{"id":24332,"date":"2025-04-28T20:07:33","date_gmt":"2025-04-28T18:07:33","guid":{"rendered":"https:\/\/humanwirtschaftspartei.de\/?p=24332"},"modified":"2025-04-28T20:07:36","modified_gmt":"2025-04-28T18:07:36","slug":"1521-bis-2021","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/humanwirtschaftspartei.de\/?p=24332","title":{"rendered":"1521 bis 2021"},"content":{"rendered":"\n<h4 class=\"wp-block-heading\">500 Jahre sozialer Wohnungsbau in Deutschland. Von der Vorreiterrolle zur Auslaufware.<\/h4>\n\n\n\n<p>Im August 1521 j&auml;hrte sich das 500j&auml;hrige Bestehen der Fuggersiedlung in Augsburg. Der &auml;ltesten Sozialsiedlung der Welt.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch was ist von dieser Vorreiterrolle in puncto sozialer Wohnungsbau heute &uuml;brig geblieben?<\/p>\n\n\n\n<p>F&uuml;r den Gegenwert eines rheinischen Gulden k&ouml;nnen in Not geratene Menschen in der Fuggersiedlung eine Wohnung beantragen. Derzeit betr&auml;gt die j&auml;hrliche Kaltmiete 0,88 Cent und die monatlichen Nebenkosten ca. 85 Euro.<\/p>\n\n\n\n<p>In den 1970er Jahren gab es in Westdeutschland bis zu 4,6 Millionen Sozialwohnungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Heute im Jahr 2024 sind es bundesweit nur noch 980.000 Sozialwohnungen mit sinkender Tendenz weiterhin.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahr 2022 wurden nur noch F&ouml;rderzusagen f&uuml;r den Bau von 23.000 Sozialwohnungen gegeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Deutschland besitzt bei 83 Millionen Einwohnern nur noch 980.000 Sozialwohnungen. Dies entspricht einem Anteil von 1,1 Prozent an der Gesamtbev&ouml;lkerung.<\/p>\n\n\n\n<p>In &Ouml;sterreich gibt es bei 9 Millionen Einwohnern stolze 900.000 Sozialwohnungen. Dies entspricht einem Anteil von 10 Prozent an der Gesamtbev&ouml;lkerung.<\/p>\n\n\n\n<p>In D&auml;nemark gibt es bei 6 Millionen Einwohnern einen Bestand an Sozialwohnungen von 20 Prozent an der Gesamtbev&ouml;lkerung.<\/p>\n\n\n\n<p>Das erwirtschaftete Bruttoinlandsprodukt betrug in Deutschland f&uuml;r das Jahr 2024 stolze 4,3 Billionen Euro. In &Ouml;sterreich 473 Milliarden und in D&auml;nemark 412 Milliarden Euro.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie kann es angehen bzw. wie ist es plausibel begr&uuml;ndbar, da&szlig; ein Land wie Deutschland welches ein Bruttoinlandsprodukt aufweist, welches 10mal gr&ouml;&szlig;er ausf&auml;llt wie das Bruttoinlandsprodukt von &Ouml;sterreich und D&auml;nemark nur einen Anteil von 1,1 Prozent Sozialwohnungen an der Gesamtbev&ouml;lkerung aufweist und L&auml;nder wie &Ouml;sterreich und D&auml;nemark einen Anteil von 10 Prozent bzw. 20 Prozent an der Gesamtbev&ouml;lkerung.<\/p>\n\n\n\n<p>Deutschland w&uuml;rde 8 Millionen Sozialwohnungen ben&ouml;tigen um auf den Stand von &Ouml;sterreich zu kommen bzw. 16 Millionen Sozialwohnungen ben&ouml;tigen um auf den Stand von D&auml;nemark zu kommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zwar werben einige Parteien in ihren Wahlprogrammen zur Bundestagswahl damit mehr Sozialwohnungen bauen zu wollen. Allerdings fallen j&auml;hrlich mehr Sozialwohnungen aus der Sozialbindung heraus wie der Bau von neuen Sozialwohnungen gef&ouml;rdert wird. An der Gesamtsituation wird sich auch in Zukunft nichts &auml;ndern.<\/p>\n\n\n\n<p>Die SPD warb in ihrem Wahlprogramm zur Bundestagswahl von 1972 damit, da&szlig; zwischen 1970 und 1972 j&auml;hrlich zwischen 500.000 und 600.000 neue Wohnungen gebaut wurden. Im Jahr 2023 wurden in Deutschland nur noch 294.000 Wohnungen neu gebaut.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer im Jahr 2022 nur noch 23.000 Sozialwohnungen neu f&ouml;rdert w&uuml;rde 347 Jahre bis in das Jahr 2372 ben&ouml;tigen um wieder einen Anteil wie &Ouml;sterreich von 10 Prozent Sozialwohnungen an der Gesamtbev&ouml;lkerung zu bekommen. Um auf einen Anteil wie D&auml;nemark von 20 Prozent zu kommen w&uuml;rden nochmal 347 Jahre vergehen bis in das Jahr 2719.<\/p>\n\n\n\n<p>So herunter gewirtschaftet ist in Wahrheit die Zukunft des sozialen Wohnungsbaus in Deutschland.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Wohneigentumsquote ist in Deutschland im Zeitraum von 1993 bis 2018 zwar von 39 Prozent auf 46,5 Prozent gestiegen. Im internationalen Vergleich f&auml;llt diese Quote allerdings immer noch ziemlich gering aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Wohneigentumsquote betr&auml;gt in L&auml;ndern wie Rum&auml;nien, Ungarn, Slowakei, Singapur, Kuba, Vietnam, Litauen, Kroatien, China, Nepal, Russland, Indien, Serbien, Polen, Bulgarien, Oman, Indonesien, Estland, Norwegen, Lettland, Mexiko, Thailand und Malta zwischen 80 bis 96 Prozent.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei einem Anstieg der Wohneigentumsquote von 7 Prozent in 15 Jahren w&uuml;rde es bis in das Jahr 2306 dauern bis Deutschland eine Wohneigentumsquote wie Singapur von 90 Prozent aufweisen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Sozialer Wohnungsbau und F&ouml;rderung von Wohneigentum verkommt in Deutschland immer mehr zur Utopie.<\/p>\n\n\n\n<p>In Deutschland ist die durchschnittliche Mietbelastungsquote von 2014 bis 2018 in nur vier Jahren in manchen deutschen Gro&szlig;st&auml;dten um bis zu 20 Prozent angestiegen. Der Anteil der Haushalte mit einer Mietbelastungsquote von &uuml;ber 30 Prozent liegt in den deutschen Gro&szlig;st&auml;dten bei 45 bis 50 Prozent.<\/p>\n\n\n\n<p>Und dies vor dem Hintergrund, da&szlig; in den deutschen Gro&szlig;st&auml;dten jede zweite Wohnung ein sogenannter Singlehaushalt ist und in den Mieten ein Zinsanteil von 70 bis 80 Prozent begr&uuml;ndet liegt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Forderungen der Humanwirtschaftspartei<\/p>\n\n\n\n<p>Als erste Ma&szlig;nahme sollte die monatliche Mietbelastung einen Anteil von 25 Prozent vom monatlichen Nettoeinkommen nicht mehr &uuml;bersteigen. &Uuml;bersteigt die Mietbelastung diesen Anteil wird ein Mietzuschuss gew&auml;hrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Vorkaufsrecht der Kommunen an Grund und Boden.<\/p>\n\n\n\n<p>R&uuml;ckkauf von bereits ver&auml;u&szlig;erten und privatisierten Mietwohnungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Rechtliche Umstellung des privaten Rechts an Grund und Boden. Grund und Boden geh&ouml;rt der Allgemeinheit.<\/p>\n\n\n\n<p>Wiederbelebung des sozialen Wohnungsbaus und Werkswohnungsbaus. Die deutsche Wirtschaft erwirtschaftete im Jahr 2024 ein BIP von 4,3 Billionen Euro. Jedes Unternehmen bezahlt von seinem j&auml;hrlichen Umsatz einen Anteil von 1 Prozent in einen Wohnungsbaufond ein. Die Unternehmen k&ouml;nnen aber auch selbst j&auml;hrlich 1 Prozent ihres Umsatzes in die F&ouml;rderung von Werkswohnungen investieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Bilanzsumme aller deutschen Banken betrug im Jahr 2024 eine Summe von 10,9 Billionen Euro. Auch die Banken sollen 1 Prozent von ihrer Bilanzsumme in einen Wohnungsbaufond einbezahlen.<\/p>\n\n\n\n<p>Jede Mietwohnung verliert pro Jahr 1 Prozent ihrer monatlichen Mietbelastung. Je &auml;lter die Wohnung desto g&uuml;nstiger die Miete.<\/p>\n\n\n\n<p>Keine Mietwohnung sollte in Deutschland &auml;lter wie 80 Jahre sein. Mietsh&auml;user welche &auml;lter wie 80 Jahre sind m&uuml;ssen abgerissen und durch Neubauten ersetzt werden. Keine Mietwohnung sollte &auml;lter sein wie die durchschnittliche Lebenserwartung eines Menschen.<\/p>\n\n\n\n<p>Jede selbstgenutzte Eigentumswohnung oder Haus verliert pro Jahr 1 Prozent von der urspr&uuml;nglichen Kaufsumme.<\/p>\n\n\n\n<p>Somit verliert eine Mietwohnung bzw. Eigentumswohnung\/Haus nach 80 Jahren insgesamt 80 Prozent ihrer urspr&uuml;nglichen Miete wie im Baujahr des Mietshauses. Bei Eigentumswohnungen\/Haus dementsprechend 80 Prozent der urspr&uuml;nglichen Kaufsumme wie im Entstehungsjahr.<\/p>\n\n\n\n<p>Was m&ouml;chte die Humanwirtschaftspartei damit bezwecken<\/p>\n\n\n\n<p>In fast allen L&auml;ndern der Welt soll eine Mietwohnung meistens eine Doppelfunktion erf&uuml;llen. Auf der einen Seite soll eine Wohnung das Grundbed&uuml;rfnis der Menschen nach einer billigen Obdacht erf&uuml;llen. Auf der anderen Seite soll aber auch eine Wohnung eine Kapitalanlage f&uuml;r die Immobiliengesellschaften bzw. Wohnungsbaugesellschaften sein und gen&uuml;gend Rendite erwirtschaften. Nur beide Funktionen zusammen widersprechen sich meistens v&ouml;llig.<\/p>\n\n\n\n<p>In M&uuml;nchen sind die Grundst&uuml;ckspreise von 1950 an bis 2015 um 36.400 Prozent gestiegen. Die Durchschnittl&ouml;hne sind im gleichen Zeitraum nur um 2.100 Prozent gestiegen. Somit sind die Grundst&uuml;ckspreise um das 18fache schneller angestiegen wie die Durchschnittsl&ouml;hne.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer hier nun gegen&uuml;ber wem im Vorteil ist brauchen wir wohl kaum weiter er&ouml;rtern.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Staat sollte stets in der Lage sein, den Grundbeb&uuml;rfnissen des Lebens und seiner B&uuml;rger mehr Achtung zu schenken wie dem Renditestreben des Immobilienmarktes.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Humanwirtschaftspartei befindet, dass die Grundbed&uuml;rfnisse des Menschen nicht dem Renditestreben des Kapitals unterworfen werfen sollten. Menschliche Grundbed&uuml;rfnisse geh&ouml;ren in die Hand der Allgemeinheit und unter staatlichen Schutz gestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn das Leben auf Erden dem nat&uuml;rlichen Verfall unterworfen ist, wenn es bei Lebensmitteln ein Haltbarkeitsdatum gibt, dann sollte das Geldsystem (Geldwerte) denselben Prinzipien unterworfen werden mit einer monatlichen Verfallsgeb&uuml;hr von 1 Prozent.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch Immobilien und andere Sachwerte sollten daher einem nat&uuml;rlichen Verfallsprinzip unterworfen werden und pro Jahr 1 Prozent ihres urspr&uuml;nglichen Baupreises\/Kaufpreises verlieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Humanwirtschaftspartei strebt eine Reform des Bodenrechts an. Das Privatrecht an Grund und Boden wird abgeschafft. Privateigent&uuml;mer an Grund und Boden werden nach dem Verkehrswert entsch&auml;digt.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit einem nat&uuml;rlichen Verfall auf Immobilien m&ouml;chte die Humanwirtschaftspartei den sogenannten Erneuerungsdruck im Immobilienmarkt erh&ouml;hen.<\/p>\n\n\n\n<p>In Deutschland wurden 25 Prozent des Wohnungsbestandes vor 1949 erbaut und 39 Prozent des Bestandes wurde zwischen 1949 und 1979 erbaut. Somit ist 65 Prozent des Wohnungsbestandes &auml;lter wie 45 Jahre.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Anzahl der leerstehenden H&auml;user ist in Japan im Jahr 2023 auf 9 Millionen angestiegen. Bei bis zu 4 Millionen leerstehenden H&auml;usern k&ouml;nnen schon keine Eigent&uuml;mer mehr ermittelt werden. Bis zum Jahr 2038 soll der Anteil der leerstehenden H&auml;user in Japan auf 31,5 Prozent ansteigen. Bei vielen leerstehenden H&auml;usern in Japan bleiben die Kommunen oftmals auf den Abrisskosten sitzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die durchschnittliche Mietbelastung vom durchschnittlichen Nettoeinkommen betr&auml;gt in manchen L&auml;ndern wie folgt: Afghanistan 7,8 Prozent; Bangladesh 8,5 Prozent; Jemen 8,9 Prozent; Nepal 9,3 Prozent; Algerien 9,8 Prozent.<\/p>\n\n\n\n<p>Die h&ouml;chste durchschnittliche Mietbelastung vom durchschnittlichen Nettoeinkommen weist Singapur mit 40,8 Prozent auf.<\/p>\n\n\n\n<p>47 Staaten der Welt weisen eine durchschnittliche Mietbelastung zwischen 10 bis 20 Prozent auf. Weitere 65 Staaten weisen eine durchschnittliche Mietbelastung zwischen 20 und 30 Prozent auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt Staaten auf der Welt welche trotz einer h&ouml;heren Einwohnerdichte wie in Deutschland trotzdem niedrigere Mietbelastungen bei seinen B&uuml;rgern aufweisen wie in Deutschland.<\/p>\n<div class=\"pld-like-dislike-wrap pld-template-1\">\r\n    <div class=\"pld-like-wrap  pld-common-wrap\">\r\n    <a href=\"javascript:void(0)\" class=\"pld-like-trigger pld-like-dislike-trigger  \" title=\"\" data-post-id=\"24332\" data-trigger-type=\"like\" data-restriction=\"cookie\" data-already-liked=\"0\">\r\n                        <i class=\"fas fa-thumbs-up\"><\/i>\r\n                <\/a>\r\n    <span class=\"pld-like-count-wrap pld-count-wrap\">    <\/span>\r\n<\/div><div class=\"pld-dislike-wrap  pld-common-wrap\">\r\n    <a href=\"javascript:void(0)\" class=\"pld-dislike-trigger pld-like-dislike-trigger  \" title=\"\" data-post-id=\"24332\" data-trigger-type=\"dislike\" data-restriction=\"cookie\" data-already-liked=\"0\">\r\n                        <i class=\"fas fa-thumbs-down\"><\/i>\r\n                <\/a>\r\n    <span class=\"pld-dislike-count-wrap pld-count-wrap\"><\/span>\r\n<\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>500 Jahre sozialer Wohnungsbau in Deutschland. 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