{"id":21061,"date":"2023-07-31T10:29:00","date_gmt":"2023-07-31T08:29:00","guid":{"rendered":"https:\/\/humanwirtschaftspartei.de\/?p=21061"},"modified":"2023-07-29T11:57:58","modified_gmt":"2023-07-29T09:57:58","slug":"steuergesetzgebung-in-der-humanwirtschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/humanwirtschaftspartei.de\/?p=21061","title":{"rendered":"Steuergesetzgebung in der HUMANwirtschaft"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"is-style-info\">In Folge des <a href=\"https:\/\/humanwirtschaftspartei.de\/?p=21072\" data-type=\"post\" data-id=\"21072\">Beitrages vom 27.7.<\/a> werden wir an dieser Stelle Vorschl&auml;ge zur Steuer- und Finanzpolitik ver&ouml;ffentlichen.<br>Heute ein Ausblick in die HUMANwirtschaftliche Gesellschaft.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><strong>1. Der Handlungsbedarf<\/strong><\/h5>\n\n\n\n<p>&ndash; Unser heutiges Steuersystem ist im Laufe der Geschichte der Bundesrepublik zu einem der komplexesten Steuersysteme der Welt geworden und f&uuml;r den B&uuml;rger nicht mehr durchschaubar. Diese Vielgestaltigkeit hat es zu einem un&uuml;bersichtlichem und unsozialem Monstrum gemacht. Durch zahlreiche Gesetze, Ausf&uuml;hrungs-, Ausnahme- und Sonderbestimmungen, die sich oftmals &uuml;berlappen, &uuml;berschneiden und zum Teil sogar gegenseitig aufheben, ist heutzutage bei entsprechender Fachkenntnis ein fast legaler Steuerbetrug und Steuerhinterziehung m&ouml;glich.<br>&ndash; Darum pl&auml;dieren wir f&uuml;r eine v&ouml;llige Umstrukturierung des heutigen Steuerwesens mit dem Ziel, dass es einfach und f&uuml;r alle verst&auml;ndlich ist und dar&uuml;ber hinaus zur Umwelt-, Lebens- und Zukunftssicherung beitr&auml;gt.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><strong>2. Die Ma&szlig;nahmen<\/strong><\/h5>\n\n\n\n<p>&ndash; Grundlegend sind zur Erneuerung des Steuerwesen gravierende Ver&auml;nderungen n&ouml;tig. Dies betrifft neben der gegenw&auml;rtigen Steuererhebungspraxis auch die damit besch&auml;ftigte b&uuml;rokratisch verselbsst&auml;ndigte Verwaltung. Das hei&szlig;t zum einen, an einem festgesetzten Stichtag m&uuml;ssen ALLE geltenden Steuer- und Abgabengesetze f&uuml;r ung&uuml;ltig, aufgehoben und au&szlig;er Kraft gesetzt erkl&auml;rt werden. Gleichzeitig ist der Verwaltungsapparat bedingungslos zu entflechten und zu verkleinern. Dies betrifft den Geltungsbereich des Bundes, der L&auml;nder und der Kommunen<br>&ndash; Anschlie&szlig;end wird eine neue Steuergesetzgebung eingef&uuml;hrt. F&uuml;r jeden B&uuml;rger muss dann problemlos erkennbar sein, welche Steuern er zu zahlen hat und wo er durch Umwelt- und gesellschaftsbewu&szlig;tes Handeln steuerlich belohnt werden kann.<br>&ndash; Die neuen Steuern sind von der Gemeinschaft st&auml;rker als Mittel zu gebrauchen, um in das gesellschaftliche Leben zu Gunsten der sozial Schwachen und der arbeitenden Menschen aber auch zum Zwecke des Umwelt- und Gesundheitsschutzes einzugreifen.<br>&ndash; Die Einkommenssteuer sowie die Mehrwertsteuer sind grundlegend neu auszurichten und in ihrem Sinn neu zu belegen. Die bisherige Praxis hat gerade diese beiden Steuerarten zu Strafsteuern f&uuml;r Leistungstr&auml;ger und durch ihren Konsum die Wirtschaft ankurbelnden Menschen gemacht. In Zukunft soll nicht mehr das Verdienen als solches besteuert werden, sondern das &uuml;berm&auml;&szlig;ige Verbrauchen der Ressourcen. Alle direkt einkommensbezogenen Steuern werden durch verbrauchsbezogene Steuern in dem Sinne ersetzt, dass die B&uuml;rger in unserem Land von &ldquo;Verbrauchern&rdquo; zu &ldquo;Gebrauchern&rdquo; der nat&uuml;rlichen Ressourcen werden.<br>&ndash; Steuerpolitik ist immer auch Sozial und Solidarpolitik. Eine Entlastung wohlhabender und besser verdienender B&uuml;rger auf Kosten der sozial Schwachen ist daher politisch unverantwortlich. Vielmehr haben diese B&uuml;rger im Rahmen der Solidargemeinschaft zur Wahrung des sozialen Friedens einen angemessenen steuerlichen Beitrag zu leisten. Des weiteren ist jedem B&uuml;rger ein steuerbefreiter Grundbedarf zu gew&auml;hren.<br>&ndash; Grundlegend zu beachten ist auf jedenfall, da&szlig; die Grundvoraussetzung f&uuml;r eine funktionierende Steuer- und Finanzpolitik eine stabile, umlaufgesicherte W&auml;hrung ist. Um dies zu erreichen ist eine umfassende Geldreform unausweichlich.<br>&ndash; eine Besteuerung lebensnotwendiger Dinge und Vorg&auml;nge ist nicht statthaft.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><strong>3. Die neuen Steuerarten<\/strong><\/h5>\n\n\n\n<p>Basis der neuen Steuerpolitik ist die mit der W&auml;hrungsreform eingef&uuml;hrte DEMURAGE auf unser Geld genanntes Universaltauschmittel. Die sogenannte DEMURAGE ist eine Haltegeb&uuml;hr auf Geld und der wichtigste Bestandteil der W&auml;hrungspolitik. Sie dient der Umlaufsicherung der W&auml;hrung und wird auf alle Bar- und Giralgeldbest&auml;nde erhoben. Zu zahlen ist sie immer vom aktuellen Benutzer des Geldes und von den Kontoeignern. Das durch die DEMURAGE eingezogene Geld verf&auml;llt und wird im Rahmen der Geldsch&ouml;pfung in angepasster Gesamth&ouml;he als &ldquo;Grundeinkommen&rdquo; gleichm&auml;&szlig;ig pro Kopf der Bev&ouml;lkerung wieder ausgezahlt.<\/p>\n\n\n\n<p>&ndash; Die neuen Steuern werden sich haupts&auml;chlich in 4 Steuergruppen einteilen lassen.<br>a) Umweltsteuern, (Energie, Rohstoff, und Elementar- (Boden, Luft, Wasser))<br>b) Infrastruktursteuern (Vehrkehrssteuern),<br>c) Kapitalsteuern (&Uuml;berschu&szlig;steuern (Verm&ouml;genszuwachs))<br>d) allgemeine Verbrauchssteuern<\/p>\n\n\n\n<p>Grunds&auml;tzlich ist dabei zu sagen:<br>&ndash; Energie, Rohstoff und Elementarsteuern werden direkt zu Beginn der jeweiligen Nutzungs-, Produktions- oder Verbrauchskette erhoben. Diese sind also bereits in den dann jeweiligen Endverbrauchspreisen enthalten<br>&ndash; Infrastruktur- und &Uuml;berschu&szlig;steuern werden direkt vom B&uuml;rger gezahlt. Jeder B&uuml;rger hat dazu eine &ouml;ffentliche Steuererkl&auml;rung &uuml;ber seine Einkommen, Verm&ouml;gen und seine die Verkehrssteuer betreffenden gefahrenen Km abzugeben. Es gilt Familiensplitting.<br>&ndash; Die Handhabung der allgemeinen Verbrauchssteuern ist in etwa der heutigen Mehrwertsteuer entsprechend.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><strong>4. Die Steuern im Einzelnen<br><\/strong><\/h5>\n\n\n\n<p><strong>4.1. Die Umweltsteuern (Elementar- (Boden, Luft, Wasser), Energie und Rohstoffsteuern)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>4.1.1. Die Energiesteuer<br>&ndash;&nbsp;<\/strong>Diese d&uuml;rfte sich bei dem derzeitigen Energiebedarf als die Hauptsteuereinnahme heraus kristallisieren.<br>&ndash; Die Besteuerung w&uuml;rde beim Prozess der Energiegewinnung erfolgen und sich auf die Kilowattstunde Prim&auml;renergie beziehen.<br>&ndash; Neben einer Grundsteuer von x Cent pro kw\/h m&uuml;ssen auch die mit je nach Art der Energiegewinnung verbundenen Folgekosten bei der Besteuerung mit einbezogen werden. ( z.B. Lagerung der beim Energiegewinnungsprozess anfallenden Abf&auml;lle, m&ouml;gliche Folgekosten aus Unf&auml;llen und Havarien)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>4.1.2. Die Rohstoffsteuer<br>&ndash;<\/strong>&nbsp;Diese kann als prim&auml;re Schutzsteuer f&uuml;r Umwelt und Ressourcen angesehen werden. Ihre H&ouml;he sollte darum im wesentlichen von den Mengen der Vorkommen wie auch ihrer Bedeutung f&uuml;r uns und die kommenden Generationen bestimmt sein.<br>&ndash; Neben der Verbrauchsreduzierung und einem schonenden Umgang ist es ein weiteres Ziel dieser Steuern, die Wieder- und Mehrfachverwendung der gleichen Stoffe und entsprechende Entwicklungen neuer und sparsamerer Fertigungsmethoden anzuregen. Gleichzeitig wird durch diese Steuern die bisher bewusst gef&ouml;rderte Wegwerfmentalit&auml;t der Verbraucher wieder reduziert, die Herstellung langlebiger Produkte gef&ouml;rdert und die Reparatur vieler Produkte wieder wirtschaftlich.<br>&ndash; Die Verrechnung und Einziehung der Rohstoffsteuer w&uuml;rde zu einem wesentlichen Teil bereits bei der Rohstoff&ouml;rderung erfolgen, zum anderen Teil bei den einzelnen Fertigungs-, Vertriebs- oder Verbrauchsstufen, damit auf jeder dieser Stufen eine Anregung zu alternativem Denken und Handeln gegeben ist.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>4.1.3. Die Elementarsteuern (Boden, Luft, Wasser)<br>&ndash;<\/strong>&nbsp;Jeder Mensch hat das Recht Luft, Wasser und Boden uneingeschr&auml;nkt zu Nutzen. Er hat aber nicht das Recht, diese zu Verschmutzen und Dritten einer Nutzung dauerhaft zu entziehen. Die uns zur Verf&uuml;gung stehende Bodenoberfl&auml;che, Luft und die Wasserquellen sind ebenso begrenzt und unvermehrbar wie die Rohstoffe. Dies erfordert einen verantwortungsbewu&szlig;ten Umgang damit. Die Besteuerung dieser 3 Elemente soll eine &uuml;berm&auml;&szlig;ige Inanspruchnahme unterbinden. Je h&ouml;her der Verbrauch und eine damit verbundene Verschmutzung vom Wasser und Luft bzw. Versiegelung von Boden desto st&auml;rker die Besteuerung.<\/p>\n\n\n\n<p><br><strong>4.2. Infrastruktursteuer<\/strong>&nbsp;(Verkehrssteuern)<br>&ndash; Sie ersetzt die bisherige Kfz-Steuer, die Mineral&ouml;lsteuer im Bereich der Kraftstoffe und Mautgeb&uuml;hren und dient der Verkehrs- und Transportregulierung sowie dem Ausbau und dem Erhalt der Infrastrukturen von Strasse, Schienen und Wasserwegen.<br>&ndash; Dazu werden alle Kraftfahrzeuge, (PKW, LKW, Schiffe, Schienenfahrzeuge, Flugzeuge) gem&auml;&szlig; ihres Verbrauchs und der entstehenden Abgase in entsprechende Kategorien eingeteilt.<br>&ndash; Die Erhebung der Steuer erfolgt dann H&ouml;he von x-Cent pro gefahrenen Km bei Privatkraftfahrzeugen entsprechend der Klasseneinteilung bzw. x-Cent pro gefahrenen Km mal zul&auml;ssige Transporttonnage bei DienstPkw und Lkw entsprechend der Klasseneinteilung. Analog gilt dies ebenso bei beim Schiffs-, Bahn-, und Flugverkehr.<br>&ndash; Nicht in Deutschland zugelasssenVerkehrsmittel zahlen eine Km &ndash; gebundene Vignettengeb&uuml;hr.<br>&ndash; Durch Anhebung oder Senkung des je Kategorie geltenden entprechenden Steuersatzes k&ouml;nnen dann im Interesse der Allgemeinheit bestimmte Verkehrsarten eingeschr&auml;nkt bzw. gef&ouml;rdert werden.<br>&ndash; Steuerliche Freibetr&auml;ge werden f&uuml;r die als Werbungskosten zu rechnenden Km von und zur Arbeit gew&auml;hrt. Dies gilt insbesonders dann, wenn die Fahrt mit &ouml;ffentlichen Verkehrsmitteln nicht m&ouml;glich bzw. nicht zumutbar ist. Ein weiterer Freibetrag ist Haushaltsgebunden richtet sich nach der Anzahl im Haushalt lebenden Personen.<br>&ndash; Die Verrechnung erfolgt im Rahmen der Steuererkl&auml;rung.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>4.3. Kapitalsteuern<\/strong><br><strong>4.3.1. Die &Uuml;berschu&szlig;steuer:<\/strong><br>&ndash; Die &Uuml;berschu&szlig;steuer ist eine Solidarsteuer und wird am Ende des individuellen Steuerjahres erhoben. Sie dient vorangig der Finanzierung sozialer und kultureller Aufgaben.<br>&ndash; Sie wird auf den Teil des Verm&ouml;genszuwachses f&auml;llig, welcher nach Abzug der laufenden Ausgaben und Investitionen vom Gesamtjahreseinkommen &uuml;brig ist. Als Einkommen gelten alle Einnahmen aus selbst- und unselbst&auml;ndiger Arbeit, Aktien, Erbschaften, Geldanlagen, Wertpapiere, Vermietung,Verkauf etc.<br>&ndash; Die Steuerh&ouml;he betr&auml;gt mindestens 50% des verbliebenen Jahreseinkommens. Der Steuerzahler hat bis auf einen Pauschbetrag in H&ouml;he der allgemeinen Lebenshaltungskosten seine weiteren Ausgaben zu belegen.<br>&ndash; Durch ein entprechendes Erwerbs- und Konsumverhalten bzw. Soziales Engagement (Schenkungen, Spenden) kann jeder B&uuml;rger den f&uuml;r sich gr&ouml;&szlig;tm&ouml;glichen Nutzen aus seinem Einkommen ziehen und dabei diese Steuer sogar vermeiden. In diesem Sinne w&uuml;rde sie als ein wichtiger Baustein einer Geldumlaufsicherung fungieren.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">4.4. allgemeine Verbrauchsteuer<\/h5>\n\n\n\n<p>&ndash; Diese entspricht weitestgehend der heutigen Mehrwertsteuer und wird auf alle Endprodukte gegen&uuml;ber dem Verbraucher erhoben. Sie dient der Regulierung und Steuerung des Verbraucherverhaltens sowie dem Umwelt- und Gesundheitsschutz.<br>&ndash; Von der allgemeinen Verbrauchssteuer befreit sind Grundnahrungsmittel aus biologischer Produktion (z.B. Brot, Milch, Trinkwasser als solches) sowie handwerklich erbrachte Leistungen sofern diese nicht selbst ein gegenst&auml;ndliches Endprodukt darstellen.<br>&ndash; Danach erfolgt eine progressive Steigerung in 10 % S&auml;tzen entsprechend des jeweiligen Produktsegments. Dabei gilt, je h&ouml;her die &ouml;kologisch-und gesundheitlichen Bedenken gegen&uuml;ber dem Produkt desto h&ouml;her ist der Steuersatz.<br>&ndash; Da unter anderem Sucht- und Genu&szlig;mittel (z.B. Tabak, Alkohol) durch die Steuerreform von ihren spezifischen Steuern befreit sind, sind Verbrauchssteuers&auml;tze von 500, 1000 und mehr % hierbei m&ouml;glich und n&ouml;tig.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">5. Fazit<\/h5>\n\n\n\n<p>&ndash; Das neue Steuersystem wird f&uuml;r die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger einfach, logisch und verst&auml;ndlich sein.<br>&ndash; Es wird alle B&uuml;rger, Arbeitnehmer, Selbst&auml;ndige und Unternehmer gleicherma&szlig;en von dem Verwaltungsaufwand und den Kosten entlasten, die mit dem heutigen Steuereinzug verbunden sind.<br>&ndash; Es belohnt sozialverantwortliches und &ouml;kologischens Handeln und Verhalten.<br>&ndash; Es wird Ungerechtigkeiten und Missbrauchsm&ouml;glichkeiten reduzieren.<br>&ndash; Es wird die Mitverantwortlichkeit aller B&uuml;rger, ob Verbraucher oder Produzent, vergr&ouml;&szlig;ern.<br>&ndash; Es wird Probleme wie &ldquo;Schwarzarbeit&rdquo; und Schattenwirtschaft zum Verschwinden bringen.<\/p>\n<div class=\"pld-like-dislike-wrap pld-template-1\">\r\n    <div class=\"pld-like-wrap  pld-common-wrap\">\r\n    <a href=\"javascript:void(0)\" class=\"pld-like-trigger pld-like-dislike-trigger  \" title=\"\" data-post-id=\"21061\" data-trigger-type=\"like\" data-restriction=\"cookie\" data-already-liked=\"0\">\r\n                        <i class=\"fas fa-thumbs-up\"><\/i>\r\n                <\/a>\r\n    <span class=\"pld-like-count-wrap pld-count-wrap\">2    <\/span>\r\n<\/div><div class=\"pld-dislike-wrap  pld-common-wrap\">\r\n    <a href=\"javascript:void(0)\" class=\"pld-dislike-trigger pld-like-dislike-trigger  \" title=\"\" data-post-id=\"21061\" data-trigger-type=\"dislike\" data-restriction=\"cookie\" data-already-liked=\"0\">\r\n                        <i class=\"fas fa-thumbs-down\"><\/i>\r\n                <\/a>\r\n    <span class=\"pld-dislike-count-wrap pld-count-wrap\"><\/span>\r\n<\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Folge des Beitrages vom 27.7. werden wir an dieser Stelle Vorschl\u00e4ge zur Steuer- und Finanzpolitik ver\u00f6ffentlichen.Heute ein Ausblick in die HUMANwirtschaftliche Gesellschaft. 1. 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