{"id":21058,"date":"2023-07-28T10:24:00","date_gmt":"2023-07-28T08:24:00","guid":{"rendered":"https:\/\/humanwirtschaftspartei.de\/?p=21058"},"modified":"2023-07-29T09:37:26","modified_gmt":"2023-07-29T07:37:26","slug":"steuer-und-finanzkonzept-von-der-humanwirtschaftspartei","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/humanwirtschaftspartei.de\/?p=21058","title":{"rendered":"Steuer- und Finanzkonzept von der Humanwirtschaftspartei."},"content":{"rendered":"\n<p class=\"is-style-info\">In Folge des <a href=\"https:\/\/humanwirtschaftspartei.de\/?p=21072\" data-type=\"post\" data-id=\"21072\">Beitrages vom 27.7.<\/a> werden wir an dieser Stelle Vorschl&auml;ge zur Steuer- und Finanzpolitik ver&ouml;ffentlichen.<br>Zun&auml;chst die Ver&auml;nderungen, welche von der heutigen Ausgangslage umgesetzt werden k&ouml;nnen. <\/p>\n\n\n\n<p>Das humanwirtschaftliche Steuerkonzept f&uuml;r Deutschland!!!<\/p>\n\n\n\n<p>Die Humanwirtschaftspartei m&ouml;chte die Grundausrichtung der Steuererhebung in Deutschland so ver&auml;ndern, dass Einkommen welches aus Arbeit erzielt wird, in Zukunft nicht mehr besteuert wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Gleichzeitig m&ouml;chte die Humanwirtschaftspartei sogenanntes &bdquo;leistungsloses&ldquo; Einkommen h&ouml;her besteuern.<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Eine Lohnsteuer wird in Zukunft nicht mehr erhoben. Alle Lohnsteuerpflichtigen Besch&auml;ftigten wird in Zukunft das vollst&auml;ndige Bruttogehalt ausbezahlt.<\/li>\n\n\n\n<li>Eine Einkommenssteuer wird in Zukunft nicht mehr erhoben.<\/li>\n\n\n\n<li>Eine Grunderwerbssteuer wird in Zukunft nicht mehr erhoben.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Kirchensteuer wird nicht mehr erhoben. Die Glaubensgemeinschaften sind in Zukunft f&uuml;r ihre Finanzen selbst verantwortlich.<\/li>\n\n\n\n<li>Der Solidarit&auml;tszuschlag wird nicht mehr erhoben.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Kaffeesteuer wird nicht mehr erhoben.<\/li>\n\n\n\n<li>Die KFZ-Steuer wird nicht mehr erhoben.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Stromsteuer wird nicht mehr erhoben.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Abgeltungssteuer wird nicht mehr erhoben.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Rennwett und Lotteriesteuer wird nicht mehr erhoben.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Alkoholsteuer wird nicht mehr erhoben.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Branntweinsteuer wird nicht mehr erhoben.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Luftverkehrssteuer wird nicht mehr erhoben.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Biersteuer wird nicht mehr erhoben.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Feuerschutzsteuer wird nicht mehr erhoben.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Hundesteuer wird nicht mehr erhoben.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Sportwettsteuer wird nicht mehr erhoben.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Schaumweinsteuer wird nicht mehr erhoben.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Zweitwohnungssteuer wird nicht mehr erhoben.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Zwischenerzeugnis Steuer wird nicht mehr erhoben.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Spielbankabgabe wird nicht mehr erhoben.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Pferdesteuer wird nicht mehr erhoben.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Schankerlaubnissteuer wird nicht mehr erhoben.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Getr&auml;nkesteuer wird nicht mehr erhoben.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Vergn&uuml;gungssteuer wird nicht mehr erhoben<\/li>\n\n\n\n<li>Die K&ouml;rperschaftssteuer wird nicht mehr erhoben.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Energiesteuer wird umge&auml;ndert.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Einfuhrumsatzsteuer wird umge&auml;ndert.<\/li>\n\n\n\n<li>Es werden in Zukunft keine Sozialabgaben mehr erhoben. Das Sozialsystem wird umgestellt auf ein steuerfinanziertes Sozialsystem.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Die &bdquo;neuen&ldquo; Steuern von der Humanwirtschaftspartei<\/p>\n\n\n\n<p><a><\/a><a><\/a> Verm&ouml;genssteuer: Das Gesamtverm&ouml;gen der Deutschen betr&auml;gt 17,2 Billionen Euro. Die Humanwirtschaftspartei m&ouml;chte die Verm&ouml;gen in Deutschland einheitlich mit 12 Prozent besteuern. Somit w&uuml;rden sich aus der Wiedereinf&uuml;hrung einer Verm&ouml;genssteuer, Steuereinnahmen von bis zu 2 Billionen Euro ergeben.<\/p>\n\n\n\n<p><a><\/a><a><\/a> Bilanzsummensteuer: Die Bilanzsumme aller deutschen Bankinstitute betrug 2022 ca. 10,5 Billionen Euro. Die Erhebung einer Bilanzsummensteuer bei den Bankinstituten von 12 Prozent w&uuml;rde zu Steuereinnahmen von 1,2 Billionen Euro f&uuml;hren. Ebenfalls sollte die Bilanzsumme der Versicherungen in Deutschland ebenfalls mit 12 Prozent besteuert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Mehrwertsteuer: Auf alle Waren und Dienstleistungen wird ein einheitlicher Mehrwertsteuersatz von 12 Prozent erhoben. Somit wird der Mehrwertsteuersatz von 19 Prozent auf 12 Prozent herabgesetzt und der erm&auml;&szlig;igte Satz von 7 Prozent auf 12 Prozent heraufgesetzt.<\/p>\n\n\n\n<p><a><\/a><a><\/a> Umsatzsteuer: Die 10.000 gr&ouml;&szlig;ten deutschen Unternehmen erzielten im Jahr 2022 einen Gesamtumsatz von 3,7 Billionen Euro. Im Jahr 2022 erzielte der Staat mit Umsatzsteuer und K&ouml;rperschaftssteuer zusammen Einnahmen von 116 Milliarden Euro. Bei einer Umsatzsteuererhebung von 12 Prozent w&uuml;rden sich Steuereinnahmen von ca. 440 Milliarden Euro ergeben. Die Umsatzsteuer soll in Zukunft die einzige Form der Unternehmensbesteuerung sein.<\/p>\n\n\n\n<p><a><\/a><a><\/a> Geldumlaufsteuer: Die Humanwirtschaftspartei m&ouml;chte wie im Hochmittelalter (Brakteaten) und zur Zeit der Tauschw&auml;hrung &bdquo;W&auml;ra&ldquo; im Jahr 1929 eine sogenannte Umlaufgeb&uuml;hr auf das Geld einf&uuml;hren. Die Humanwirtschaftspartei vertritt den Standpunkt, Geld geh&ouml;rt in den Umlauf und nicht auf Konten gehortet und dem Wirtschaftskreislauf entzogen. Jeder Geldschein verliert pro Monat 1 Prozent seines aufgedruckten Wertes. Will man Monate oder Jahre sp&auml;ter mit seinem Bargeld einkaufen gehen, muss man durch die Umlaufgeb&uuml;hr den alten Wert wieder herstellen. Die 1, 2, 5, 10, 20 und 50 Cent M&uuml;nzen werden durch Geldscheine ersetzt. Ebenfalls werden die 1 und 2 Euro M&uuml;nzen durch Geldscheine ersetzt. Im Dezember 2017 waren in Deutschland nach Geldmenge M1 ca. 2,3 Billionen Euro an Bargeld im Umlauf. Bei einer Erhebung von 12 Prozent im Jahr, w&uuml;rden sich Steuereinnahmen von 276 Milliarden Euro durch die Geldumlaufsteuer ergeben.<\/p>\n\n\n\n<p><a><\/a><a><\/a> Erbschaftssteuer: Laut der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung soll das j&auml;hrliche Erbvolumen in Deutschland in den n&auml;chsten Jahren pro Jahr bis zu 400 Milliarden Euro betragen. Bei einem Steuersatz von 12 Prozent w&uuml;rden sich Steuereinnahmen von ca. 48 Milliarden Euro ergeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kapitalertragssteuer bleibt erhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Grundsteuer B bleibt erhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Energiesteuer wird umge&auml;ndert zu einer CO2 Steuer. Jede Energiequelle mit welcher sich Strom erzeugen l&auml;sst, sowie jede Kraftstoffart wird nach ihrem CO2 Gehalt besteuert. Je h&ouml;her die CO2 Belastung der Energiequelle bzw. Kraftstoffart ausf&auml;llt umso h&ouml;her ist auch die CO2 Steuer. Siehe hierzu das Umweltprogramm der Humanwirtschaftspartei.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Einfuhrumsatzsteuer wird umgewandelt in eine Transportsteuer. In Zukunft wird der Transportweg den eine Ware zwischen Hersteller und Verbraucher zur&uuml;cklegt besteuert. Pro 100 KM Transportweg sollen 0,10 Cent Transportsteuer erhoben werden. Von 1991 bis 2019 stieg die Fahrleistung im Stra&szlig;eng&uuml;terverkehr um 69 Prozent an.<\/p>\n\n\n\n<p>Mautgeb&uuml;hr: Die Humanwirtschaftspartei pl&auml;diert f&uuml;r die Einf&uuml;hrung einer Mautgeb&uuml;hr im gesamten deutschen Stra&szlig;ennetz au&szlig;erhalb von Ortschaften. Das gesamte deutsche Stra&szlig;ennetz soll in Zukunft &uuml;ber eine Mautgeb&uuml;hr finanziert werden. Die Mautgeb&uuml;hr soll sich nach dem zul&auml;ssigen Gesamtgewicht des Fahrzeugs bemessen. F&uuml;r Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen zul&auml;ssiges Gesamtgewicht werden pro gefahren Kilometer 0,17 Cent berechnet.<\/p>\n\n\n\n<p>Bis 7,5 Tonnen zul&auml;ssiges Gesamtgewicht werden pro gefahren Kilometer 0,37 Cent berechnet. F&uuml;r einen 40 Tonner werden demzufolge 2,00 Euro pro Kilometer berechnet.<\/p>\n\n\n\n<p>Citymaut: In St&auml;dten &uuml;ber 10.000 Einwohnern wird eine Citymaut f&uuml;r PKWs von 5 Euro pro Tag erhoben. F&uuml;r LKWs von 10 Euro pro Tag.<\/p>\n\n\n\n<p>Drogensteuer: F&uuml;r Tabakerzeugnisse, Alkohol jeglicher Art, Tabletten und Drogen jeglicher Art wird eine einheitliche Drogensteuer von 24 Prozent auf jedes Erzeugnis erhoben. Siehe hierzu &bdquo;Drogenprogramm&ldquo; der Humanwirtschaftspartei. Die Schaumweinsteuer, Biersteuer, Tabaksteuer, Alkoholsteuer, Alkopopsteuer, Branntweinsteuer gehen in der Drogensteuer auf.<\/p>\n\n\n\n<p><a><\/a><a><\/a> Finanzmarkttransaktionssteuer: Die Humanwirtschaftspartei pl&auml;diert f&uuml;r die Einf&uuml;hrung einer Finanzmarkttransaktionssteuer. Die Einf&uuml;hrung einer Finanzmarkttransaktionssteuer ist keine Erfindung von &bdquo;linken&ldquo; Parteien. Die Idee geht zur&uuml;ck auf den britischen National&ouml;konomen John Maynard Keynes. Nach der &bdquo;gro&szlig;en Depression&ldquo; zu Anfang der 1930er Jahre, forderte John Maynard Keynes im Jahre 1936 erstmals die Einf&uuml;hrung einer solchen Steuer. Keynes argumentierte, dass durch die Verminderung der kurzfristigen Spekulation durch die Finanzmarkttransaktionssteuer sich Unternehmen mehr auf langfristige nachhaltige Gewinnmaximierung fokussieren k&ouml;nnten.&ldquo; Die Einf&uuml;hrung einer nicht unerheblichen Verkehrssteuer auf alle Transaktionen k&ouml;nnte sich als die brauchbarste Reform im Hinblick auf die Abschw&auml;chung der Vorherrschaft der Spekulation &uuml;ber Unternehmen in den Vereinigten Staaten, die zur Verf&uuml;gung steht, erweisen.&ldquo; Die EU-Kommission ver&ouml;ffentlichte 2011 eine Studie. Die Sch&auml;tzungen w&uuml;rden sich auf j&auml;hrliche Einnahmen f&uuml;r alle 27 EU-Staaten auf 57 Milliarden Euro belaufen bei einem Steuersatz von 0,1 Prozent auf Transaktionen mit Aktien und bei einem Steuersatz von 0,01 Prozent auf Derivate. Laut dem Bundesministerium f&uuml;r wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) werden an einem normalen Handelstag weltweit Finanztransaktionen in H&ouml;he von &uuml;ber 13 Billionen US-Dollar get&auml;tigt. Dies w&auml;ren pro Jahr ca. 142 Billiarden US-Dollar. Pro Monat w&auml;ren dies 390 Billionen US-Dollar. W&uuml;rde man die Summe mit 1 Prozent auf jede Transaktion besteuern, w&uuml;rden der Weltgemeinschaft pro Monat 3,9 Billionen US-Dollar zur Verf&uuml;gung stehen. Pro Jahr w&auml;ren dies 46 Billionen US-Dollar. 46 Billionen US-Dollar geteilt durch 194 Staaten der Welt, w&uuml;rde f&uuml;r jeden Staat Einnahmen von 241 Milliarden US-Dollar ergeben. Bei einer Besteuerung von 12 Prozent auf jede Transaktion w&uuml;rden sich pro Staat, Einnahmen in H&ouml;he von &uuml;ber 2,4 Billionen US-Dollar ergeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Sozialabgaben<\/p>\n\n\n\n<p>Das deutsche Sozialsystem wird von einem Abgabensystem umgestellt auf ein steuerfinanziertes Sozialsystem.<\/p>\n\n\n\n<p>Altes Steuersystem, neues Steuersystem. Ein Vergleich!!!<\/p>\n\n\n\n<p>Das Dilemma der derzeitigen Steuererhebung in Deutschland besteht darin, dass man mit vielen Steuerarten, mit hohen Steuers&auml;tzen, insgesamt zu wenig Steuereinnahmen generiert um in Zukunft die haushaltspolitischen Aufgaben finanzieren zu k&ouml;nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Lohnsteuer, Umsatz und Mehrwertsteuer, Einfuhrumsatzsteuer, Einkommenssteuer, Gewerbesteuer, K&ouml;rperschaftssteuer, Energiesteuer und Kapitalertragssteuer kommt der Staat auf Gesamtsteuereinnahmen von ca. 847 Milliarden Euro. Wir konnten feststellen, dass zwischen Gesamtsteuereinnahmen und Gesamtausgaben eine Deckungsl&uuml;cke von &uuml;ber 1 Billionen Euro klafft. Selbst die Einf&uuml;hrung der Pferdesteuer bei den Gemeinden kann die Finanznot der Gemeinden nicht lindern. Ein Pferd als Steuerobjekt, da w&uuml;rde selbst noch jeder Gaul zu einem Steuerfl&uuml;chtling werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit der von der Humanwirtschaftspartei vorgeschlagenen Verm&ouml;genssteuer, Bilanzsummensteuer, Umsatzsteuer, Geldumlaufsteuer von jeweils 12 Prozent w&uuml;rde der Staat bereits auf Einnahmen von ca. 3,9 Billionen Euro kommen. Mit einer Finanzmarkttransaktionssteuer von 1 Prozent auf 4,1 Billionen Euro. Bei einer Finanzmarkttransaktionssteuer von 12 Prozent auf 6,3 Billionen Euro. Wieviel Steuereinnahmen bzw. Mautgeb&uuml;hren die weiteren Steuern und Mautgeb&uuml;hren generieren werden kann noch nicht ermittelt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun m&ouml;ge sich ein Jeder selbst fragen wie man mit der herk&ouml;mmlichen Steuererhebung mit ihren Steuerarten und Steuers&auml;tzen auf solche Steuereinnahmen kommen m&ouml;ge, wie es die Humanwirtschaftspartei hier darstellt. Selbst mit einer Verdoppelung bis Verdreifachung der Steuers&auml;tze w&uuml;rde man nicht solche Steuereinnahmen generieren k&ouml;nnen!!!<\/p>\n<div class=\"pld-like-dislike-wrap pld-template-1\">\r\n    <div class=\"pld-like-wrap  pld-common-wrap\">\r\n    <a href=\"javascript:void(0)\" class=\"pld-like-trigger pld-like-dislike-trigger  \" title=\"\" data-post-id=\"21058\" data-trigger-type=\"like\" data-restriction=\"cookie\" data-already-liked=\"0\">\r\n                        <i class=\"fas fa-thumbs-up\"><\/i>\r\n                <\/a>\r\n    <span class=\"pld-like-count-wrap pld-count-wrap\">    <\/span>\r\n<\/div><div class=\"pld-dislike-wrap  pld-common-wrap\">\r\n    <a href=\"javascript:void(0)\" class=\"pld-dislike-trigger pld-like-dislike-trigger  \" title=\"\" data-post-id=\"21058\" data-trigger-type=\"dislike\" data-restriction=\"cookie\" data-already-liked=\"0\">\r\n                        <i class=\"fas fa-thumbs-down\"><\/i>\r\n                <\/a>\r\n    <span class=\"pld-dislike-count-wrap pld-count-wrap\"><\/span>\r\n<\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Folge des Beitrages vom 27.7. werden wir an dieser Stelle Vorschl\u00e4ge zur Steuer- und Finanzpolitik ver\u00f6ffentlichen.Zun\u00e4chst die Ver\u00e4nderungen, welche von der heutigen Ausgangslage umgesetzt &hellip; <\/p>\n","protected":false},"author":185,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_coblocks_attr":"","_coblocks_dimensions":"","_coblocks_responsive_height":"","_coblocks_accordion_ie_support":"","_uag_custom_page_level_css":"","advgb_blocks_editor_width":"","advgb_blocks_columns_visual_guide":"","footnotes":""},"categories":[69,67,68,355],"tags":[],"class_list":["post-21058","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-finanzpolitk","category-geldsystem","category-humanwirtschaft","category-steuerpolitik"],"author_meta":{"display_name":"Carsten Reuter","author_link":"https:\/\/humanwirtschaftspartei.de\/?author=185"},"featured_img":null,"uagb_featured_image_src":{"full":false,"thumbnail":false,"medium":false,"medium_large":false,"large":false,"tf-client-image-size":false,"1536x1536":false,"2048x2048":false,"bam-large":false,"bam-featured":false,"bam-list":false,"bam-thumb":false,"bam-small":false,"mailpoet_newsletter_max":false,"audioigniter_cover":false,"tptn_thumbnail":false},"uagb_author_info":{"display_name":"Carsten Reuter","author_link":"https:\/\/humanwirtschaftspartei.de\/?author=185"},"uagb_comment_info":0,"uagb_excerpt":"In Folge des Beitrages vom 27.7. werden wir an dieser Stelle Vorschl\u00e4ge zur Steuer- und Finanzpolitik ver\u00f6ffentlichen.Zun\u00e4chst die Ver\u00e4nderungen, welche von der heutigen Ausgangslage umgesetzt &hellip;","coauthors":[],"tax_additional":{"categories":{"linked":["<a href=\"https:\/\/humanwirtschaftspartei.de\/?cat=69\" class=\"advgb-post-tax-term\">Finanzpolitik<\/a>","<a href=\"https:\/\/humanwirtschaftspartei.de\/?cat=67\" class=\"advgb-post-tax-term\">Geldsystem<\/a>","<a href=\"https:\/\/humanwirtschaftspartei.de\/?cat=68\" class=\"advgb-post-tax-term\">HUMANwirtschaft<\/a>","<a href=\"https:\/\/humanwirtschaftspartei.de\/?cat=355\" class=\"advgb-post-tax-term\">Steuerpolitik<\/a>"],"unlinked":["<span class=\"advgb-post-tax-term\">Finanzpolitik<\/span>","<span class=\"advgb-post-tax-term\">Geldsystem<\/span>","<span class=\"advgb-post-tax-term\">HUMANwirtschaft<\/span>","<span class=\"advgb-post-tax-term\">Steuerpolitik<\/span>"]}},"comment_count":"0","relative_dates":{"created":"Ver\u00f6ffentlicht 3\u00a0Jahren vor","modified":"Aktualisiert 3\u00a0Jahren vor"},"absolute_dates":{"created":"Ver\u00f6ffentlicht am 28. 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