Svitak: Strukturen d. Aufbruchs

Humanwirtschaftliche Fachliteratur

Strukturen des Aufbruchs

Von der Konkurenzgesellschaft zur Solidargemeinschaft


Herausgegeben von Vladimir Svitak, HIRZEL, 2001

Die bisherigen Bemühungen, zentrale Weltprobleme zu lösen, sind in vielen Bereichen ohne den gewünschten Erfolg geblieben. Das vorliegende Buch verbindet konservative Wege mit visionären Neuerungen.
Die Art des Querdenkens der Autoren ist nicht nur nützlich, sondern für jeden kreativen Prozess unverzichtbar. In den Beiträgen werden Strategien vorgestellt, die bis an die Wurzeln der Probleme gehen. Im Interesse der Gesundung von Gesellschaft und Natur wünschen die Unterzeichner, dass Unternehmer, Wissenschaftler, Politiker sowie die Bevölkerung im allgemeinen dem Buch Impulse entnehmen, die zur Lösung der Kernprobleme beitragen.

Vladimir Svitak, promovierter Diplom-Wirtschaftsingenieur, wurde Ende 1925 im Sudetenland geboren. Bereits als 20-Jähriger leitete er einen mittleren Industriebetrieb und wurde später Unternehmensdirektor eines CSR-Staatsunternehmens. Nach sechs Jahren wurde er wegen seiner „kapitalistischen“ Führungsmethoden abgesetzt. Im Prager Frühling konnte er das Institut für Revision, Organisation und Führung gründen. Repressive Maßnahmen veranlassten ihn jedoch dazu, in die Bundesrepublik zu flüchten. Hier gründete er 1970 ein internationales Dienstleistungs- und Fertigungsunternehmen, das versuchte, die Ideen des Prager Frühlings unter westlichen Bedingungen umzusetzen, und später ENERGOPLAN, ein Beratungsunternehmen. Von 1990 bis 1992 stellte er sein Strategiewissen als Ministerberater den ostdeutschen Ländern sowie der CSFR zur Verfügung. Jetzt fördert er die Vernetzung und Stärkung der einzelnen Reformbewegungen.

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