{"id":24778,"date":"2025-11-26T10:04:00","date_gmt":"2025-11-26T08:04:00","guid":{"rendered":"https:\/\/humanwirtschaftspartei.de\/?p=24778"},"modified":"2025-11-23T12:05:00","modified_gmt":"2025-11-23T10:05:00","slug":"","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/humanwirtschaftspartei.de\/?p=24778","title":{"rendered":"Elektromobilit\u00e4t in Deutschland"},"content":{"rendered":"\n<p>Die Entwicklung der Elektromobilit&auml;t in Deutschland nahm ihren Anfang in den 1880er Jahren.<\/p>\n\n\n\n<p>Strassenbahn<\/p>\n\n\n\n<p>Die erste kommerziell erfolgreiche elektrische Stra&szlig;enbahnlinie verkehrte 1881 in Lichterfelde bei Berlin. Sie wurde von Werner von Siemens gebaut. Anfangs bezog sie ihren Strom von den Schienen, die Oberleitung wurde 1891 installiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Die erste elektrische Stra&szlig;enbahn Deutschlands mit Oberleitung nahm 1884 zwischen Frankfurt, Oberrad und Offenbach ihren regul&auml;ren Dauerbetrieb auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Frankfurter Strecke verwendete als eine der ersten in Deutschland eine Oberleitung zur Stromversorgung der Fahrzeuge.<\/p>\n\n\n\n<p>Elektroautos.<\/p>\n\n\n\n<p>Das erste bekannte deutsche Elektroauto baute 1888 die Coburger Maschinenfabrik A. Flocken. Es wird vermutet, dass es sich bei diesem vierr&auml;drigen Elektroauto um den weltweit ersten elektrisch angetriebenen Personenkraftwagen handelte.<\/p>\n\n\n\n<p>Akkumulatorentriebwagen<\/p>\n\n\n\n<p>Bereits zur Internationalen Elektrotechnischen Ausstellung 1891 in Frankfurt verkehrte viermal t&auml;glich ein zweiachsiger Akkumulatortriebwagen auf einem Abschnitt der Frankfurter Waldbahn.<\/p>\n\n\n\n<p>Vorreiter bei der Entwicklung und dem Einsatz von Akkumulatortriebwagen f&uuml;r den Regelspurbetrieb in Deutschland waren die Pf&auml;lzischen Eisenbahnen, welche bereits 1895 Probefahrten mit solchen aus zweiachsigen Personenwagen hergerichteten Fahrzeugen unternahmen. Zuvor hatte es schon erfolgreiche Versuche auf der schmalspurigen Strecke von Ludwigshafen nach Mundenheim gegeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Erfolge der Pf&auml;lzischen Eisenbahnen veranlassten daraufhin sowohl die K&ouml;niglich Bayerischen Staats-Eisenbahnen (1901 der Bayerische MCi) als auch die benachbarten Preu&szlig;isch-Hessischen Staatseisenbahnen (1907 der preu&szlig;ische AT 1) ebenfalls solche Fahrzeuge in Betrieb zu nehmen. Bekannter waren die ab 1907 in gr&ouml;&szlig;eren St&uuml;ckzahlen und Varianten gebauten Wittfeld-Akkumulatortriebwagen der Preu&szlig;isch-Hessischen Staatseisenbahnen, die in vielen preu&szlig;ischen Eisenbahndirektionen zum Einsatz kamen. Diese Fahrzeuge wurden alle von der Deutschen Reichsbahn 1920 &uuml;bernommen und erst um 1950 ausgemustert.<\/p>\n\n\n\n<p>Von der Deutschen Reichsbahn wurden ab 1926 die &bdquo;Sechsachsigen Speicher-Doppeltriebwagen&ldquo; mit der Bezeichnung DR 581\/582 bis 615\/616 in Dienst gestellt, die nach dem Zweiten Weltkrieg noch bis 1968 Verwendung fanden. Ein typisches Kleinfahrzeug aus DDR-Produktion war der LEW EL 16 vom Forschungs- und Entwicklungswerk Blankenburg (FEW) in Blankenburg (Harz) entwickelt.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Bundesrepublik Deutschland fand die Entwicklung mit der Splittergattung ETA 176 (sp&auml;ter Baureihe 517) ihre Fortsetzung im Bereich der Staatsbahn. Acht Triebwagen dieses Typs entstanden in den Jahren 1952 bis 1954. Eine weitere Neuentwicklung fand bei der Maschinenbau Kiel AG statt, die 1953 eine Kleinserie von drei Akkumulatortriebwagen und zwei Steuerwagen f&uuml;r die Alsternordbahn lieferte.<\/p>\n\n\n\n<p>Ab 1955 folgte schlie&szlig;lich die Gro&szlig;serie ETA 150, die sp&auml;tere Baureihe 515. Die letzten der insgesamt 232 Fahrzeuge wurden bis 1995, inzwischen lichtgrau-gr&uuml;n lackiert und modernisiert, auf der damaligen Nokia-Bahn (RB 46) von Gelsenkirchen Hauptbahnhof &uuml;ber Wanne-Eickel Hauptbahnhof nach Bochum Hauptbahnhof eingesetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wittfeld-Akkumulatortriebwagen<\/p>\n\n\n\n<p>Die Akkumulatortriebwagen der Bauart Wittfeld, auch als Wittfeld-Akkumulatortriebwagen oder Wittfeld-Speichertriebwagen bekannt, waren die ersten konsequent f&uuml;r den elektrischen Antrieb und die Speicherung der Antriebsenergie mit Akkumulatoren konstruierten mehrteiligen Triebwagen in Deutschland. Ab 1907 von den Preu&szlig;ischen Staatseisenbahnen beschafft und ab 1909 als Gattung AT3 (In der Literatur auch: AT 3) bezeichnet, befuhren sie bis 1962 bei der Deutschen Bundesbahn als Baureihen ETA 177, 178 und 180 Haupt- und Nebenstrecken und wurden auch im Vorstadtverkehr eingesetzt. Es wurden 163 Fahrzeuge gebaut. Die erste Serie der Triebwagen wurde bis 1908 an die Bahndirektionen Danzig, K&ouml;nigsberg (Preu&szlig;en) und Stettin geliefert. Weitere Serien kamen sp&auml;ter an die Direktionen Breslau, Bromberg, Cassel, Mainz, M&uuml;nster, Altona und Posen. Das insgesamt von den Triebz&uuml;gen befahrene Streckennetz dehnte sich bis 1914 auf 5.300 km aus. Das letzte Fahrzeug fuhr 1962 und wurde 1964 ausgemustert.<\/p>\n\n\n\n<p>DB-Baureihe ETA 176 oder auch &bdquo;Limburger Zigarren&ldquo;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Akkumulatortriebwagen der Baureihe ETA 176 waren bei der Deutschen Bundesbahn die Vorl&auml;ufer der Baureihe ETA 150. Sie befuhren Haupt- und Nebenstrecken. Aufgrund ihrer wichtigsten Stationierung in Limburg (Lahn) und des neuartigen Aussehens erhielten sie ab etwa 1960 den Spitznamen Limburger Zigarre. In den Jahren 1952 bis 1954 wurden insgesamt acht Triebwagen dieser Bauart in Dienst gestellt. Als Kostenvorteil ist zu nennen, dass die Akkumulatortriebwagen keinen Lokschuppen o. &auml;. zum Abstellen oder Warten ben&ouml;tigten und einfach im Freien abgestellt werden konnten. &Uuml;berdies konnten sie auch zur kalten Jahreszeit ohne l&auml;ngere Wartezeiten genutzt werden. Nicht nur die Energie-, sondern auch die Wartungskosten lagen unter denen von Verbrennungstriebwagen. Der Akku konnte je nach Einsatzprofil (Zugart, Strecke) f&uuml;r bis zu 400 t&auml;gliche Laufkilometer genutzt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese beiden Fahrzeuge und anschlie&szlig;end auch der ETA 176 003 im Bw Limburg (Lahn) stationiert. Ausnahmen bildeten lediglich ETA 176 004, 005 und 008, welche 1954 dem Bww Kassel Hbf zugeordnet und in\/aus Richtung Bebra, Bad Hersfeld, Rotenburg, Bad Lauterberg, Karlshafen, G&ouml;ttingen, Warburg (Westf) und Hann. M&uuml;nden eingesetzt wurden, sowie ETA 176 006 und 007, die seit Mai desselben Jahres von\/zum Bw Hameln aus nach Bad Pyrmont, Bielefeld und Hannover verkehrten. Ab 1959\/60 waren wieder s&auml;mtliche Triebwagen dieser Baureihe in Limburg (Lahn) stationiert. Eingesetzt wurden diese Triebwagen ab 1960 bis zu ihrer Au&szlig;erdienststellung im Jahr 1983 auf den Strecken Koblenz-Limburg-Gie&szlig;en (Lahntalbahn), Limburg-Westerburg-Altenkirchen-Au (Sieg), Lollar-Londorf (Lumdatalbahn) seit 1981 stillgelegt, Limburg-Diez-Bad Schwalbach-Wiesbaden (Aartalbahn) seit 1983 bzw.1986 stillgelegt, Limburg-Niedernhausen-Wiesbaden.<\/p>\n\n\n\n<p>Oberleitungsbusse<\/p>\n\n\n\n<p>Der Obusverkehr in Eberswalde wurde am 3. November 1940 aufgenommen und ist damit der &auml;lteste deutsche Obusbetrieb.. Weitere noch in Betrieb befindliche Obussysteme befinden sich in Esslingen(Neckar) und Solingen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ehemalige Obussysteme befanden sich in Aachen, Augsburg, Baden-Baden, Bad Neuenahr-Ahrweiler, Berlin, Bielefeld, Bochum, Bonn, Bremen, Bremerhaven, Darmstadt, Dortmund, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt am Main, Gera, Gie&szlig;en, Greiz, Gummersbach, Hamburg, Hannover, Heilbronn, Hildesheim, Hoyerswerda, Idar-Oberstein, Kaiserslautern, Kassel, Kiel, Koblenz, K&ouml;ln, K&ouml;nigstein (Sachsen), Krefeld, Landshut, Leipzig, Lennestadt, Ludwigsburg, Magdeburg, Mainz, Marburg, Mettmann, Minden, Moers, Monheim am Rhein, M&uuml;nchen, M&uuml;nster, Neunkirchen (Saar), Neuss, Neuwied, N&uuml;rnberg, Offenbach am Main, Oldenburg, Osnabr&uuml;ck, Pforzheim, Pirmasens, Potsdam, Regensburg, Rheydt, Saarbr&uuml;cken, Siegen, Trier, Ulm, V&ouml;lklingen, Weimar, Wiesbaden, Wilhelmshaven, Wuppertal und Zwickau.<\/p>\n\n\n\n<p>Somit besa&szlig; Deutschland einmal ein Obusnetz mit Gesamtstreckenl&auml;nge von weit &uuml;ber 600 Kilometer.<\/p>\n\n\n\n<p>Weiterentwicklung E-Autos<\/p>\n\n\n\n<p>In Deutschland gab es im ersten Viertel des 20.Jahrhunderts bis zu 39 Hersteller von Elektroautos. Gr&ouml;&szlig;ere und langlebige Hersteller waren die Adlerwerke in Frankfurt am Main, Adolf Bleichert in Leipzig, Henschel in Berlin, Heinrich Scheele in K&ouml;ln, K&uuml;hlstein Wagenbau in Berlin, Lloyd in Bremen, Maschinenfabrik Flocken in Coburg, Siemens in Berlin, Vulkanwerke in Berlin, Afa in Berlin, Talbot in Berlin.<\/p>\n\n\n\n<p>Dem ehemaligen Lanz-Mitarbeiter und Erfinder Andreas Flocken ist es zu verdanken, dass Deutschland 2013 &bdquo;125 Jahre Elektroauto&ldquo; feiern konnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Um 1900 waren in den USA 40 % der Automobile Dampfwagen, 38 % Elektrowagen und 22 % Benzinwagen. In New York gab es 1901 sogar 50 % Elektroautos und 30 % Dampfwagen; die restlichen waren Naphtha-, Acetylen- und Pressluftwagen. Der H&ouml;hepunkt der Elektroautowelle wurde 1912 erreicht: 20 Hersteller bauten 33.842 Elektroautos, allerdings waren das nun bei insgesamt 356.000 Automobilen und 22.000 Nutzfahrzeugen insgesamt weniger als 10 % Anteil am Markt, mit sinkender Tendenz. Allein Ford baute mehr Autos als alle Elektroautohersteller zusammen und kam mit 78.440 auf 22 %. Die Reichweite der historischen Fahrzeuge war mit knapp &uuml;ber hundert Kilometern deutlich niedriger als die &uuml;ber 600 Kilometer, die gegenw&auml;rtig erreichbar sind. Um 1900 waren in den USA knapp 34.000 Fahrzeuge elektrisch betrieben. 1912 wurden bis dato die meisten Elektrofahrzeuge verkauft. Danach ging der Marktanteil massiv zur&uuml;ck. Zwischen 1896 und 1939 registrierte man weltweit 565 Marken von Elektroautos.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahr 2009 wurden weltweit noch relativ wenige Elektroautos verkauft; die genaue Zahl ist schwer zu ermitteln, aber es gab einen &Uuml;bergang vom kleineren Markt zum Anstieg, der sich von 2009 bis 2011 auf insgesamt 50.000 neue Zulassungen in diesem Zeitraum belief. Es ist schwierig, eine genaue Zahl f&uuml;r 2009 allein zu finden, da sich der Markt in dieser Zeit noch in einer fr&uuml;hen Phase befand. Im Jahr 2015 wurden weltweit knapp 565.000 Elektroautos und Plug-in-Hybride neu zugelassen, was fast einer Verdoppelung gegen&uuml;ber dem Vorjahr entsprach. Der meistverkaufte E-Auto-Modell weltweit war der Nissan Leaf, gefolgt vom Renault Zoe und dem Tesla Model S. Weltweit wurden 2020 sch&auml;tzungsweise etwa 1,4 Millionen Elektroautos verkauft, was einer Steigerung von 43 % gegen&uuml;ber dem Vorjahr entspricht. Europa und China waren zusammen die gr&ouml;&szlig;ten M&auml;rkte. China war der gr&ouml;&szlig;te Einzelmarkt, aber Europa verzeichnete mit einem Zuwachs von 137 % das st&auml;rkste Wachstum. Weltweit wurden 2025 voraussichtlich rund 22 Millionen Elektroautos verkauft, was einer Steigerung von 25 % gegen&uuml;ber 2024 entspricht. Allein im ersten Halbjahr 2025 wurden &uuml;ber 5,9 Millionen reine Elektroautos zugelassen. China spielt dabei eine f&uuml;hrende Rolle und hat einen Marktanteil von 50 % bei allen Neuwagen.<\/p>\n\n\n\n<p>Neuzulassungsanteil batterieelektrischer Pkw nach L&auml;ndern<\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahr 2024 waren in Norwegen 89 Prozent aller Neuzulassungen Elektroautos. In D&auml;nemark 51,5 Prozent aller Neuzulassungen und in Schweden und den Niederlanden ca. 35 Prozent. In Deutschland nur 13,5 Prozent. China hat einen Marktanteil von fast 50 % bei den Verk&auml;ufen von Elektroautos, ein deutlicher Anstieg von 36 % im Jahr 2023.Fast 60 % aller E-Autos weltweit befinden sich in. China. In China sind 36,1 Millionen Elektrofahrzeuge unterwegs, was 10,2 % des gesamten Fahrzeugbestands entspricht.<\/p>\n\n\n\n<p>Elektrobusse<\/p>\n\n\n\n<p>BYD hat seit 2010 bis Anfang 2022 &uuml;ber 70.000 Elektrobusse ausgeliefert und ist damit der weltweit meistverkaufte Elektrobushersteller. Im Jahr 2017 waren 99 % aller batterieelektrischen Busse weltweit in Festlandchina im Einsatz. Diese Zahlen beziehen sich jedoch nicht ausschlie&szlig;lich auf das Jahr 2010 und umfassen nicht die Verk&auml;ufe anderer Hersteller. In den Jahren vor 2015 investierte China stark in Elektrobusse und hatte bis 2017 bereits eine Flotte von &uuml;ber 421.000 E-Bussen aufgebaut. China war damit mit Abstand der gr&ouml;&szlig;te Markt f&uuml;r Elektrobusse. Der europ&auml;ische E-Bus-Markt wuchs allein in der ersten Jahresh&auml;lfte 2025 um 41 % gegen&uuml;ber dem Vorjahr, wie Sustainable Bus berichtet. F&uuml;r 2025 wird ein weltweiter Absatz von etwa 1,15 Millionen Stadt- und Fernbussen mit Elektromotor erwartet, wobei China mit gesch&auml;tzt 590.900 Fahrzeugen den gr&ouml;&szlig;ten Marktanteil haben wird. Der globale Markt f&uuml;r Elektrobusse wird voraussichtlich ein Volumen von &uuml;ber 34,3 Milliarden US-Dollar erreichen und eine durchschnittliche j&auml;hrliche Wachstumsrate von &uuml;ber 13,3 % verzeichnen. Der Markt f&uuml;r Elektrobusse wird voraussichtlich mit einer durchschnittlichen j&auml;hrlichen Wachstumsrate von &uuml;ber 13,3 % wachsen. Langfristige Prognose: Bis 2035 wird ein Marktwert von &uuml;ber 119,56 Milliarden US-Dollar prognostiziert. Zuk&uuml;nftige Entwicklung: Es wird erwartet, dass das Wachstum bis 2029 auf 1,23 Millionen verkaufte Fahrzeuge ansteigt.<\/p>\n\n\n\n<p>AFA<\/p>\n\n\n\n<p>Die Akkumulatorenfabrik in Hannover, zeitweilig auch Accumulatoren-Fabrik und Akkumulatorenwerk Hannover-St&ouml;cken oder Akkumulatorenwerke Hannover-St&ouml;cken genannt, ist seit den 1930er Jahren ein Produktionsstandort f&uuml;r Batterien und Akkumulatoren (insbesondere zur Verwendung in Automobilen) auf dem Industriegel&auml;nde St&ouml;cken-Marienwerder. Die Akkumulatorenfabrik nahe dem Nordhafen Hannovers, im Volksmund auch schlicht &bdquo;Akku&ldquo; genannt, war das zweite Zweigwerk der seit dem Jahr 1888 in der Stadt Hagen industriell produzierenden Akkumulatoren-Fabrik AG (AFA), die sp&auml;ter unter dem Namen VARTA international bekannt wurde. Die Akkumulatorenfabrik AG (AFA) war ein deutsches Unternehmen, das ab 1887 aus der Accumulatoren-Fabrik B&uuml;sche &amp; M&uuml;ller hervorging und sich zu einem Pionier der Elektroindustrie entwickelte. Das Unternehmen produzierte zun&auml;chst Akkumulatoren, sp&auml;ter auch Nutzfahrzeuge und entwickelte sich im Laufe der Zeit zur Varta AG. Die heutige BAE Batterien GmbH in Berlin geht auf diese historische Akkumulatorenfabrik zur&uuml;ck und ist weiterhin ein Hersteller von Batterien und Akkumulatoren. Die AFA lieferte die Batterien f&uuml;r alle in Deutschland betriebenen Akkumulatorentriebwagen.<\/p>\n\n\n\n<p>Warum die Politik weiterhin am Verbrennermotor festhalten will???<\/p>\n\n\n\n<p>In Deutschland wollen allen voran alternativen und alternativlosen blauen Himmelsst&uuml;rmer am Verbrennermotor festhalten und am liebsten die Entwicklung der Elektromobilit&auml;t r&uuml;ckg&auml;ngig machen. Die konservativen Kr&auml;fte m&ouml;chten am liebsten im Gep&auml;ckraum dieses Himmelsst&uuml;rmers mitfliegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es wird ein sch&ouml;ner Himmelsflug werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Den R&uuml;ckflug k&ouml;nnen Sie inklusive dazu buchen als Bruchlandung direkt zur&uuml;ck in die n&auml;chste Steinzeith&ouml;hle.<\/p>\n\n\n\n<p>Breits seit &uuml;ber 20 Jahren ist bekannt, dass der Verbrennermotor technisch &uuml;berholt ist und sich nicht mehr in seiner Effizienz verbessern l&auml;sst.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Benzinmotor hat nur eine Effizienz von 20 Prozent im Durchschnitt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Dieselmotor von 40 bis 50 Prozent.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Elektromotor hat eine Effizienz von bis zu 99 Prozent.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Elektroauto hat je nach Modell etwa 5.000 bis 7.000 Teile, was deutlich weniger ist als ein Verbrennerauto mit 20.000 bis 30.000 Teilen.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Reduzierung ist vor allem auf den einfacheren Antrieb zur&uuml;ckzuf&uuml;hren, der im Vergleich zu einem Verbrennungsmotor nur etwa ein Sechstel der Bauteile ben&ouml;tigt, da viele mechanische Komponenten wie Auspuff, Kupplung oder Z&uuml;ndkerzen entfallen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Antwort warum die Politik am Verbrennermotor festhalten will, kann sich jeder fast schon selbst geben.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus Arbeitsmarkt politischen Gr&uuml;nden.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine technologische R&uuml;ckw&auml;rtsgewandtheit soll Arbeitspl&auml;tze retten und sichern.<\/p>\n\n\n\n<p>Nur den nat&uuml;rlichen Lauf des Fortschritts kann man dadurch nicht aufhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Man kann einen Prozess immer nur verz&ouml;gern.<\/p>\n\n\n\n<p>Die erneute R&uuml;ckbesinnung zur Elektromobilit&auml;t ist zwar keine &bdquo;Heim-ins-Reich&ldquo; Politik, aber eine Politik zur&uuml;ck zum Reich.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Politik zu wahrer und reicher Gr&ouml;&szlig;e des deutschen Technologiefortschritts.<\/p>\n\n\n\n<p>Nur mit einer r&uuml;ckw&auml;rtsgewandten Geisteshaltung kann man keinen Fortschritt verstehen.!!!<\/p>\n<div class=\"pld-like-dislike-wrap pld-template-1\">\r\n    <div class=\"pld-like-wrap  pld-common-wrap\">\r\n    <a href=\"javascript:void(0)\" class=\"pld-like-trigger pld-like-dislike-trigger  \" title=\"\" data-post-id=\"24778\" data-trigger-type=\"like\" data-restriction=\"cookie\" data-already-liked=\"0\">\r\n                        <i class=\"fas fa-thumbs-up\"><\/i>\r\n                <\/a>\r\n    <span class=\"pld-like-count-wrap pld-count-wrap\">1    <\/span>\r\n<\/div><div class=\"pld-dislike-wrap  pld-common-wrap\">\r\n    <a href=\"javascript:void(0)\" class=\"pld-dislike-trigger pld-like-dislike-trigger  \" title=\"\" data-post-id=\"24778\" data-trigger-type=\"dislike\" data-restriction=\"cookie\" data-already-liked=\"0\">\r\n                        <i class=\"fas fa-thumbs-down\"><\/i>\r\n                <\/a>\r\n    <span class=\"pld-dislike-count-wrap pld-count-wrap\"><\/span>\r\n<\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Entwicklung der Elektromobilit\u00e4t in Deutschland nahm ihren Anfang in den 1880er Jahren. 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