{"id":24211,"date":"2025-02-12T18:58:17","date_gmt":"2025-02-12T16:58:17","guid":{"rendered":"https:\/\/humanwirtschaftspartei.de\/?p=24211"},"modified":"2025-02-12T18:58:18","modified_gmt":"2025-02-12T16:58:18","slug":"sachsen-anhalt-als-geburtsstaette-eines-alten-und-neuen-geldsystems","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/humanwirtschaftspartei.de\/?p=24211","title":{"rendered":"Sachsen-Anhalt als Geburtsst\u00e4tte eines alten und neuen Geldsystems!?!?"},"content":{"rendered":"\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Die Humanwirtschaftspartei stellt vor<\/p>\n\n\n\n<p>Wir h&ouml;ren und lesen es fast t&auml;glich, dass es zu dem jetzigen Wirtschafts- und Finanzsystem keine Alternativen gibt. Ist dem wirklich so oder sucht man bewusst nicht nach Alternativen? Alternativlos scheint auch der Umstand zu sein, dass der Kapitalismus &uuml;ber den Kommunismus\/Sozialismus gesiegt haben soll. Doch sind denn beide &bdquo;Alternativlosigkeiten&ldquo; tats&auml;chlich f&uuml;r immer ohne Alternative? Als &bdquo;Sahneh&auml;uptchen&ldquo; wird uns dann noch serviert, dass wir &uuml;ber unsere Verh&auml;ltnisse leben und den G&uuml;rtel enger schnallen sollen. Sozusagen Bauch einziehen als alternativlose kollektive Sport- und Gesellschafts&uuml;bung. Die Humanwirtschaftspartei m&ouml;chte den B&uuml;rger\/innen des Landes ein Wirtschafts- und Finanzsystem vorstellen, dass eine tats&auml;chliche Alternative zum jetzigen alternativlosen &bdquo;Weiterso&ldquo; sein k&ouml;nnte. Die gro&szlig;e &Uuml;berraschung besteht sogar darin, dass es ein solches System in der Geschichte Deutschlands schon einmal gab.<\/p>\n\n\n\n<p>Sachsen-Anhalt als Wiege eines ehemaligen Wirtschafts- und Finanzsystems!?!? Kaum jemand k&ouml;nnte sich dies vorstellen. Und genauso war es aber dennoch. Es war das Jahr 1150. Der damalige Erzbischof von Magdeburg mit Namen Wichmann von Seeburg-Querfurt f&uuml;hrte auf der Grundlage der &bdquo;Renovatio Monetarum&ldquo; Karl des Gro&szlig;en ein Geldsystem ein, welches bis heute in der deutschen Geschichte beispiellos blieb. Sogenannte Brakteaten. Ein M&uuml;nzgeld aus d&uuml;nnem Blech hergestellt und das nur einseitig gepr&auml;gt wurde. Dieses M&uuml;nzgeld wurde zweimal im Jahr verrufen. Man musste seine alten M&uuml;nzen gegen neue M&uuml;nzen eintauschen. Gegen 100 alte M&uuml;nzen bekam man 80 neue M&uuml;nzen ausbezahlt. Die Differenz (der Abschlag) war die Steuer welche man zu entrichten hatte. Ansonsten gab es keine weiteren Steuern. Klingt so unglaublich, einfach und genial. Was allerdings genau mit dieser Einfachheit ausgel&ouml;st wurde, war den damals Verantwortlichen mit Sicherheit selbst nicht bewusst. Dieses Geldsystem war vom Zins- und Zinseszinseffekt g&auml;nzlich befreit. Eine Geldhortung, welche wir heute kennen und somit dem Wirtschaftskreislauf nicht zur Verf&uuml;gung steht, gab es damals nicht. Eine Steuerhinterziehung war mit diesem Geld auch nicht m&ouml;glich. Wieso sollte man auch Geld hinterziehen, welches bereits alle 6 Monate f&uuml;r absolut ung&uuml;ltig erkl&auml;rt wurde. Das Geld diente also als Tauschmittel und nicht zur Hortung und Geldvermehrung. Der innovative Effekt welcher mit diesem Geld erzielt wurde, sucht bis heute seines Gleichen. Alle gr&ouml;&szlig;eren St&auml;dte die wir kennen, wurden in dieser Zeit gegr&uuml;ndet in welcher dieses Geldsystem g&uuml;ltig war. In der Zeit von 1150 bis 1450. Unstreitig ist das im 13.Jahrhundert die meisten St&auml;dte in Deutschland und Europa gegr&uuml;ndet wurden. Ebenfalls wurden viele Universit&auml;ten bereits im 13.Jahrhundert gegr&uuml;ndet.<\/p>\n\n\n\n<p>Es war das Deutschland der Stauferzeit mit den ber&uuml;hmten Herrschern Friedrich Barbarossa und Friedrich II. Es war der Aufstieg der Hanse zum ersten deutsch-europ&auml;ischen Gro&szlig;unternehmen. Dieses Geldsystem verwandelte damals innerhalb k&uuml;rzester Zeit arme Fischerd&ouml;rfer in bl&uuml;hende Hansest&auml;dte. Der sozialpolitische Effekt war auch nicht zu verachten. Wer viel hatte, erwarb den Wohlstand durch Arbeit und nicht durch leistungsloses Einkommen bzw. Zinsen. Das Minium der arbeitsfreien Tage pro Jahr lag bei 90 Tagen, oftmals bei &uuml;ber 150 Tagen. Sehr bald wurde auch der arbeitsfreie Montag eingef&uuml;hrt. Damit mussten die Handwerker nur vier Tage in der Woche arbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>In England musste die Bev&ouml;lkerung sogar nur 14 Wochen im Jahr arbeiten um ihren Lebensunterhalt bestreiten zu k&ouml;nnen und gleichzeitig wurden noch Werte f&uuml;r die Zukunft geschaffen. Das Einkommen war so hoch, dass sich etwa in Augsburg ein Tagel&ouml;hner mit seinem t&auml;glichen Verdienst f&uuml;nf bis sechs Pfund des teuersten Fleisches leisten konnte. In Mei&szlig;en mussten jedem Mauergesellen w&ouml;chentlich f&uuml;nf Groschen Badegeld gegeben werden. Nach 1450 wurde dieses Geldsystem aufgrund von m&auml;chtigen Kaufleuten wieder aufgegeben. Die Familie Fugger konnte sich innerhalb von 1480 bis 1560 zu einer der m&auml;chtigsten Familien der damaligen Zeit entwickeln. Geld wurde nur noch hochverzinst verliehen. Eine Anlage von 900 Gulden brachte nach 6 Jahren 30.000 Gulden Zinsertrag. Die Verm&ouml;gensverteilung verschob sich innerhalb weniger Jahrzehnte so dramatisch, dass die gotischen Bauwerke aus Geldmangel in ganz Europa nicht mehr fertiggestellt werden konnten. &Uuml;berall in Europa wurden die Dome mehr als 300 Jahre lang nicht weitergebaut und erst im 19.Jahrhundert vollendet. Die sozialpolitische Situation der Bev&ouml;lkerung verschlechterte sich so stark, dass es am Anfang des 16.Jahrhunderts zu blutigen Bauernaufst&auml;nden kam.<\/p>\n\n\n\n<p>Als nach dem B&ouml;rsenkrach von 1929 und der darauffolgenden Weltwirtschaftskrise weltweit die Arbeitslosenzahlen auf &uuml;ber 30 Millionen stiegen (1932 allein in Deutschland auf 6 Millionen Arbeitslose), gab es in Europa und den USA verschiedene Versuche, die Krise zu bew&auml;ltigen. Aufsehen erregte das &bdquo;Experiment von W&ouml;rgl&ldquo;. 1932 waren in der 4.200 Einwohner z&auml;hlenden &ouml;sterreichischen Gemeinde W&ouml;rgl rund 400 Menschen arbeitslos. Die Gemeinde war hochverschuldet und es fehlte an Geld f&uuml;r die Armenf&uuml;rsorge. Mit der Wirtschaft ging es immer weiter bergab. Es wurde ein Nothilfe-Programm beschlossen. Die Gemeinde gab ein eigenes Geld, sogenannte &bdquo;Arbeitswertbest&auml;tigungsscheine&ldquo; heraus. Mit dem eigenen Geld konnte die Gemeinde Arbeitskr&auml;fte einstellen und &ouml;ffentliche Vorhaben realisieren. Unter anderem wurde eine Br&uuml;cke gebaut, ein Stadtteil kanalisiert und das Rathaus konnte renoviert werden. Die Arbeitskr&auml;fte wurden mit dem &bdquo;W&ouml;rgeler Geld&ldquo; bezahlt und konnten damit in den Gesch&auml;ften Lebensmittel, Kleidung usw. einkaufen. Die Gesch&auml;ftsleute wiederum konnten ihre Steuern damit an die Gemeinde entrichten. So war der Geldkreislauf geschlossen. Durch eine monatliche Geb&uuml;hr von 1% auf die Geldscheine war gesichert, dass niemand die Arbeitsbest&auml;tigungsgutscheine zur&uuml;ckhalten und den Kreislauf unterbrechen konnte. Die Scheine sind bis dahin im Durchschnitt insgesamt 416mal zirkuliert und haben Werte erzeugt, die heute 4,6 Millionen Euro entsprechen. Innerhalb eines Jahres sank die Arbeitslosenzahl in W&ouml;rgl um 25%, obwohl sie im gleichen Zeitraum in ganz &Ouml;sterreich um weitere 10% zunahm. Der Erfolg dieses Experiments wurde weit &uuml;ber &Ouml;sterreich hinaus bekannt. Trotz oder besser wegen seines Erfolges wurde das Experiment nach einem Jahr aus machtpolitischen Gr&uuml;nden verboten. H&auml;tte es sich durchgesetzt w&auml;ren vermutlich der Nationalsozialismus und der 2. Weltkrieg verhindert worden. Auch in Deutschland gab es erfolgreiche Selbsthilfe-Aktionen. 1929 wurde die W&auml;ra-Tauschgesellschaft gegr&uuml;ndet. Doch was ist heute aus all diesen guten Beispielen geblieben? Aus einem einfachen Geldsystem des Mittelalters hat sich im Laufe der Zeit eines der kompliziertesten Steuersysteme der Welt entwickelt. Derzeit verf&uuml;gt Deutschland &uuml;ber ca. 60 verschiedene Steuern. Sonstige Geb&uuml;hren und Sozialabgaben kommen noch dazu. Die gesamte Steuerbelastung mit Lohn\/Einkommensbesteuerung, Sozialabgaben und indirekten Steuern betr&auml;gt mindestens 60%. Der durchschnittliche Zins- und Zinseszinsanteil auf allen Waren und Dienstleistungen liegt bei 30%. Bei Mieten sogar bei 70%. Somit ergibt sich eine Gesamtsteuer und Zinsbelastung von mehr wie 90%. Und weit &uuml;ber 90% der Bev&ouml;lkerung in Deutschland lebt nur noch von der Hand in den Mund und ist nicht mehr in der Lage &uuml;berhaupt noch Verm&ouml;genswerte aufzubauen. Statt &bdquo;Wohlstand f&uuml;r Alle&ldquo; m&uuml;sste es heute lauten &bdquo;Armut f&uuml;r Viele und Reichtum f&uuml;r Wenige.&ldquo; Mit der halben j&auml;hrlichen Arbeitsleistung wie heutzutage war es im Mittelalter m&ouml;glich seinen Lebensunterhalt zu bestreiten und gleichzeitig noch Werte f&uuml;r die Zukunft zu schaffen. Heutzutage schaffen wir nur noch Verm&ouml;genswerte aber keine Sachwerte mehr f&uuml;r die Zukunft. Deutschlands Infrastruktur hat bereits einen Investitionsr&uuml;ckstau von weit &uuml;ber 200 Milliarden Euro. &Uuml;ber 85% der Schulgeb&auml;ude in Deutschland sind dringend sanierungsbed&uuml;rftig. Allein die Sanierung der Schulgeb&auml;ude in Deutschland verursacht Kosten von mindestens 50 Milliarden Euro. Nur mit einer Sanierung alter Wertsubstanz schafft man noch keine neuen Werte f&uuml;r die Zukunft.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir leben heutzutage nicht &uuml;ber unseren Verh&auml;ltnissen sondern weit unterhalb unseren tats&auml;chlichen M&ouml;glichkeiten. Anstatt Kapital ausreichend zu besteuern wie es im Mittelalter getan wurde, besteuern wir heute Arbeit in Form der Lohn- und Einkommensbesteuerung bereits in unteren Einkommensschichten so stark, dass sich ein &bdquo;dienen&ldquo; und &bdquo;leisten&ldquo; f&uuml;r eine Gesellschaft schon gar nicht mehr lohnt. Dienstleistungsgesellschaft ade. Wir besteuern den Konsum, dass sich ein konsumieren nicht mehr lohnt. Wir finanzieren unser Sozialsystem ausschlie&szlig;lich &uuml;ber Sozialabgaben. Von einer Senkung der Lohnnebenkosten, ein Thema welches bereits auch schon seit &uuml;ber 60 Jahren auf der Agenda steht keine Spur. Ein Wirtschaftswachstum findet schon gar nicht mehr statt. Wir brauchen allerdings ein Geld, Finanz, Wirtschafts- und Sozialsystem welches den Faktor Arbeit g&auml;nzlich von den Lohnnebenkosten (Sozialabgaben) und von den Lohn- und Einkommenssteuern befreit. Wir besteuern den Konsum mit 7% bzw. 19% Mehrwertsteuer. Dies hat zur Folge, dass in der Finanzverwaltung 450 Mitarbeiter nur damit besch&auml;ftigt sind, bei Nachfrage Auskunft zu erteilen welche Waren und Dienstleistungen mit 7% oder 19% Mehrwertsteuer zu berechnen sind. Wir brauchen aber Arbeit und Konsum um ein Wirtschaftswachstum erzielen zu k&ouml;nnen. Die gesamte Finanzverwaltung der Bundesrepublik Deutschland ben&ouml;tigt bis zu 40 Milliarden Euro zur Steuererhebung.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Forderungen der Humanwirtschaftspartei sind deshalb.<\/p>\n\n\n\n<p>Einf&uuml;hrung einer Geldumlaufsteuer von 1% pro Monat auf jeden Geldschein. Jeder Geldschein verliert pro Monat 1% seines Wertes. Um den Wert erhalten zu k&ouml;nnen, muss man also pro Monat 1% Geldumlaufsteuer entrichten. Die 1,2,5,10,20,50 Centm&uuml;nzen sowie die 1 und 2 Eurom&uuml;nzen werden durch Geldscheine ersetzt. Die Bargeldmenge M1 des Euro betrug 2017 in Deutschland ca. 2,3 Billionen Euro. Die Einf&uuml;hrung einer monatlichen Umlaufsteuer von 1% k&ouml;nnte im Jahr bis zu 290 Milliarden Euro erzielen. Vollst&auml;ndige Abschaffung der gesamten Lohn -und Einkommensbesteuerung. Umgestaltung des Sozialsystems von einem abgabenfinanzierten System zu einem steuerfinanzierten System. Einf&uuml;hrung einer B&ouml;rsenumsatzsteuer von 12% pro Jahr auf den Umsatz. Einf&uuml;hrung einer Finanzmarkttransaktionssteuer von 12% auf das private Verm&ouml;gen. Das Privatverm&ouml;gen der Deutschen bel&auml;uft sich auf ca. 7 Billionen Euro. Aus der Wiedereinf&uuml;hrung einer privaten Verm&ouml;genssteuer w&uuml;rde der Staat bei einer Verm&ouml;genssteuer von 12%, Einnahmen von 840 Milliarden Euro erzielen. Einf&uuml;hrung einer Verm&ouml;genssteuer auf vererbtes Betriebsverm&ouml;gen von 6%. Einf&uuml;hrung einer Umsatzsteuer von 12% als einzige Form der Unternehmensbesteuerung. Ma&szlig;gebend f&uuml;r die Erhebung der Steurer soll nicht mehr der Firmensitz sein. Jede Filiale wird einzeln besteuert. Einf&uuml;hrung einer Bilanzsummensteuer auf die Bilanzsumme der Versicherungen und Banken. Allein die Bilanzsumme aller deutschen Banken ist in den letzten Jahren von 6 auf 9 Billionen Euro angewachsen. Die Einf&uuml;hrung einer Bilanzsummensteuer von 12 % k&ouml;nnte hier bereits Einnahmen aus der Bilanzsumme aller deutschen Banken von 1,080 Billionen Euro an Steuereinnahmen erzielen. Einf&uuml;hrung einer Transportsteuer auf Waren und Dienstleistungen. Pro 100Km Transportweg 0,10 Cent auf die Ware. Die Steuer soll dazu f&uuml;hren, Unternehmen zu einer standortnahen Produktion zu verleiten bzw. verhindern Standorte ins Ausland zu verlagern. Dem Lohndumping soll damit Einhalt geboten werden und unn&ouml;tiger Verkehr vermieden werden. Dem Ausbeuten von billigen Arbeitskr&auml;ften in der dritten Welt soll ebenfalls Einhalt geboten werden sowie in Schwellenl&auml;ndern S&uuml;dosteuropas. Folgerichtig f&uuml;r die Erhebung dieser Steuer ist also die Entfernung zwischen K&auml;ufer und Verk&auml;ufer. Das Endziel dieser Steuer soll sein, die gravierenden Lohnunterschiede in der Welt auszugleichen, so das in der ganzen Welt gleiche Arbeitsstundenl&ouml;hne und Sozialstandards erzielt werden k&ouml;nnen.<\/p>\n<div class=\"pld-like-dislike-wrap pld-template-1\">\r\n    <div class=\"pld-like-wrap  pld-common-wrap\">\r\n    <a href=\"javascript:void(0)\" class=\"pld-like-trigger pld-like-dislike-trigger  \" title=\"\" data-post-id=\"24211\" data-trigger-type=\"like\" data-restriction=\"cookie\" data-already-liked=\"0\">\r\n                        <i class=\"fas fa-thumbs-up\"><\/i>\r\n                <\/a>\r\n    <span class=\"pld-like-count-wrap pld-count-wrap\">    <\/span>\r\n<\/div><div class=\"pld-dislike-wrap  pld-common-wrap\">\r\n    <a href=\"javascript:void(0)\" class=\"pld-dislike-trigger pld-like-dislike-trigger  \" title=\"\" data-post-id=\"24211\" data-trigger-type=\"dislike\" data-restriction=\"cookie\" data-already-liked=\"0\">\r\n                        <i class=\"fas fa-thumbs-down\"><\/i>\r\n                <\/a>\r\n    <span class=\"pld-dislike-count-wrap pld-count-wrap\"><\/span>\r\n<\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Humanwirtschaftspartei stellt vor Wir h\u00f6ren und lesen es fast t\u00e4glich, dass es zu dem jetzigen Wirtschafts- und Finanzsystem keine Alternativen gibt. Ist dem wirklich &hellip; <\/p>\n","protected":false},"author":185,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_coblocks_attr":"","_coblocks_dimensions":"","_coblocks_responsive_height":"","_coblocks_accordion_ie_support":"","_uag_custom_page_level_css":"","advgb_blocks_editor_width":"","advgb_blocks_columns_visual_guide":"","footnotes":""},"categories":[69,107,151,67],"tags":[402,435,194,207],"class_list":["post-24211","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-finanzpolitk","category-freigeld","category-freiland","category-geldsystem","tag-finanzwirtschaft","tag-geldumlauf","tag-humanwirtschaft","tag-steuern"],"author_meta":{"display_name":"Carsten Reuter","author_link":"https:\/\/humanwirtschaftspartei.de\/?author=185"},"featured_img":null,"uagb_featured_image_src":{"full":false,"thumbnail":false,"medium":false,"medium_large":false,"large":false,"tf-client-image-size":false,"1536x1536":false,"2048x2048":false,"bam-large":false,"bam-featured":false,"bam-list":false,"bam-thumb":false,"bam-small":false,"mailpoet_newsletter_max":false,"audioigniter_cover":false,"tptn_thumbnail":false},"uagb_author_info":{"display_name":"Carsten Reuter","author_link":"https:\/\/humanwirtschaftspartei.de\/?author=185"},"uagb_comment_info":0,"uagb_excerpt":"Die Humanwirtschaftspartei stellt vor Wir h\u00f6ren und lesen es fast t\u00e4glich, dass es zu dem jetzigen Wirtschafts- und Finanzsystem keine Alternativen gibt. Ist dem wirklich &hellip;","coauthors":[],"tax_additional":{"categories":{"linked":["<a href=\"https:\/\/humanwirtschaftspartei.de\/?cat=69\" class=\"advgb-post-tax-term\">Finanzpolitik<\/a>","<a href=\"https:\/\/humanwirtschaftspartei.de\/?cat=107\" class=\"advgb-post-tax-term\">Freigeld<\/a>","<a href=\"https:\/\/humanwirtschaftspartei.de\/?cat=151\" class=\"advgb-post-tax-term\">Freiland<\/a>","<a href=\"https:\/\/humanwirtschaftspartei.de\/?cat=67\" class=\"advgb-post-tax-term\">Geldsystem<\/a>"],"unlinked":["<span class=\"advgb-post-tax-term\">Finanzpolitik<\/span>","<span class=\"advgb-post-tax-term\">Freigeld<\/span>","<span class=\"advgb-post-tax-term\">Freiland<\/span>","<span class=\"advgb-post-tax-term\">Geldsystem<\/span>"]},"tags":{"linked":["<a href=\"https:\/\/humanwirtschaftspartei.de\/?cat=67\" class=\"advgb-post-tax-term\">Finanzwirtschaft<\/a>","<a href=\"https:\/\/humanwirtschaftspartei.de\/?cat=67\" class=\"advgb-post-tax-term\">Geldumlauf<\/a>","<a href=\"https:\/\/humanwirtschaftspartei.de\/?cat=67\" class=\"advgb-post-tax-term\">HUMANwirtschaft<\/a>","<a href=\"https:\/\/humanwirtschaftspartei.de\/?cat=67\" class=\"advgb-post-tax-term\">Steuern<\/a>"],"unlinked":["<span class=\"advgb-post-tax-term\">Finanzwirtschaft<\/span>","<span class=\"advgb-post-tax-term\">Geldumlauf<\/span>","<span class=\"advgb-post-tax-term\">HUMANwirtschaft<\/span>","<span class=\"advgb-post-tax-term\">Steuern<\/span>"]}},"comment_count":"0","relative_dates":{"created":"Ver\u00f6ffentlicht 1\u00a0Jahr vor","modified":"Aktualisiert 1\u00a0Jahr vor"},"absolute_dates":{"created":"Ver\u00f6ffentlicht am 12. Februar 2025","modified":"Aktualisiert am 12. Februar 2025"},"absolute_dates_time":{"created":"Ver\u00f6ffentlicht am 12. Februar 2025 18:58","modified":"Aktualisiert am 12. Februar 2025 18:58"},"featured_img_caption":"","series_order":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/humanwirtschaftspartei.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/24211","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/humanwirtschaftspartei.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/humanwirtschaftspartei.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/humanwirtschaftspartei.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/185"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/humanwirtschaftspartei.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=24211"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/humanwirtschaftspartei.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/24211\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":24212,"href":"https:\/\/humanwirtschaftspartei.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/24211\/revisions\/24212"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/humanwirtschaftspartei.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=24211"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/humanwirtschaftspartei.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=24211"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/humanwirtschaftspartei.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=24211"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}