{"id":896,"date":"2014-02-11T12:07:14","date_gmt":"2014-02-11T10:07:14","guid":{"rendered":"http:\/\/humanwirtschaftspartei.de\/?page_id=896"},"modified":"2019-12-08T22:31:28","modified_gmt":"2019-12-08T20:31:28","slug":"3-13-umwelt","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/humanwirtschaftspartei.de\/?page_id=896","title":{"rendered":"3.13. Umwelt"},"content":{"rendered":"\n<p>Freiland und Freigeld machen nachhaltiges, ressourcensparendes Wirtschaften &uuml;berhaupt erst m&ouml;glich.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit jedem Prozent weniger Zins wird eine Investition, die sich heute erst in 50 Jahren oder gar nicht &bdquo;rechnet&ldquo;, pl&ouml;tzlich wirtschaftlich sinnvoll. Kurzfristiges Renditedenken wird dadurch immer mehr durch das Planen in gr&ouml;&szlig;eren Zeitr&auml;umen abgel&ouml;st. Die Entwicklung neuer Techniken, wie z.B. zur Verbesserung der Energieausbeute bei erneuerbaren Energiequellen, wird dann so viele private Geldgeber finden, da&szlig; staatliche F&ouml;rderung &uuml;berfl&uuml;ssig wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Sobald in Industrie und Landwirtschaft der Zwang entf&auml;llt, hohe Zinslasten zu erwirtschaften, werden sich die Produktionsverh&auml;ltnisse gewaltig &auml;ndern. Es wird nicht mehr das produziert, was die h&ouml;chsten Renditen erwirtschaftet, sondern das, was vom Kunden nachgefragt wird und sich als wirtschaftliche Produktion etablieren kann. Dies bedeutet, dass lediglich die Herstellungskosten unterhalb des Erl&ouml;ses liegen m&uuml;ssen.<\/p>\n\n\n\n<p>Unter Freigeldbedingungen entf&auml;llt auch der Zwang zur &bdquo;aggressiven Nachfragesteigerung&ldquo;, der im Kapitalismus in zahlreichen Branchen zu beobachten ist. Bestes Beispiel hierf&uuml;r ist der &bdquo;Schrank der Saison&ldquo;, wie er gegenw&auml;rtig von einem gro&szlig;en M&ouml;belhaus propagiert wird. Fr&uuml;her konnte der &bdquo;Schrank f&uuml;r&rsquo;s Leben&ldquo; in der Regel auch noch vererbt werden &ndash; heute spielt der Materialverbrauch eine dem Profit untergeordnete Rolle. Dabei sind die &ouml;kologischen Aspekte heute bestens bekannt. Derartigen Fehlentwicklungen ist mit Gesetzen nicht beizukommen &ndash; mit Freigeld schon! Durch Freigeld liegt es wieder in der Macht der Verbraucher, durch ihr Nachfrageverhalten aktiv dar&uuml;ber zu bestimmen, was mit welchen Mitteln produziert wird und was nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Dar&uuml;ber hinaus gilt in der <b>HUMAN<\/b><span style=\"font-family: Arial;\">WIRTSCHAFT<\/span> das &bdquo;Gebot der Vernunft&ldquo;, nachdem alle entstehenden Sch&auml;den, Entsorgungskosten und auch die Absicherung gegen eventuelle Schadensf&auml;lle den Herstellern nach dem Verursacherprinzip angelastet werden.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-button alignright is-style-outline is-style-outline--1\"><a class=\"wp-block-button__link has-background has-vivid-green-cyan-background-color\" href=\"http:\/\/humanwirtschaftspartei.de\/?page_id=898\" style=\"border-radius:10px\">Rundgang<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Freiland und Freigeld machen nachhaltiges, ressourcensparendes Wirtschaften \u00fcberhaupt erst m\u00f6glich. 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