{"id":24592,"date":"2025-07-20T09:00:00","date_gmt":"2025-07-20T07:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/humanwirtschaftspartei.de\/?p=24592"},"modified":"2025-07-20T20:31:00","modified_gmt":"2025-07-20T18:31:00","slug":"feiertag-3-4-2-2-2-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/humanwirtschaftspartei.de\/?p=24592","title":{"rendered":"Feiertag! 20.Juli &#8211; Attentat auf Hitler"},"content":{"rendered":"\n<p>K&ouml;nnen sie sich vorstellen da&szlig; es in der Vergangenheit eine Zeit gab, in welcher es in jeder Woche neben dem Sonntag mindestens noch einen Feiertag gab? Das Zeitalter der Brakteaten, also das f&uuml;r so Finster gehaltene Mittelalter, beinhaltete bei einer t&auml;glichen Arbeitszeit von 5- 6 Stunden ca 90 Feiertage. In Worten: Neunzig! Ohne normale Sonntage!<\/p>\n\n\n\n<p>Mit der Einf&uuml;hrung des Zinsgeldes zum Beginn der Neuzeit wurden diese nach und nach abgeschafft. Verblieben ist ein klaerglicher Rest. Und auch an diesen wird permanent ger&uuml;ttelt. Inklusive den Sonntagen, welche im Interesse des Kapitals zu Arbeitstagen gewendet werden sollen. <\/p>\n\n\n\n<p>Humanwirtschaftliche Reformen werden diese Tendenz umkehren. Das Geld wird wieder zum Diener des Menschen und durch den Erhalt des vollen Arbeitsertrages verringert sich die t&auml;gliche Arbeitszeit enorm. Es &ouml;ffnen sich auch wieder R&auml;ume f&uuml;r gemeinsame gesellschaftlich gestaltbare Tage. Feiertage! <\/p>\n\n\n\n<p>Unter einem Feiertag verstehen wir einen arbeitsfreien Tag f&uuml;r alle in einer Region lebenden Menschen unabh&auml;ngig ihrer Herkunft oder gesellschaftlichen Einstellung. Religi&ouml;se Feiertage richten sich nach dem mehrheitlichen Bekenntnis der Menschen und gelten dann f&uuml;r alle B&uuml;rger der entsprechenden Region. Gleich ob als fr&ouml;hliches Volksfest, Gedenktag oder stiller Trauer- und Besinnungstag begangen bzw.  proklamiert ist der jeweilige Charakter des Feiertags von allen verbindlich zu achten. <br>Ob wir da auch wieder 90 Tage zusammen bekommen?<\/p>\n\n\n\n<p>Unter dieser Rubrik werden wir bestehende Feiertage, auch regionale, vorstellen und Vorschl&auml;ge f&uuml;r neue Feiertage machen. <\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Heute:<\/h5>\n\n\n\n<p>20. Juli. &ndash; Attentat auf Hitler<\/p>\n\n\n\n<p>Das Attentat vom 20. Juli 1944 war der bedeutendste Umsturzversuch des milit&auml;rischen Widerstandes in der Zeit des Nationalsozialismus. Als Voraussetzung f&uuml;r einen Machtwechsel, auch unter dem Gesichtspunkt des &bdquo;Eides auf den F&uuml;hrer&ldquo;, galt den Verschw&ouml;rern die T&ouml;tung Adolf Hitlers. Hitler &uuml;berlebte jedoch die Explosion der am 20. Juli 1944 im F&uuml;hrerhauptquartier Wolfsschanze von Claus Schenk Graf von Stauffenberg deponierten Sprengladung mit relativ leichten Verletzungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Fehlschlag sowie L&uuml;cken in der Vorbereitung und das Z&ouml;gern beim Ausl&ouml;sen der Operation Walk&uuml;re, des Planes zum Staatsstreich, lie&szlig;en den Umsturzversuch scheitern. Die Beteiligten der Verschw&ouml;rung, die Personen des 20. Juli 1944, stammten vor allem aus dem fr&uuml;heren Adel, der Wehrmacht und der Verwaltung. Sie hatten vielfach Kontakte zum Kreisauer Kreis um Helmuth James Graf von Moltke. Unter den mehr als 200 sp&auml;ter wegen der Erhebung Hingerichteten waren Generalfeldmarschall Erwin von Witzleben, 19 Generale, 26 Oberste, zwei Botschafter, sieben Diplomaten, ein Minister, drei Staatssekret&auml;re sowie der Chef des Reichskriminalpolizeiamts Arthur Nebe; au&szlig;erdem mehrere Oberpr&auml;sidenten, Polizeipr&auml;sidenten und Regierungspr&auml;sidenten.<\/p>\n\n\n\n<p>In einem Entwurf f&uuml;r eine Regierungserkl&auml;rung der Regierung Goerdeler f&uuml;r den Fall einer erfolgreichen &Uuml;bernahme der Macht nach dem Attentat und der Durchf&uuml;hrung von &bdquo;Walk&uuml;re&ldquo; wurden folgende Ziele der neuen Reichsregierung formuliert:<\/p>\n\n\n\n<p>&bdquo;Wiederherstellung der vollkommenen Majest&auml;t des Rechts&ldquo;: Wiederherstellung von Rechtsstaatlichkeit, Unabh&auml;ngigkeit der Gerichte, Schutz der Sicherheit der Person und des Eigentums, Aufl&ouml;sung der Konzentrationslager, Verhinderung von Lynchjustiz,<\/p>\n\n\n\n<p>Wiederherstellung der &ouml;ffentlichen und privaten Moral: Bek&auml;mpfung der Korruption, R&uuml;ckgabe geraubter Kunstwerke, Aufhebung der UK-Stellung aus politischen Gr&uuml;nden, Einstellung der Judenverfolgung, Bestrafung von Kriegsverbrechen,<\/p>\n\n\n\n<p>Aufl&ouml;sung des Propagandaministeriums und Beendigung der Propagandaberichterstattung &uuml;ber den Kriegsverlauf,<\/p>\n\n\n\n<p>Wiederherstellung der Geistes-, Glaubens- und Gewissensfreiheit: Trennung von Staat und Kirche, christliche Gesinnung als Grundlage staatlichen Handelns, Pressefreiheit,<\/p>\n\n\n\n<p>Wiederherstellung der christlich-religi&ouml;sen Erziehung durch die Eltern (vgl. Erziehung im Nationalsozialismus),<\/p>\n\n\n\n<p>Verwaltungsreform: B&uuml;rokratieabbau, Ende der &bdquo;Parteibuchbeamten&ldquo;, Pr&uuml;fung und eventuell Bestrafung, Entlassung oder Versetzung aller ab dem 1. Januar 1933 ernannten und bef&ouml;rderten Beamten,<\/p>\n\n\n\n<p>Umwandlung der preu&szlig;ischen Provinzen und der L&auml;nder in Reichsgaue, Selbstverwaltung der Gaue, Kreise und Gemeinden unter Aufsicht von Reichsstatthaltern,<\/p>\n\n\n\n<p>Wiederherstellung voller wirtschaftlicher Freiheit nach dem Krieg, Schutz des Eigentums, zwangswirtschaftliche Ma&szlig;nahmen nur unter Bedingungen des kriegsbedingten Mangels,<\/p>\n\n\n\n<p>Verantwortungsbewusste und gewissenhafte Sozialpolitik nach dem Subsidiarit&auml;tsprinzip,<\/p>\n\n\n\n<p>Beendigung der Staatsverschuldung durch Steuererh&ouml;hung und Sparpolitik, internationale Verst&auml;ndigung &uuml;ber die Schuldentilgung,<\/p>\n\n\n\n<p>Fortf&uuml;hrung des Krieges nur noch zu Zwecken der Verteidigung,<\/p>\n\n\n\n<p>Aufnahme von Friedensverhandlungen mit den Alliierten, Bestrafung der deutschen Verantwortlichen f&uuml;r den Zweiten Weltkrieg.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ermittlungen der Gestapo zogen sich bis Kriegsende hin. Man geht insgesamt von ca. 700 Inhaftierungen und mehr als 110 Exekutionen aus. Die Familienangeh&ouml;rigen der Attent&auml;ter wurden in Sippenhaft genommen und 46 Kinder im Kinderheim im Borntal in Bad Sachsa interniert. Etwa 5000 weitere Verhaftungen erfolgten w&auml;hrend der Aktion Gitter im August 1944. Neben den Verschw&ouml;rern fielen damit zahlreiche andere Oppositionelle der NS-Justiz zum Opfer, die schon l&auml;nger das Missfallen des nationalsozialistischen Regimes erregt hatten, aber nicht in das Attentat verwickelt waren.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Ausland wurde der versuchte Umsturz zun&auml;chst herabgew&uuml;rdigt: Der damalige Feind wurde als insgesamt moralisch minderwertig und im Zerbrechen begriffen dargestellt. Winston Churchill, der von den Attentatspl&auml;nen im Voraus unterrichtet war, erkl&auml;rte am 2. August 1944 im britischen Unterhaus, es handle sich lediglich &bdquo;um Ausrottungsk&auml;mpfe unter den W&uuml;rdentr&auml;gern des Dritten Reiches&ldquo;. Weiter kommentierte er das Attentat: &bdquo;Die f&uuml;hrenden Pers&ouml;nlichkeiten des Deutschen Reiches bringen sich gegenseitig um, oder sie trachten sich nach dem Leben; aber ihre Tage sind gez&auml;hlt.&ldquo;<\/p>\n\n\n\n<p>Die USA wiederholten die von Churchill vorgegebene Interpretation des Ereignisses. Die New York Times schrieb am 9. August 1944, das Attentat erinnere eher an einen Kontenausgleich in der &bdquo;Atmosph&auml;re einer finsteren Verbrecherwelt&ldquo;. Es handele sich nicht um ein Verhalten, wie man es &bdquo;normalerweise vom Offizierskorps eines Kulturstaates&ldquo; erwarten w&uuml;rde.<\/p>\n\n\n\n<p>Ilja Ehrenburg schrieb in der Krasnaja Swesda, das nationalsozialistische Deutschland werde nicht von meuternden Offizieren in die Knie gezwungen, sondern von der Roten Armee und ihren Verb&uuml;ndeten. &bdquo;Unsere Armeen sind schneller als das Gewissen der &sbquo;Fritzen&lsquo;.&ldquo;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Journalistin und Mitherausgeberin der Wochenzeitung Die Zeit, Marion Gr&auml;fin D&ouml;nhoff, hat darauf hingewiesen, dass trotz der Bem&uuml;hungen von Carl Friedrich Goerdeler und Adam von Trott zu Solz um Unterst&uuml;tzung im Ausland eine &bdquo;Mauer des Schweigens&ldquo; die Folge gewesen sei. D&ouml;nhoff sah darin eine &bdquo;unterlassene Hilfeleistung&ldquo;: Wider besseres Wissen h&auml;tten die Westm&auml;chte sich der Interpretation Hitlers angeschlossen und das Attentat als die Tat &bdquo;ehrgeiziger Offiziere&ldquo; bezeichnet.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Ansprachen, Kranzniederlegungen und Gedenkfeiern wird seit 1952 vornehmlich in Berlin am 20. Juli an die Widerstandsbewegung des 20. Juli 1944 erinnert und deren Vorbildfunktion f&uuml;r die Gegenwart herausgehoben. Federf&uuml;hrend sind dabei die Stiftung 20. Juli 1944 und die Gedenkst&auml;tte Deutscher Widerstand. Seit 1999 legen Rekruten der Bundeswehr in Berlin am 20. Juli das Feierliche Gel&ouml;bnis ab. Zun&auml;chst geschah dies im Bendlerblock, seit 2008 auch vor dem Reichstagsgeb&auml;ude. Das Haus der Geschichte Baden-W&uuml;rttemberg, das auch die Stauffenberg-Erinnerungsst&auml;tte im Stuttgarter Alten Schloss betreibt, erinnert seit 2006 mit der Stauffenberg-Ged&auml;chtnisvorlesung an den 20. Juli.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Humanwirtschaftspartei fordert, den 20.Juli. zum nationalen Gedenk- und Feiertag zu erkl&auml;ren.<\/p>\n\n\n<ul class=\"wp-block-latest-posts__list alignright wp-block-latest-posts\"><li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/humanwirtschaftspartei.de\/?p=21030\">Feiertag! 1. Juni &ndash; Weltkindertag<\/a><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/humanwirtschaftspartei.de\/?p=24418\">Feiertag! 1. Mai &ndash; Walpurgistag &ndash; Tag der Arbeit<\/a><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/humanwirtschaftspartei.de\/?p=21103\">Feiertag! 1. September &ndash; Weltfriedenstag<\/a><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/humanwirtschaftspartei.de\/?p=21041\">Feiertag! 12. Februar<\/a><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/humanwirtschaftspartei.de\/?p=21036\">Feiertag! 14. 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