viel Euro? Wie viel Euro benötigt ein Kind zusätzlich im Monat? Im Jahr? Sagen wir 200,- €? Dann läge die jährliche Belastung des Staates bei lächerlichen 4,8 Milliarden Euro.
Wie viel Zinsen werden jedes Jahr in Deutschland, versteckt in allen Preisen bei zur Zeit durchschnittlich geschätzt ca. 33%, leistungslos durchgereicht? 800 Milliarden? Gnade uns Gott……

 

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