Jede vierte Bank ist seit der Finanzkrise weg

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Banken im Umbruch: Seit dem Zusammenbruch von Lehman Brothers ist die Zahl der Geldhäuser stark gesunken. Das ist nicht das einzige, was sich geändert hat.

Das überrascht uns Freiwirte nun überhaupt nicht:
In einer Wirtschaft mit dauerhaft positivem Zins, also
Kapitalismus, muss zwangsläufig, vor allem auch in
Krisenzeiten, die Konzentration des Kapitals zunehmen.
Entweder wachsen oder untergehen heißt die Devise.
Etwas, was wir rundheraus konsequent ablehnen.
In einer Freiwirtschaft hat jeder sein Auskommen und
der Wachstumsdruck ist weg. Das bedeutet enorme Vielfalt,
Ressourcenschonung, Vollbeschäftigung und Anstieg von
Kunst und Kultur.
WP

Quelle: Jede vierte Bank ist seit der Finanzkrise weg