28. September 2021

Mordanschlag vor Kölner Oberbürgermeisterwahl

Nach einem vorwiegend langweiligen Wahlkampf (40,3 % Wahlbeteiligung) hat ein Kölner einen Tag vor der Wahl versucht, die parteilose Kandidatin HENRIETTE REKER an einem Informationsstand in Köln-Braunsfeld zu ermorden. Sie überlebte. Die auf der Intensivstation im Koma liegende Frau erreichte bei der Wahl am 18.10.2015 mit 52,7 % der Stimmen die absolute Mehrheit vor Jochen Ott (SPD) mit 32,0 %. Der BV Köln und der LV NRW wünschen Henriette Reker eine baldige und vollständige Genesung, so daß sie ihre Arbeit zum Wohle der Stadt aufnehmen kann.

Während große Teile der Bevölkerung keine Veranlassung sehen, sich politisch zu engagieren, weil sie es in ihrer persönlichen Lage aushalten können, radikalisieren sich einzelne Bürger und Randgruppen verschiedenster Richtungen und provozieren Haß und Gewalt gegen Deutsche und Fremde, Inländer und Ausländer, Gläubige und Ungläubige, Schwarze und Weiße, Arme und Reiche.

Das Fatale ist, daß in einem kapitalistischen System wie in Deutschland ständig Bürgerkrieg droht oder herrscht. Nur eine freie und soziale Ordnung, wie u.a. von der Humanwirtschaftspartei vertreten, kann den Bürgerfrieden gewährleisten, indem die im Geld- und Bodenwesen liegenden eigentlichen Kriegs- und Bürgerkriegsursachen beseitigt werden.

Die Humanwirtschaftspartei bedient sich dabei demokratischer und gesetzlicher Methoden. Gewalt ist kein Mittel humanwirtschaftlicher Politik. Wir suchen weiter Mitarbeiter für unseren demokratischen Weg.

Köln, 20.10.2015
Hans Kadereit

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