Korruption in der Ukraine: Einblicke in die Rüstungspolitik

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Eine räuberische Oligarchie beherrscht die Verteidigungswirtschaft der Ukraine. Wohin man blickt, blüht die Korruption. Wie funktioniert der Schattenapparat?

Und wieder einmal gilt:  Der Inbegriff des Kapitalismus ist die Granate.
Dort, wo sie abgefeuert wird, entsteht sofort Ersatzbedarf.
Dort, wo sie einschlägt, wird u. U. Sachkapital zerstört, welches, unter Aufnahme von Kredit, neu erstellt oder, wenn Rüstungsgüter zerstört wurden, wieder militärischer Ersatzbedarf entsteht.
Wird beim Einschlag ins Sachkapital ein Schuldner getötet, wird der Kredit faul, weil nicht mehr eintreibbar. Der Betrag muss von der Bank abgeschrieben werden. Wird beim Einschlag ein Gläubiger getötet, braucht das Kapital u. U. nicht mehr zurück gezahlt werden. Dies alles unter unglaublichem Elend für die Bevölkerung und die Soldaten. Und dann diese blutsaugenden Zwischenwirte der Korruption, die auf ihren Thronen sitzen und die hungerleidende Bevölkerung / Soldaten an die Front schicken. Widerlich. Abscheulich.
Tribute von Panem und die “Hungergames” lassen grüßen. In der Freiwirtschaft, so wie wir sie uns vorstellen, würde niemand mehr Rüstungsgüter bauen, weil genügen andere Arbeit gemacht werden könnte, die 100%ige Vollbeschäftigung zu auskömmlichen Löhnen und Gehältern garantiert. Wie lange noch soll das so gehen…..
WP

Quelle: Korruption in der Ukraine: Einblicke in die Rüstungspolitik