{"id":24375,"date":"2026-02-01T00:40:00","date_gmt":"2026-01-31T22:40:00","guid":{"rendered":"https:\/\/humanwirtschaftspartei.de\/?p=24375"},"modified":"2026-02-07T12:11:59","modified_gmt":"2026-02-07T10:11:59","slug":"der-deutsche-februar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/humanwirtschaftspartei.de\/?p=24375","title":{"rendered":"Der deutsche Februar"},"content":{"rendered":"\n<p>1.Februar.1933: Zwei Tage nach der Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler l&ouml;st Reichspr&auml;sident Paul von Hindenburg auf dessen Wunsch den deutschen Reichstag auf. Die Nationalsozialisten setzen damit einen weiteren Schritt zur &bdquo;Machtergreifung&ldquo; und zur Aufl&ouml;sung der Weimarer Republik.<\/p>\n\n\n\n<p>2.Februar.1732: Preu&szlig;ens K&ouml;nig Friedrich Wilhelm I. erl&auml;sst ein an die aus Salzburg vertriebenen Protestanten, die sogenannten Salzburger Exulanten, gerichtetes Einladungspatent.<\/p>\n\n\n\n<p>3.Februar.1933: Vier Tage nach der &Uuml;bernahme der Macht im Deutschen Reich halten Reichskanzler Adolf Hitler und Reichswehrminister Werner von Blomberg Reden vor h&ouml;chsten Vertretern der Reichswehr. Darin verk&uuml;ndet Hitler auch sein Expansionsprogramm zur Gewinnung von &bdquo;Lebensraum im Osten&ldquo;. Durch die stichwortartigen Aufzeichnungen von Generalleutnant Curt Liebmann werden diese fr&uuml;hen &Auml;u&szlig;erungen &uuml;berliefert.<\/p>\n\n\n\n<p>3.Februar.1982: Der deutsche Bundeskanzler Helmut Schmidt stellt wegen Spannungen zwischen SPD und FDP &uuml;ber den Bundeshaushalt 1982 die Vertrauensfrage gem&auml;&szlig; Art. 68 GG. Die Abstimmung findet am 5. Februar im Bundestag statt.<\/p>\n\n\n\n<p>4.Februar.1890: Entgegen dem Rat des Reichskanzlers Otto von Bismarck und ohne dessen vorgeschriebene Gegenzeichnung werden nach dem Willen Kaiser Wilhelms II. die Februarerlasse ver&ouml;ffentlicht. Sie k&uuml;ndigen einen Ausbau des Arbeiterschutzes an.<\/p>\n\n\n\n<p>4.Februar.1933: Durch die Verordnung des Reichspr&auml;sidenten zum Schutze des Deutschen Volkes durch Reichspr&auml;sident Paul von Hindenburg werden die Grundrechte der Weimarer Verfassung, insbesondere Versammlungs- und Pressefreiheit eingeschr&auml;nkt. Reichsinnenminister Wilhelm Frick erh&auml;lt weitreichende Vollmachten.<\/p>\n\n\n\n<p>4.Februar.1938: Adolf Hitler &uuml;bernimmt mittels Erlass pers&ouml;nlich das Oberkommando der Wehrmacht..<\/p>\n\n\n\n<p>4.Februar.1953: Der Deutsche Bundestag stellt das Anwerben von Deutschen f&uuml;r fremde Milit&auml;rdienste in &sect; 109h StGB unter Strafe. Damit soll dem Zustrom zur franz&ouml;sischen Fremdenlegion Einhalt geboten werden.<\/p>\n\n\n\n<p>4.Februar.2005: In der Charta von Florenz erkl&auml;ren zahlreiche Regionen aus Mitgliedsstaaten der Europ&auml;ischen Union, den Anbau von gentechnisch ver&auml;nderten Kulturen auf ihrem Gebiet abzulehnen.<\/p>\n\n\n\n<p>5.Februar.1938: Die von Adolf Hitler gef&uuml;hrte Reichsregierung kommt letztmals zu einer Kabinettssitzung zusammen.<\/p>\n\n\n\n<p>5.Februar.1982: Der deutsche Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) gewinnt die von ihm wegen Differenzen mit dem Koalitionspartner FDP &uuml;ber den Bundeshaushalt 1982 gestellte Vertrauensfrage mit 269 zu 224 Stimmen.<\/p>\n\n\n\n<p>6.Februar.1875: Im Deutschen Reich schreibt das neue w&auml;hrend des Kulturkampfes entstandene Reichsgesetz &uuml;ber die Beurkundung des Personenstands und die Eheschlie&szlig;ung die obligatorische Zivilehe vor und l&auml;sst die Ehescheidung zu. Das Gesetz tritt am 1. Januar 1876 in Kraft.<\/p>\n\n\n\n<p>6.Februar.1888: Im Deutschen Reich wird die Wehrpflicht auf sieben Jahre verl&auml;ngert und die Kriegsst&auml;rke der Armee auf 700.000 Mann vergr&ouml;&szlig;ert.<\/p>\n\n\n\n<p>6.Februar.1919: Die Nationalversammlung der Weimarer Republik zur Ausarbeitung einer Verfassung tritt, um den revolution&auml;ren Unruhen in Berlin zu entgehen, in Weimar erstmals zusammen.<\/p>\n\n\n\n<p>8.Februar.1912: In Berlin beginnt der britische Kriegsminister Richard Haldane, 1. Viscount Haldane Gespr&auml;che zur Entsch&auml;rfung der Flottenrivalit&auml;t, die ergebnislos bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p>8.Februar.1950: Die Volkskammer der DDR best&auml;tigt einstimmig den Beschluss des Politb&uuml;ros der SED vom 24. Januar zur Gr&uuml;ndung des Ministeriums f&uuml;r Staatssicherheit (MfS) in der DDR.<\/p>\n\n\n\n<p>11.Februar.1919: Die Weimarer Nationalversammlung w&auml;hlt den bisherigen Reichskanzler Friedrich Ebert zum ersten Reichspr&auml;sidenten. Grundlage f&uuml;r diese Wahl ist das Gesetz &uuml;ber die vorl&auml;ufige Reichsgewalt vom Vortag.<\/p>\n\n\n\n<p>11.Februar.1990: Michail Gorbatschow gibt bei einem Besuch Helmut Kohls seine Zustimmung zu Deutschlands Wiedervereinigung.<\/p>\n\n\n\n<p>12.Februar.1867: F&uuml;r die Gr&uuml;ndung des Norddeutschen Bundes als Bundesstaat wird nach allgemeinem Wahlrecht ein konstituierender Reichstag gew&auml;hlt. Die Mehrheit nach der Reichstageswahl stellt die Nationalliberale Partei zusammen mit den liberal-konservativen Freikonservativen.<\/p>\n\n\n\n<p>12.Februar.1938: Bei einem Treffen auf dem Obersalzberg in Berchtesgaden zwingt der deutsche Reichskanzler Adolf Hitler dem &ouml;sterreichischen Kanzler Kurt Schuschnigg das Berchtesgadener Abkommen auf, wonach dieser den Nationalsozialisten Arthur Sey&szlig;-Inquart als Innen- und Sicherheitsminister in sein Kabinett aufnehmen muss. Es handelt sich um den ersten Schritt zum Ende des Austrofaschismus und dem Anschluss &Ouml;sterreichs an das Deutsche Reich.<\/p>\n\n\n\n<p>13.Februar.1919: Das Kabinett Scheidemann &uuml;bernimmt vom bislang als Reichsregierung fungierenden Rat der Volksbeauftragten die Amtsgewalt in Deutschland.<\/p>\n\n\n\n<p>13.Februar.1945: Am Faschingsdienstag beginnen dreit&auml;gige alliierte Luftangriffe auf Dresden. Bei dem Fl&auml;chenbombardement und dem darauf folgenden Feuersturm kommen zwischen 18.000 und 25.000 Menschen ums Leben, Dresdens Innenstadt wird beinahe vollst&auml;ndig zerst&ouml;rt.<\/p>\n\n\n\n<p>13.Februar.2002: Deutschland &uuml;bernimmt eine f&uuml;hrende Rolle beim Aufbau der Polizei in Afghanistan.<\/p>\n\n\n\n<p>14.Februar.1934: Nach Abschaffung der L&auml;nderparlamente wird durch die Nationalsozialisten auch der Reichsrat, ein Verfassungsorgan der Weimarer Republik, aufgel&ouml;st.<\/p>\n\n\n\n<p>14.Februar.1945: Die zweite Angriffswelle der dreit&auml;gigen alliierten Luftangriffe auf Dresden im Zweiten Weltkrieg f&uuml;hrt zu einem Feuersturm, der jegliche L&ouml;schaktion unm&ouml;glich macht. Die Luftangriffe auf die Stadt dauern den ganzen zweiten Tag &uuml;ber an. Am gleichen Tag erfolgt der dritte Luftangriff auf Prag, der m&ouml;glicherweise auf einem Navigationsfehler beruht und eigentlich ebenfalls Dresden galt.<\/p>\n\n\n\n<p>15.Februar.1943: Deutsche Sch&uuml;ler ab 15 Jahren werden ab sofort als Luftwaffenhelfer zum Kriegsdienst herangezogen.<\/p>\n\n\n\n<p>15.Februar.1944: Das Gr&uuml;ndungskloster der Benediktiner in Montecassino wird durch schwere alliierte Bombardements im Zweiten Weltkrieg fast komplett zerst&ouml;rt, obwohl sich nur rund 800 Zivilisten in den Geb&auml;uden befinden.<\/p>\n\n\n\n<p>15.Februar.1945: Eine Verordnung des deutschen Reichsjustizministers Otto Georg Thierack f&uuml;hrt zum Bilden von Standgerichten in &bdquo;feindbedrohten Reichsverteidigungsbezirken&ldquo;, die Zivil- wie Milit&auml;rpersonen verurteilen d&uuml;rfen.<\/p>\n\n\n\n<p>15.Februar.2003: Weltweit demonstrieren etwa 9 Millionen Menschen in der gr&ouml;&szlig;ten Friedensdemonstration der Geschichte gegen den von der &bdquo;Koalition der Willigen&ldquo; geplanten Irakkrieg, der damit der bisher einzige Krieg der Geschichte ist, gegen den schon vor seinem Ausbruch Protestdemonstrationen stattfinden.<\/p>\n\n\n\n<p>16.Februar.1923: Erstmals wird in Deutschland ein gesondertes Jugendstrafrecht eingerichtet: Das von Gustav Radbruch entworfene erste deutsche Jugendgerichtsgesetz (RJGG) wird erlassen.<\/p>\n\n\n\n<p>16.Februar.1925: Der seit dem Hitler-Ludendorff-Putsch 1923 geltende Ausnahmezustand in Bayern wird aufgehoben. Das macht den Weg f&uuml;r die Neugr&uuml;ndung der NSDAP frei.<\/p>\n\n\n\n<p>17.Februar.1955: Die Kultusministerkonferenz beschlie&szlig;t im D&uuml;sseldorfer Abkommen Vereinheitlichungen im deutschen Schulwesen. Unter anderem erhalten alle h&ouml;heren Schulen generell die Bezeichnung Gymnasium und wird Englisch zur Pflichtfremdsprache.<\/p>\n\n\n\n<p>17.Februar.2005: Der Deutsche Bundestag setzt f&uuml;r Reservisten das Einberufungsh&ouml;chstalter von 45 auf 60 Jahre im Spannungsfall herauf.<\/p>\n\n\n\n<p>18.Februar.1937: Reichsf&uuml;hrer SS Heinrich Himmler brandmarkt in seiner Geheimrede vor den SS-Gruppenf&uuml;hrern in Bad T&ouml;lz Homosexualit&auml;t als &bdquo;anormales Leben&ldquo;.<\/p>\n\n\n\n<p>18.Februar.1943: Die Geschwister Hans und Sophie Scholl, Mitglieder der Widerstandsgruppe Wei&szlig;e Rose, werden beim Verteilen von Flugbl&auml;ttern an der M&uuml;nchner Universit&auml;t beobachtet und verhaftet.<\/p>\n\n\n\n<p>18.Februar.1943: NS-Propagandaminister Joseph Goebbels propagiert in seiner Sportpalastrede in Berlin den &bdquo;totalen Krieg&ldquo;.<\/p>\n\n\n\n<p>19.Februar.1919: In M&uuml;nchen scheitert der von Matrosen initiierte Lotter-Putsch gegen den bayerischen Ministerpr&auml;sidenten Kurt Eisner.<\/p>\n\n\n\n<p>20.Februar.1890: Bei der Wahl zum 8. Deutschen Reichstag erleiden die sogenannten &bdquo;Kartellparteien&ldquo; eine vernichtende Niederlage. Die Sozialdemokraten erlangen erstmals die meisten W&auml;hlerstimmen. Aufgrund der starken Verzerrungen infolge des Mehrheitswahlrechts, das die dicht besiedelten Regionen stark benachteiligt, k&ouml;nnen sie aber nur 35 Mandate erringen.<\/p>\n\n\n\n<p>20.Februar.1933: Bei einem Treffen Hitlers mit Industriellen wird eine Wahlkampfhilfe in H&ouml;he von drei Millionen Reichsmark f&uuml;r die NSDAP und die Kampffront Schwarz-Wei&szlig;-Rot f&uuml;r die kommende Reichstagswahl verlangt.<\/p>\n\n\n\n<p>20.Februar.1967: Die Volkskammer der Deutschen Demokratischen Republik beschlie&szlig;t die Einf&uuml;hrung einer eigenen Staatsb&uuml;rgerschaft der DDR.<\/p>\n\n\n\n<p>21.Februar.1919: Der Student Anton Graf von Arco auf Valley ver&uuml;bt ein Attentat auf den bayerischen Ministerpr&auml;sidenten Kurt Eisner. Die Ermordung des sozialistischen Staatsmannes ist eine der Ursachen f&uuml;r die Ausrufung der M&uuml;nchner R&auml;terepublik am 7. April.<\/p>\n\n\n\n<p>22.Februar.1924: Die Parteien der Weimarer Koalition gr&uuml;nden in Magdeburg die Republikschutzorganisation Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold. Ihm treten in der Folge &uuml;ber 3,5 Millionen Mitglieder bei.<\/p>\n\n\n\n<p>22.Februar.1943: Die Geschwister Hans und Sophie Scholl sowie Christoph Probst von der Widerstandsgruppe Wei&szlig;e Rose werden vom Volksgerichtshof unter Roland Freisler zum Tode verurteilt und im Gef&auml;ngnis M&uuml;nchen-Stadelheim hingerichtet.<\/p>\n\n\n\n<p>23.Februar.1937: In einem Gespr&auml;ch mit dem Schweizer Alt-Bundesrat Edmund Schulthess verspricht Adolf Hitler, die schweizerische Neutralit&auml;t zu respektieren.<\/p>\n\n\n\n<p>23.Februar.1945: Beim nur etwa 22 Minuten dauernden Luftangriff auf Pforzheim kommen 17.600 von etwa 60.000 Einwohnern ums Leben und mehr als 80 % des Stadtgebiets werden zerst&ouml;rt. Am gleichen Tag erlebt auch Neumarkt in der Oberpfalz den ersten von zwei schweren Luftangriffen.<\/p>\n\n\n\n<p>23.Februar.1945: An der Westfront gelingt den Amerikanern nach mehrmonatigen K&auml;mpfen die &Uuml;berschreitung der Rur. Damit ist der Zusammenbruch der Rurfront besiegelt und der Weg zum Rhein frei.<\/p>\n\n\n\n<p>23.Februar.1945: Die fast einen Monat lang w&auml;hrende Schlacht um Posen endet mit der Kapitulation der letzten deutschen Verteidiger in der Zitadelle der Stadt.<\/p>\n\n\n\n<p>24.Februar.1793: In der Mainzer Republik, einer franz&ouml;sischen Tochterrepublik, finden demokratische Wahlen zum Rheinisch-Deutschen Nationalkonvent statt. Es handelt sich um das erste nach demokratischen Prinzipien gew&auml;hlte Parlament auf deutschem Boden. Wahlberechtigt ist nur die m&auml;nnliche Bev&ouml;lkerung.<\/p>\n\n\n\n<p>24.Februar.1867: Der am 14. Februar gew&auml;hlte verfassungsgebende Reichstag des Norddeutschen Bundes h&auml;lt seine konstituierende Sitzung ab. Eduard von Simson wird Reichstagspr&auml;sident.<\/p>\n\n\n\n<p>24.Februar.1920: Die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP) geht durch Umbenennung aus der Deutschen Arbeiterpartei hervor. Am gleichen Tag verk&uuml;ndet Adolf Hitler im M&uuml;nchner Hofbr&auml;uhaus das von ihm, Anton Drexler und Gottfried Feder verfasste 25-Punkte-Programm, mit dem unter anderem der Aufbau eines totalit&auml;ren Staates gefordert wird.<\/p>\n\n\n\n<p>25.Februar.1803: Die au&szlig;erordentliche Kommission des Immerw&auml;hrenden Reichstags in Regensburg verabschiedet den Reichsdeputationshauptschluss, der eine Neuordnung des Heiligen R&ouml;mischen Reiches wegen der Verluste der linksrheinischen Gebiete in den Koalitionskriegen an Frankreich vorsieht.<\/p>\n\n\n\n<p>25.Februar.1932: Adolf Hitler erh&auml;lt die deutsche Staatsangeh&ouml;rigkeit. Der geb&uuml;rtige &Ouml;sterreicher war seit 1925 staatenlos.<\/p>\n\n\n\n<p>26.Februar.1924: In M&uuml;nchen beginnt der Hochverratsprozess gegen Adolf Hitler und Erich Ludendorff wegen des fehlgeschlagenen Hitler-Ludendorff-Putsches.<\/p>\n\n\n\n<p>26.Februar.1935: Trotz des auf Grund des Versailler Vertrags geltenden Verbots befiehlt Adolf Hitler seinem Luftfahrtminister Hermann G&ouml;ring den Aufbau einer Luftstreitkraft f&uuml;r das Deutsche Reich.<\/p>\n\n\n\n<p>27.Februar.1925: Im M&uuml;nchner B&uuml;rgerbr&auml;ukeller wird die NSDAP neu gegr&uuml;ndet und deutschlandweit organisiert. Adolf Hitler hat seinen ersten Auftritt nach seiner Haft.<\/p>\n\n\n\n<p>27.Februar.1933: Das Reichstagsgeb&auml;ude in Berlin wird durch einen Gro&szlig;brand schwer besch&auml;digt. Als mutma&szlig;liche Brandstifter f&uuml;r den Reichstagsbrand werden trotz fehlender Beweise Marinus van der Lubbe und andere junge Kommunisten verhaftet.<\/p>\n\n\n\n<p>27.Februar.1943: Rund 11.000 der letzten in Berlin verbliebenen Juden werden in der Fabrikaktion verhaftet und zum Gro&szlig;teil in das KZ Auschwitz-Birkenau und nach Theresienstadt deportiert. Etwa 1.700 so genannte &bdquo;arisch Versippte&ldquo; werden in Berlin festgehalten, wo sie nach Demonstrationen von Verwandten in den folgenden Tagen wieder freigelassen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>27.Februar.1953: Die Bundesrepublik Deutschland &uuml;bernimmt durch das Londoner Schuldenabkommen die Auslandsschulden des Reiches seit dem Ersten Weltkrieg.<\/p>\n\n\n\n<p>28.Februar.1933: Einen Tag nach dem Reichstagsbrand erl&auml;sst der deutsche Reichspr&auml;sident Paul von Hindenburg die Verordnung des Reichspr&auml;sidenten zum Schutz von Volk und Staat. Diese bildet die Grundlage f&uuml;r die sp&auml;tere Gleichschaltung des Deutschen Reiches.<\/p>\n\n\n\n<p>28.Februar.1943: In der zweiten Stilllegungsaktion verf&uuml;gt die Reichspressekammer das Einstellen von 950 Zeitungen in Deutschland wegen Rohstoffknappheit.<\/p>\n<div class=\"pld-like-dislike-wrap pld-template-1\">\r\n    <div class=\"pld-like-wrap  pld-common-wrap\">\r\n    <a href=\"javascript:void(0)\" class=\"pld-like-trigger pld-like-dislike-trigger  \" title=\"\" data-post-id=\"24375\" data-trigger-type=\"like\" data-restriction=\"cookie\" data-already-liked=\"0\">\r\n                        <i class=\"fas fa-thumbs-up\"><\/i>\r\n                <\/a>\r\n    <span class=\"pld-like-count-wrap pld-count-wrap\">    <\/span>\r\n<\/div><div class=\"pld-dislike-wrap  pld-common-wrap\">\r\n    <a href=\"javascript:void(0)\" class=\"pld-dislike-trigger pld-like-dislike-trigger  \" title=\"\" data-post-id=\"24375\" data-trigger-type=\"dislike\" data-restriction=\"cookie\" data-already-liked=\"0\">\r\n                        <i class=\"fas fa-thumbs-down\"><\/i>\r\n                <\/a>\r\n    <span class=\"pld-dislike-count-wrap pld-count-wrap\"><\/span>\r\n<\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1.Februar.1933: Zwei Tage nach der Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler l\u00f6st Reichspr\u00e4sident Paul von Hindenburg auf dessen Wunsch den deutschen Reichstag auf. 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