{"id":21887,"date":"2023-03-08T15:29:17","date_gmt":"2023-03-08T14:29:17","guid":{"rendered":"http:\/\/wonachrichten.de\/?p=21250"},"modified":"2023-03-08T15:29:17","modified_gmt":"2023-03-08T14:29:17","slug":"fluechtlingskrise-sozialkrise-menschheitskrise","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/humanwirtschaftspartei.de\/?p=21887","title":{"rendered":"Fl\u00fcchtlingskrise, Sozialkrise, Menschheitskrise"},"content":{"rendered":"\n<p>Seit 2015 h&auml;lt uns jetzt schon die Fl&uuml;chtlingskrise in und au&szlig;er Atem. Jede Partei versucht sich auf dem R&uuml;cken von Fl&uuml;chtlingsschicksalen zu profilieren. Sowohl negativ wie auch positiv. Im negativen Sinne wird der Fl&uuml;chtling als S&uuml;ndenbock f&uuml;r das eigene politische Versagen missbraucht. Ohne Fl&uuml;chtlinge w&uuml;rde es uns angeblich besser gehen. Ohne Fl&uuml;chtlinge h&auml;tten wir angeblich keine Wohnungsnot, keine Altersarmut, kein Rentenproblem und so weiter. Der Fl&uuml;chtling als universeller S&uuml;ndenbock f&uuml;r alles und Jeden.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir kritisieren den Fl&uuml;chtling. Die Fl&uuml;chtlinge w&auml;ren an ihrem Schicksal selbst schuld. Gleichzeitig hofieren, jubilieren und gratulieren wir den Ursachen und Verursachern der Fl&uuml;chtlingskrise. Dann gibt es in Deutschland jene &bdquo;barmherzigen&ldquo; Parteien, die meinen die deutsche Grenze mit der Bundeswehr und Bundesgrenzschutz inklusive Waffengewalt und Schie&szlig;befehl gegen Fl&uuml;chtlinge verteidigen zu m&uuml;ssen. Man will also mit Waffengewalt und Schie&szlig;befehl gegen unbewaffnete Zivilisten vorgehen. W&uuml;rde hier nicht l&auml;ngst der eigene Verstand der eigenen Dummheit gratulieren?<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Ende des zweiten Weltkrieges nahm Westdeutschland bis zu 14 Millionen Fl&uuml;chtlinge auf. Noch dazu unter weit schlechteren wirtschaftspolitischen und sozialpolitischen Umst&auml;nden wie heutzutage. Heute verfallen manche Parteien schon bei 2 Millionen Fl&uuml;chtlingen in eine pers&ouml;nliche Krise.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahr 1951 gab es weltweit 2 Millionen Fl&uuml;chtlinge, 1960 ca. 1,6 Millionen; 1970 ca. 2,4 Millionen; 1980 ca. 8,4 Millionen; 1990 ca. 17 Millionen; 2000 ca. 19 Millionen; 2010 ca. 26 Millionen; 2016 ca. 56 Millionen und im Jahr 2019 gab es weltweit ca. 70 Millionen Fl&uuml;chtlinge. Doch niemand stellt sich die Frage woran es liegen k&ouml;nnte, dass die Fl&uuml;chtlingszahlen seit den letzten 10 Jahren so extrem angestiegen sind?<\/p>\n\n\n\n<p>Zumindest eine Antwort k&ouml;nnte die Humanwirtschaftspartei hier geben.<\/p>\n\n\n\n<p>Innerhalb der letzten 10 Jahre, also nach der Finanz und Bankenkrise von 2009 und 2010 gab es weltweit bis heute kaum noch ein Wirtschaftswachstum. Das weltweite Privatverm&ouml;gen betrug 2019 ca. 360 Billionen US-Dollar. Das war ein Anstieg von 70 Prozent innerhalb von 10 Jahren von 2009 bis 2019. K&ouml;nnte es zwischen dem extremen Anstieg des Privatverm&ouml;gens und dem gleichzeitigen extremen Anstieg der Fl&uuml;chtlingszahlen innerhalb der letzten 10 Jahre einen Zusammenhang geben?<\/p>\n\n\n\n<p>Das n&auml;chste Extrem besteht darin, dass die weltweiten Schulden aller Staaten, Privathaushalte und Unternehmen im Jahr 2020 ca. 280 Billionen US-Dollar betrugen. 360 Billionen US-Dollar Privatverm&ouml;gen und 280 Billionen US-Dollar weltweite Schulden.  Zusammen eine Summe von 640 Billionen US-Dollar. Eine Summe die irgendwie und irgendwo existiert, aber dem Wirtschaftskreislauf dennoch nicht zur Verf&uuml;gung steht. Wie w&uuml;rde die Welt wohl ausschauen, wenn man <strong>640 Billionen<\/strong> US-Dollar zum investieren h&auml;tte? Eine frage die sich niemand stellt?<\/p>\n\n\n\n<p>Viel lieber schikanieren wir die Fl&uuml;chtlinge, aber das liebe Geld, die Banken und Finanzwirtschaft verh&auml;tscheln und vert&auml;tscheln wir. Der Mensch, der Fl&uuml;chtling ist nur noch Mittel zum Zweck. Und das &bdquo;heilige&ldquo; Geld heiligt bekanntlich die Mittel. Es ist ja auch wesentlich bequemer die Fl&uuml;chtlinge zu kritisieren anstatt die Banken und Finanzwirtschaft zu kritisieren. In Bezug auf die R&uuml;stungslobbyisten legen wir das gleiche absurde Verhalten an den Tag.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch die Kehrseite dieser Liebkosungen gegen&uuml;ber der Banken und Finanzwirtschaft kann man jeden Tag ins Auge blicken.&nbsp;Weltweit sind ca. 100&nbsp;Millionen Menschen obdachlos. In Deutschland ca. 1,2 Millionen Menschen.&nbsp;Fast jedes f&uuml;nfte Kind (2,7 Millionen Kinder) in Deutschland ist von Armut bedroht. In Deutschland sind 20 Prozent der unter 18 J&auml;hrigen von Armut bedroht. &Uuml;ber 15 Prozent aller Kinder und Jugendlichen sind von Einkommensarmut betroffen. In Deutschland arbeiten &uuml;ber 1 Millionen Menschen mit &uuml;ber 65 Jahren, nur um der Altersarmut zu entkommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Insgesamt lebten&nbsp;2013&nbsp;weltweit&nbsp;770 Millionen Menschen&nbsp;auf der Welt von einem&nbsp;Tageseinkommen&nbsp;von&nbsp;unter 1,90 US-Dollar pro Tag. Von&nbsp;weniger&nbsp;als&nbsp;3,20 US-Dollar pro Tag&nbsp;lebten&nbsp;2013 ca. 2 Milliarden Menschen.&nbsp;Und&nbsp;ca. 3,5&nbsp;Milliarden Menschen&nbsp;lebten&nbsp;2013&nbsp;von&nbsp;unter 5,50 US-Dollar pro Tag.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir sitzen auf einem weltweiten sozialpolitischen Pulverfass an dem bereits die Lunte brennt, wollen es nicht wahrhaben.&nbsp;Von 109 Staaten der Welt gibt es bei 13 Staaten einen Mindeststundenlohn von &uuml;ber 5 Euro, bei&nbsp;weiteren 13 Staaten&nbsp;einen Mindeststundenlohn von&nbsp;2,50 Euro bis 5,00 Euro. Bei&nbsp;weiteren 18 Staaten&nbsp;einen&nbsp;Mindeststundenlohn&nbsp;von&nbsp;1,00 Euro bis 2,00 Euro. Bei&nbsp;weiteren 23&nbsp;Staaten&nbsp;einen&nbsp;Mindeststundenlohn von 0,50 Euro bis 1,00 Euro. Die Mehrzahl der &uuml;brigen 42 Staaten hat einen Mindeststundenlohn von unter 50 Cent.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Humanwirtschaftspartei fragt ob es zwischen diesen weltweiten Elend und der Fl&uuml;chtlingskrise ebenfalls Zusammenh&auml;nge geben k&ouml;nnte?<\/p>\n\n\n\n<p>Noch dazu gab es die Welt im Jahr 2019 &uuml;ber 2,1 Billionen US-Dollar f&uuml;r die weltweite R&uuml;stung aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Schauen wir uns nochmal die oben genannte Summe von 640 Billionen US-Dollar genauer an.&nbsp;Wie viel US-Dollar w&uuml;rde jeder der 6,3 Milliarden Menschen die von unter 5,50 Euro pro Tag leben m&uuml;ssen von dieser Summe abbekommen?&nbsp;640 Billionen Euro geteilt durch 6,3 Milliarden Menschen ergibt eine Summe von 101.587 US-Dollar im Jahr. 101.587 US-Dollar im Jahr geteilt durch 12 Monate ergibt 8.465 US-Dollar pro Monat. 8.465 US-Dollar pro Monat geteilt durch 30 Tage ergibt&nbsp;einen Tagessatz von 282 US-Dollar. <br>Was f&uuml;r einen Tagessatz w&uuml;rde wohl herauskommen, wenn wir die Bilanzsumme aller Banken auf dieser Welt als Rechenbeispiel nehmen w&uuml;rden? <br>Welche L&ouml;sungen k&ouml;nnte es aus dieser Krise geben?<\/p>\n\n\n\n<p>Die Humanwirtschaftspartei befindet, dass man sozialpolitische Krisen auch nur sozialpolitisch l&ouml;sen kann. Das&nbsp;weltweite Bruttosozialprodukt&nbsp;betrug&nbsp;2019&nbsp;ca.&nbsp;65 bis 75 Billionen US-Dollar. Das&nbsp;weltweite Privatverm&ouml;gen&nbsp;betrug&nbsp;2019&nbsp;ca.&nbsp;360 Billionen US-Dollar. Die&nbsp;weltweiten Schulden&nbsp;betrugen&nbsp;2019 ca. 280&nbsp;Billionen US-Dollar. Das&nbsp;weltweite Geldkapital&nbsp;sowohl positiv wie negativ ist&nbsp;10 mal gr&ouml;&szlig;er wie das weltweite Bruttosozialprodukt. Die Welt besitzt mehr Geldwerte wie Sachwerte.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Humanwirtschaftspartei schl&auml;gt eine Reform des Geldsystems vor.<\/p>\n\n\n\n<p>Geld geh&ouml;rt in den Umlauf und nicht auf Konten gehortet.&nbsp;Die Humanwirtschaftspartei&nbsp;pl&auml;diert f&uuml;r die&nbsp;weltweite Einf&uuml;hrung&nbsp;eines&nbsp;konstrucktiv umlaufgesicherten Geldsystems. Jeder Geldschein verliert zum Beispiel pro Monat 1&nbsp;Prozent seines Wertes.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Humanwirtschaftspartei fragt nochmals an, wie die Welt aussehen k&ouml;nnte, wenn 640 Billionen US-Dollar welche auf Konten in Form von Guthaben oder Schulden lagern, dem Wirtschaftskreislauf zur Verf&uuml;gung st&uuml;nden?<\/p>\n\n\n\n<p>Die Multikonzerne wollen uns die globale Weltwirtschaft schmackhaft machen. Doch wie schmeckt eine globale Weltwirtschaft mit ausgebeuteten Arbeitskr&auml;ften in Form von schlechter Bezahlung?&nbsp;Die Humanwirtschaftspartei&nbsp;will eine freie Weltwirtschaft, aber mit gleichen Bedingungen f&uuml;r Jeden. Kennen Sie eine Sportart bei der am Start schon v&ouml;llig unterschiedliche Bedingungen gelten? Nehmen wir mal an, ein Unternehmen l&auml;&szlig;t seine Waren billig in Fernost produzieren. Nat&uuml;rlich ist in Fernost die Arbeitsstunde billiger wie in Deutschland. Und dieses Unternehmen will jetzt seine Waren in Deutschland verkaufen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Transportweg zwischen Verk&auml;ufer\/Produktionsstandort und K&auml;ufer sollte in Zukunft besteuert werden. Die Zollbeh&ouml;rden mit ihren Z&ouml;llen werden umfunktioniert zu Transportbeh&ouml;rden mit einer Transportsteuer. Die Transportsteuer hat der K&auml;ufer an die zust&auml;ndige Transportbeh&ouml;rde seiner Heimatgemeinde oder Stadt zu zahlen. Jedes Unternehmen auf der Welt hat f&uuml;r seine Belegschaft ein Treuh&auml;nderkonto bei seiner zust&auml;ndigen Transportbeh&ouml;rde zu unterhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Transportbeh&ouml;rde des K&auml;ufers &uuml;berweist nun die Transportsteuer an die Transportbeh&ouml;rde des Verk&auml;ufers. Die Transportbeh&ouml;rde des Verk&auml;ufers &uuml;berweist nun die Transportsteuer auf das Treuh&auml;nderkonto der Belegschaft des Verk&auml;ufers. Mit diesem Geld soll dann der Belegschaft ihre Arbeitsstunden bezahlt werden. Viele Unternehmen verlagern ihren Firmensitz in sogenannte Steueroasen. Um dies in Zukunft zu verhindern schl&auml;gt die Humanwirtschaftspartei eine weltweite einheitliche Besteuerung der Unternehmen vor mit einem Satz von 12 Prozent auf den Umsatz. Ebenfalls schl&auml;gt die Humanwirtschaftspartei eine weltweit einheitliche Besteuerung der Banken vor. Jede Bank wird mit 12 Prozent Steueranteil auf ihre j&auml;hrliche Bilanzsumme besteuert.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Fl&uuml;chtling ist nicht die Ursache bzw. das Problem, sondern das Ergebnis des weltweiten R&uuml;stungswahnsinns.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit leeren M&auml;gen und menschlichen Elend kann man keine friedliche Welt aufbauen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir leben auf Kosten der dritten Welt und wundern uns, wenn das Elend anklopft.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie haben Geld f&uuml;r Kriege. Aber Sie k&ouml;nnen die Armen nicht ern&auml;hren.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir wissen, dass eine friedliche Welt nicht lange existieren kann, wenn ein Drittel reich ist und zwei Drittel hungern.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Krieg gegen den Hunger ist wirklich der Befreiungskrieg der Menschheit.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Weltwirtschaft k&ouml;nnte problemlos 12 Milliarden Menschen ern&auml;hren. Das hei&szlig;t, ein Kind, das heute an Hunger stirbt, wird ermordet.<\/p>\n\n\n\n<p>Hunger, Seuchen, Durst und andere armutsbedingte Konflikte zerst&ouml;ren jedes Jahr fast genauso viele M&auml;nner, Frauen und Kinder wie der Zweite Weltkrieg in sechs Jahren. F&uuml;r die Menschen der Dritten Welt ist der Dritte Weltkrieg unzweifelhaft in vollem Gang.<\/p>\n\n\n\n<p>Die reichen Nationen werden nicht reich bleiben, wenn die Armenh&auml;user der Menschheit wachsen. Wo Hunger herrscht, kann Friede nicht Bestand haben.Wo Hunger herrscht, kann Friede nicht Bestand haben.<\/p>\n<div class=\"pld-like-dislike-wrap pld-template-1\">\r\n    <div class=\"pld-like-wrap  pld-common-wrap\">\r\n    <a href=\"javascript:void(0)\" class=\"pld-like-trigger pld-like-dislike-trigger  \" title=\"\" data-post-id=\"21887\" data-trigger-type=\"like\" data-restriction=\"cookie\" data-already-liked=\"0\">\r\n                        <i class=\"fas fa-thumbs-up\"><\/i>\r\n                <\/a>\r\n    <span class=\"pld-like-count-wrap pld-count-wrap\">    <\/span>\r\n<\/div><div class=\"pld-dislike-wrap  pld-common-wrap\">\r\n    <a href=\"javascript:void(0)\" class=\"pld-dislike-trigger pld-like-dislike-trigger  \" title=\"\" data-post-id=\"21887\" data-trigger-type=\"dislike\" data-restriction=\"cookie\" data-already-liked=\"0\">\r\n                        <i class=\"fas fa-thumbs-down\"><\/i>\r\n                <\/a>\r\n    <span class=\"pld-dislike-count-wrap pld-count-wrap\"><\/span>\r\n<\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit 2015 h\u00e4lt uns jetzt schon die Fl\u00fcchtlingskrise in und au\u00dfer Atem. 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