9. August 2022

Tod durch Spritze

Neben dem elektrischen Stuhl ist in Amerika eine weitverbreitete Hinrichtungsmethode die Giftspritze. Die Tötung per Giftspritze ist quasi sowas ähnliches wie eine Impfung. Nur eben tödlich. Jedesmal, wenn ein verurteilter Schwerverbrecher auf diese Weise gerichtet werden soll, erhebt sich ein Proteststurm in Amerika und der Welt. Auch aus Deutschland kommt dann oft Protest. Wenn gar in anderen Ländern ein Verurteilter getötet werden soll, intervieniert selbst die Bundesregierung.

Um so erstaunlicher die Schlagzeile von 7.1. in der Freien Presse

Sachsen: 36 Todesfälle in der Zeit nach Corona-Impfung

Wir erinnern uns: Die Impfung wird als das allein seeligmachende Mittel zur Überwindung der Plandemie präsentiert. Immer mit der Maßgabe, schwere Verläufe oder gar den Tod zu verhindern. Oft, eigentlich zu oft ist zu hören: Die Coronaimpfung ist sicher, am besten erforscht, da an zig millionen von Menschen erprobt und gestestet.

Nun, Sachsen hat derzeit ca 4 Millionen Einwohner, davon sind rund 63% bereits gestochen worden. Mit Stand vom 13.1. waren noch 37,1% ungespritzt. Das sind ca 1,5 Millionen. Von den geimpften 2,5 Millionen sind also 36 an Impffolgen verstorben. 36, wo wohl die Angehörigen darauf gedrungen haben den Tod mit der Spritze in Verbindung zu bringen. Denn bekanntlich sterben Ungeimpfte nach pharmadiktatorischer Sicht prinzipell an Coronafolgen und Geimpfte an ihren Vorerkrankungen.

36 bekannte Impftote sind natürlich ein verschindend kleiner Prozentsatz bei 2,5 Millionen Giftspritzen, Verzeihung Immunisierungen durch Impfung. Also nur 1 Toter auf ca. 70000.
Eine Dunkelziffer tödlicher Impffolgen darf noch hinzu gerechnet werden. Ich möchte mir hier aber eine solche verkneifen. Mit einem Blick in verschiedenen Statistiken kann jeder seine eigene Rechnung machen. Heute erst gelesen, das im letzten Jahr (seit Impfbeginn) soviel Profisportler plötzlich und unerwartet verstorben sind wie in den 30 Jahren zuvor zusammen.

Bei einer Impfpflicht ist also nach obigen Zahlen noch einmal allein in Sachsen mit offiziell rund 22 Toten zu rechnen. 22 Menschen, welche einfach per Gesetz zum Tode verurteilt werden, zufällig ausgewählt und ohne vor einen Richter zu kommen. Sollten sich weiterhin regelmäßige „BOOSTER“ als pharmakologisch Notwendig erweisen, so bedeutet das auch in der Folge für mindesten 50 Sachsen jährlich das Todesurteil. Wo bleibt der Aufschrei der Gutmenschen?

Erinnert an Lotto. Nur ist bei Lotto die Chance auf einen Gewinn wesentlich geringer. Naja, irgendwie sind die Pharmakonzerne auch sowas wie Lottegesellschaften. Die Spieler verlieren meistens und die Veranstalter streichen die Gewinne ein.
Nur ist russische Roulette ein etwas perfides Glücksspiel.

Na denn,
Denken sie einmal darüber nach –
einen schönen Tag noch!

HH

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