{"id":24360,"date":"2025-05-01T18:24:47","date_gmt":"2025-05-01T16:24:47","guid":{"rendered":"https:\/\/humanwirtschaftspartei.de\/?p=24360"},"modified":"2025-05-13T18:28:05","modified_gmt":"2025-05-13T16:28:05","slug":"der-deutsche-mai","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/humanwirtschaftspartei.de\/?p=24360","title":{"rendered":"Der deutsche Mai"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ein Blick in den Kalender &ndash; keine Gedenktage aber Tage zum denken!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Humanwirtschaftspartei stellt vor<\/p>\n\n\n\n<p>1.Mai.1933: Der 1. Mai wird durch das Gesetz vom 10. April 1933 von der Reichsregierung auf Betreiben der NSDAP zum gesetzlichen Feiertag (&bdquo;Tag der nationalen Arbeit&ldquo;) bestimmt.<\/p>\n\n\n\n<p>1.Mai.1945: Karl D&ouml;nitz, von Hitler testamentarisch zum Reichspr&auml;sidenten des Deutschen Reichs bestimmt, erkl&auml;rt in einer &uuml;ber den Reichssender Hamburg gesendeten Rundfunkansprache die Fortsetzung des milit&auml;rischen Kampfes gegen &bdquo;den vordr&auml;ngenden bolschewistischen Feind&ldquo;. In Berlin nehmen sich Joseph Goebbels, testamentarisch zum Reichskanzler bestimmt, und seine Frau Magda nach der Ermordung ihrer Kinder das Leben.<\/p>\n\n\n\n<p>2.Mai.1933: Die Nationalsozialisten verbieten nach der Machtergreifung die deutschen Gewerkschaften. Das Gewerkschaftsverm&ouml;gen &uuml;bernimmt die Deutsche Arbeitsfront (DAF).<\/p>\n\n\n\n<p>2.Mai.1934: Im nationalsozialistischen Deutschen Reich tritt das Gesetz zur &Auml;nderung von Vorschriften des Strafrechts und des Strafverfahrens in Kraft, das unter anderem die Bestimmungen zu Hoch- und Landesverrat versch&auml;rft und zur Aburteilung einen &bdquo;Volksgerichtshof&ldquo; schafft.<\/p>\n\n\n\n<p>2.Mai.1936: Drei Jahre nach der Zerschlagung der Gewerkschaften legen die Nationalsozialisten symbolisch den Grundstein f&uuml;r das von der Organisation Kraft durch Freude (KdF) zu errichtende Seebad R&uuml;gen, Prora. Der eigentliche Baubeginn ist ein halbes Jahr sp&auml;ter.<\/p>\n\n\n\n<p>2.Mai.1945: Karl D&ouml;nitz fungiert nach dem Tod Adolf Hitlers als Reichspr&auml;sident und &uuml;bernimmt als Chef der Regierung D&ouml;nitz Machtbefugnisse. Er beauftragt Johann Ludwig Graf Schwerin von Krosigk, eine gesch&auml;ftsf&uuml;hrende Reichsregierung zu bilden, das Kabinett Schwerin von Krosigk.<\/p>\n\n\n\n<p>3.Mai.1933: Nach dem Verbot der Arbeiterwohlfahrt wird im Deutschen Reich die Nationalsozialistische Volkswohlfahrt in den Rang einer NSDAP-Parteiorganisation erhoben.<\/p>\n\n\n\n<p>3.Mai.1945: Das Kabinett Schwerin von Krosigk nimmt im Sonderbereich M&uuml;rwik als gesch&auml;ftsf&uuml;hrende Reichsregierung im Deutschen Reich die Arbeit auf, bis ihre Mitglieder am 23. Mai von alliierten Soldaten verhaftet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>3.Mai.1991: Die UNESCO verabschiedet die Deklaration von Windhoek. Sie fordert &bdquo;die Schaffung einer unabh&auml;ngigen, pluralistischen und freien Presse&ldquo; als &bdquo;Eckstein f&uuml;r Demokratie und wirtschaftliche Entwicklung&ldquo;. Der j&auml;hrlich wiederkehrende Internationale Tag der Pressefreiheit erinnert an dieses Ereignis.<\/p>\n\n\n\n<p>4.Mai.1945: Admiral Hans-Georg von Friedeburg unterzeichnet im Auftrag des letzten Reichspr&auml;sidenten Karl D&ouml;nitz, der sich zuvor mit der letzten Reichsregierung in den Sonderbereich M&uuml;rwik abgesetzt hat, auf dem Timeloberg am Ortsrand von Wendisch Evern im Beisein des britischen Feldmarschalls Bernard Montgomery die Teilkapitulation der Wehrmacht f&uuml;r Nordwestdeutschland, D&auml;nemark und die Niederlande.<\/p>\n\n\n\n<p>4.Mai.1974: In der Kurt-Schumacher-Akademie in Bad M&uuml;nstereifel beginnt eine zweit&auml;gige Tagung der F&uuml;hrungsspitze der SPD mit Gewerkschaftsvorsitzenden, in deren Verlauf &ndash; vermutlich auf Grund eines Vieraugengespr&auml;chs mit Fraktionsvorsitzendem Herbert Wehner &ndash; Willy Brandt den Entschluss fasst, als Konsequenz aus der Aff&auml;re um seinen Kabinettsmitarbeiter G&uuml;nter Guillaume als deutscher Bundeskanzler zur&uuml;ckzutreten.<\/p>\n\n\n\n<p>5.Mai.1945: Das KZ Mauthausen wird gemeinsam mit seinen Nebenlagern in Gusen als letztes Konzentrationslager des Gro&szlig;deutschen Reichs durch die 11. US-Panzerdivision befreit. Aus diesem Anlass wird in &Ouml;sterreich der 5. Mai seit 1998 als Gedenktag gegen Gewalt und Rassismus im Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus begangen. Ma&szlig;geblichen Anteil an der Befreiung hat der IKRK-Mitarbeiter Louis H&auml;fliger, der damit auch die Ermordung tausender H&auml;ftlinge im unterirdischen Flugzeugwerk verhindert; hierf&uuml;r wird er sp&auml;ter wegen Verletzung der Neutralit&auml;t vom IKRK verurteilt und entlassen.<\/p>\n\n\n\n<p>6.Mai.1974: Willy Brandt gibt nach einer Tagung der SPD-Spitze in der Kurt-Schumacher-Akademie in Bad M&uuml;nstereifel wegen der Aff&auml;re um den DDR-Agenten G&uuml;nter Guillaume in seinem Kabinett offiziell seinen R&uuml;cktritt als Kanzler der Bundesrepublik Deutschland bekannt.<\/p>\n\n\n\n<p>7.Mai.1997: Stuart Eizenstat ver&ouml;ffentlicht einen nach ihm benannten Bericht &uuml;ber die Gesch&auml;fte der Schweiz mit dem Deutschen Reich in der Zeit des Nationalsozialismus.[1]<\/p>\n\n\n\n<p>8.Mai.1945: Der Zweite Weltkrieg in Europa endet mit der Ratifizierung der Urkunde zur bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht in Berlin-Karlshorst (Tag der Befreiung, VE-Day). Sie findet in dem nach der Schlacht um Berlin bezogenen Hauptquartier der sowjetischen Streitkr&auml;fte statt und ist auf den 8. Mai datiert. In diesem Geb&auml;ude befindet sich das 1967 gegr&uuml;ndete, mehrfach umgebaute Museum Berlin-Karlshorst. Das Datum markiert zugleich die Befreiung vom Nationalsozialismus. Durch Verz&ouml;gerung der auf den sp&auml;ten Nachmittag des 8. Mai anberaumten Zusammenkunft werden die Unterschriften erst um 23:01 Uhr geleistet &ndash; aufgrund der Zeitverschiebung zur MEZ in Berlin entspricht dies in Moskau dem 9. Mai, 01:01 Uhr.<\/p>\n\n\n\n<p>8.Mai.1949: Nach dem Beitritt Costa Ricas zum Interamerikanischen Vertrag &uuml;ber gegenseitigen Beistand (TIAR) l&auml;sst Staatspr&auml;sident Jos&eacute; Figueres Ferrer per Verfassung die Armee des Landes abschaffen und investiert die dadurch freigewordenen Finanzmittel in den Aufbau des Bildungs- und Gesundheitswesens. Grenzsicherungsaufgaben werden von der Polizei &uuml;bernommen.<\/p>\n\n\n\n<p>8.Mai.1985: Richard von Weizs&auml;cker h&auml;lt im Deutschen Bundestag die vielbeachtete Rede Zum 40. Jahrestag der Beendigung des Krieges in Europa und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Die Aussage Befreiung vom Nationalsozialismus wird damit zur Kernaussage der nationalen Erinnerungskultur in der Bundesrepublik Deutschland.<\/p>\n\n\n\n<p>9.Mai.1945: am 9. Mai 1945 kurz nach Mitternacht ratifizieren Generalfeldmarschall Keitel f&uuml;r das Oberkommando der Wehrmacht und das Heer sowie Generaladmiral von Friedeburg f&uuml;r die Kriegsmarine und Generaloberst Stumpff f&uuml;r die Luftwaffe in Berlin-Karlshorst die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht (siehe Tag der Befreiung). Sie war in der Nacht zum 7. Mai 1945 bereits im Obersten Hauptquartier der Alliierten Expeditionsstreitkr&auml;fte in Reims unterzeichnet worden und am 8. Mai in Kraft getreten, wurde in der Sowjetunion aber erst nach der Ratifizierung bekanntgegeben.<\/p>\n\n\n\n<p>10.Mai.1933: In Deutschland beginnen nach der Machtergreifung Nationalsozialisten und ihre Helfershelfer aus Kreisen von Professoren und Studenten in &uuml;ber 20 St&auml;dten mit der B&uuml;cherverbrennung im Rahmen der Aktion &bdquo;Wider den undeutschen Geist&ldquo;. Die Liste der verbrannten B&uuml;cher 1933 umfasst Dutzende Autoren, welche entweder j&uuml;dische Vorfahren haben oder pazifistisches oder kommunistisches Gedankengut verbreiten. Grundlage bilden die Schwarzen Listen des Bibliothekars Wolfgang Herrmann.<\/p>\n\n\n\n<p>10.Mai.1933: Die Nationalsozialisten gr&uuml;nden die Deutsche Arbeitsfront als Einheitsverband der Arbeitnehmer und Arbeitgeber mit dem Verm&ouml;gen der zerschlagenen Gewerkschaften. Das Streikrecht ist zugleich abgeschafft.<\/p>\n\n\n\n<p>11.Mai.1972: Nach dem gescheiterten konstruktiven Misstrauensvotum gegen Kanzler Willy Brandt wird im Bundestag der sog. Warschauer Vertrag zwischen der Bundesrepublik und Polen ratifiziert, in dem die Bundesrepublik u. a. die Oder-Nei&szlig;e-Grenze anerkennt.<\/p>\n\n\n\n<p>14.Mai.1912: Der Deutsche Reichstag billigt eine neue Flottenvorlage, die u. a. den Bau von 41 Schlachtschiffen und Schlachtkreuzern vorsieht.<\/p>\n\n\n\n<p>15.Mai.1525: Thomas M&uuml;ntzer, ein evangelischer Theologe und eine der Leitfiguren im Deutschen Bauernkrieg, wird nach der Schlacht bei Frankenhausen, die in einer v&ouml;lligen Niederlage der von M&uuml;ntzer zusammengerufenen Bauernhaufen endet, gefangen genommen und am 27. Mai in M&uuml;hlhausen enthauptet.<\/p>\n\n\n\n<p>15.Mai.1871: Das Reichsstrafgesetzbuch des Deutschen Kaiserreichs wird nach einigen redaktionellen &Auml;nderungen neu verk&uuml;ndet. Es tritt am 1. Januar 1872 in Kraft. Das deutsche Strafgesetzbuch basiert noch heute auf den Grunds&auml;tzen dieses Gesetzbuches.<\/p>\n\n\n\n<p>16.Mai.1943: Erst mit der vollst&auml;ndigen Niederbrennung des Ghettos k&ouml;nnen die unter dem Kommando von J&uuml;rgen Stroop stehenden SS-, Wehrmacht- und Polizeieinheiten den seit dem 19. April anhaltenden Aufstand im Warschauer Ghetto beenden. Als Abschluss l&auml;sst Stroop die Gro&szlig;e Synagoge sprengen.<\/p>\n\n\n\n<p>16.Mai.1944: Im KZ Auschwitz-Birkenau kommt es zum Aufstand der Sinti und Roma gegen die geplante Massen-Vergasung. Die SS muss die angelaufene Liquidierung (Romanes: Porajmos) des sogenannten Zigeuner-Lagers bis in den Juli hinein unterbrechen.<\/p>\n\n\n\n<p>17.Mai.1935: Der Minister f&uuml;r Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung Bernhard Rust untersagt den Unterricht von Esperanto an deutschen Schulen.<\/p>\n\n\n\n<p>18.Mai.1848: Die Frankfurter Nationalversammlung tritt als Ergebnis der M&auml;rzrevolution erstmals in der Paulskirche in Frankfurt am Main zusammen; somit existiert zum ersten Mal ein demokratisch gew&auml;hltes Parlament f&uuml;r Deutschland.<\/p>\n\n\n\n<p>18.Mai.1899: Die Erste Haager Friedenskonferenz, die neben anderen eine Konvention betreffend die Gesetze und Gebr&auml;uche des Landkriegs beschlie&szlig;en wird, beginnt.<\/p>\n\n\n\n<p>18.Mai.1926: Das Gesetz zur Milderung der Strafen f&uuml;r Abtreibung im Reichsstrafgesetzbuch wird unterzeichnet.[1]<\/p>\n\n\n\n<p>18.Mai.1930: Auf einer in Korneuburg abgehaltenen Generalversammlung des Heimatschutzverbandes Nieder&ouml;sterreich schw&ouml;ren die anwesenden Heimwehrm&auml;nner und sonstigen Delegierten auf das vom Heimwehrbundesf&uuml;hrer Richard Steidle verlesene Gel&ouml;bnis, den so genannten Korneuburger Eid, und legen damit ein offenes Bekenntnis zum Faschismus ab. Auch der sp&auml;tere Bundeskanzler Julius Raab ist bei dieser Eidesleistung anwesend.<\/p>\n\n\n\n<p>18.Mai.1939: Die ersten weiblichen H&auml;ftlinge aus dem KZ Lichtenburg werden in das neugebaute Frauenkonzentrationslager Ravensbr&uuml;ck verlegt. Diese H&auml;ftlinge m&uuml;ssen zun&auml;chst beim weiteren Ausbau des Lagers und beim Bau der Wohnsiedlung f&uuml;r die SS-Wachmannschaft mitarbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>18.Mai.1944: Das italienische Kloster Montecassino wird nach einer mehr als vier Monate dauernden, verlustreichen Schlacht im Zweiten Weltkrieg von alliierten Truppen eingenommen.<\/p>\n\n\n\n<p>18.Mai.1977: In Genf unterzeichnen Vertreter von 31 Staaten die ENMOD-Konvention zum Verbot umweltsch&auml;digender Mittel der Kriegsf&uuml;hrung.<\/p>\n\n\n\n<p>19.Mai.1935: Zwischen Frankfurt am Main und Darmstadt wird von den Nationalsozialisten mit gro&szlig;em propagandistischem Aufwand das erste Teilst&uuml;ck der Reichsautobahn er&ouml;ffnet. Das bereits 1932 durch den damaligen K&ouml;lner Oberb&uuml;rgermeister Konrad Adenauer er&ouml;ffnete erste Teilst&uuml;ck der heutigen A 555 zwischen Bonn und K&ouml;ln ist eigens zu diesem Zweck schon 1933 zur Landstra&szlig;e herabgestuft worden.<\/p>\n\n\n\n<p>21.Mai.1935: Das &bdquo;Heidelberger Spargelessen&ldquo;, eine Reihe gegen Adolf Hitler gerichtete &ouml;ffentlicher Bekundungen Heidelberger Corpsstudenten, beginnt.<\/p>\n\n\n\n<p>21.Mai.1939: Die Nationalsozialisten verleihen erstmals das mit kleinen Vorteilen verbundene Mutterkreuz. Sie versprechen sich von diesem Verdienstorden eine h&ouml;here Geb&auml;rfreudigkeit f&uuml;r die Frauen. Die erste Empf&auml;ngerin des Mutterkreuzes ist die 61-j&auml;hrige Louise Weidenfeller.<\/p>\n\n\n\n<p>23.Mai.1939: Adolf Hitler gibt der milit&auml;rischen F&uuml;hrungsspitze Deutschlands bekannt, bei erster passender Gelegenheit das Nachbarland Polen &uuml;berfallen zu wollen. Die Rede wird von Rudolf Schmundt schriftlich aufgezeichnet. Das sogenannte Schmundt-Protokoll wird sp&auml;ter zu einem wichtigen Dokument im N&uuml;rnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher.<\/p>\n\n\n\n<p>23.Mai.1945: Die Regierung D&ouml;nitz, die von Reichspr&auml;sident Karl D&ouml;nitz eingesetzte gesch&auml;ftsf&uuml;hrende Reichsregierung (Kabinett Schwerin von Krosigk) mit provisorischem Sitz im Sonderbereich M&uuml;rwik, wird von den Alliierten f&uuml;r abgesetzt erkl&auml;rt und verhaftet. Dies gilt als Ende des NS-Staats (Drittes Reich).<\/p>\n\n\n\n<p>23.Mai.1949: Der Parlamentarische Rat in Westdeutschland verk&uuml;ndet das Grundgesetz. Durch diesen Schritt gr&uuml;ndet sich die Bundesrepublik Deutschland. Das Grundgesetz gilt zun&auml;chst nur f&uuml;r die als Trizone bekannte Westzone mit Ausnahme des Saarlands.<\/p>\n\n\n\n<p>30.Mai.1849: Nach der Ablehnung der Kaiserdeputation durch K&ouml;nig Friedrich Wilhelm IV. und dem Abzug eines gro&szlig;en Teils der Abgeordneten beschlie&szlig;t die Frankfurter Nationalversammlung auf Einladung von Friedrich R&ouml;mer die &Uuml;bersiedlung nach Stuttgart. Das deutsche Rumpfparlament tagt nur vom 6. bis zum 18. Juni in der w&uuml;rttembergischen Hauptstadt.<\/p>\n\n\n\n<p>30.Mai.1849: Preu&szlig;en f&uuml;hrt das Dreiklassenwahlrecht ein.<\/p>\n\n\n\n<p>30.Mai.1968: Der Deutsche Bundestag verabschiedet gegen den Widerstand der au&szlig;erparlamentarischen Opposition die Notstandsgesetze.<\/p>\n\n\n\n<p>31.Mai.1849: In der Frankfurter Paulskirche h&auml;lt die deutsche Nationalversammlung ihre letzte Sitzung ab.<\/p>\n<div class=\"pld-like-dislike-wrap pld-template-1\">\r\n    <div class=\"pld-like-wrap  pld-common-wrap\">\r\n    <a href=\"javascript:void(0)\" class=\"pld-like-trigger pld-like-dislike-trigger  \" title=\"\" data-post-id=\"24360\" data-trigger-type=\"like\" data-restriction=\"cookie\" data-already-liked=\"0\">\r\n                        <i class=\"fas fa-thumbs-up\"><\/i>\r\n                <\/a>\r\n    <span class=\"pld-like-count-wrap pld-count-wrap\">    <\/span>\r\n<\/div><div class=\"pld-dislike-wrap  pld-common-wrap\">\r\n    <a href=\"javascript:void(0)\" class=\"pld-dislike-trigger pld-like-dislike-trigger  \" title=\"\" data-post-id=\"24360\" data-trigger-type=\"dislike\" data-restriction=\"cookie\" data-already-liked=\"0\">\r\n                        <i class=\"fas fa-thumbs-down\"><\/i>\r\n                <\/a>\r\n    <span class=\"pld-dislike-count-wrap pld-count-wrap\"><\/span>\r\n<\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Blick in den Kalender &#8211; keine Gedenktage aber Tage zum denken! 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