25. Oktober 2021

BREXIT – Die Angst der City of London

Ein Zeuge des Mordes will den angeblichen Ausruf des Täters, “Britain first”, gar nicht gehört haben! _von V.

Quelle: › COMPACT

 

Die Angst geht um in der EU. In wenigen Tagen entscheiden die Briten über etwas, was sie noch nie wollten. Die EU – Mitgliedschaft.
Täglich können wir über die Gefahren eines Ausscheidens der Angelsachsen aus der Brüsselner Diktatur  lesen. Das Gespenst des Zerfalls der EU wird beschriehen.  Es koste sogar viele Arbeitsplätze in Deutschland – so wird weiter behauptet.  Die Herren der City of London und der Wallstreet ziehen sämtliche Register um die Briten dazu zu bringen, in der EU zu bleiben. Und ausgrechnet jetzt geschieht ein Mord. Ein angeblicher BREXIT-Befürworter tötet eine junge Mutter, welche sich in ihrem politischen Amt gegen den BREXIT ausgesprochen hat.  Dieser Mord hat unwahrscheinlich viel emotionales Potential. Er setzt den klaren Verstand ausser Kraft.  Er entwickelt ein Feindbild. Und das alles im Sinne der Geldlobby, des Kapitalismus. Sollte da etwas nachgeholfen worden sein. Wie schrieb Karl Marx einmal: Für genügend Profit geht der Kapitalist über Leichen. !!

Als Humanwirtschaftler sind wir Befürworter eines gemeinsamen Europas. Die Brüsselner Diktatur ist jedoch das Gegenteil davon. Mögen die Briten sich nicht hinter den Mond führen lassen und dieser EU-Diktatur die rote Karte zeigen.  Wenn dies dann Schule machen sollte, kann sich der Weg nach Europa öffnen, ansonsten werden wir in der EU-NATO Diktatur untergehen.

Na dann, God save the Quenn

HH

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