{"id":24935,"date":"2026-06-10T19:10:00","date_gmt":"2026-06-10T17:10:00","guid":{"rendered":"https:\/\/humanwirtschaftspartei.de\/?p=24935"},"modified":"2026-06-10T19:09:25","modified_gmt":"2026-06-10T17:09:25","slug":"familienpolitisches-programm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/humanwirtschaftspartei.de\/?p=24935","title":{"rendered":"Familienpolitisches Programm"},"content":{"rendered":"\n<p>Vorgelegt vom ehemaligen s&auml;chsischen Landesverband um 2009, erarbeitet von der AG Familie und HUMANwirtschaft<br><\/p>\n\n\n\n<p><strong>1. Die Familie<br><\/strong>&ndash; So wie eine umlaufgesicherte W&auml;hrung die Grundvorraussetzung f&uuml;r eine alle materiellen Bed&uuml;rfnisse sichernde optimal funktionierende Wirtschaft ist, sind intakte Familien f&uuml;r liebevolle und friedschaffende zwischenmenschliche Beziehungen unabdingbar.<br><strong>&ndash;&nbsp;<\/strong>Als Familie betrachtet die&nbsp;<a href=\"http:\/\/haralds.bplaced.net\/enzyklopaedie\/humanwirtschaft\/\">Humanwirtschaft<\/a>&nbsp;in erster Linie jede feste Partnerschaft von Mann und Frau mit mindestens einem Kind.<br>&ndash; Die&nbsp;<a href=\"http:\/\/haralds.bplaced.net\/enzyklopaedie\/humanwirtschaft\/\">Humanwirtschaft<\/a>&nbsp;sieht in der Familie, insbesondere der mit mehreren Kindern, den Grundbaustein f&uuml;r eine intakte, solidarische Gesellschaft. Was in der Familie &uuml;ber Jahrtausende im kleinen funktioniert hat, kann in der Gesellschaft im Gro&szlig;en nicht falsch sein. Mit ihrer Politik m&ouml;chte die&nbsp;<a href=\"http:\/\/haralds.bplaced.net\/enzyklopaedie\/humanwirtschaft\/\">Humanwirtschaft<\/a>&nbsp;die Bedeutung der Familie hervorheben und zur ihrer St&auml;rkung beitragen. Durch die&nbsp;<a href=\"http:\/\/haralds.bplaced.net\/enzyklopaedie\/humanwirtschaft\/\">Humanwirtschaft<\/a>&nbsp;wird die Umsetzung dieser Prinzipien und Erkenntnisse auf gesamtgesellschaftlicher Basis im vollen Umfang m&ouml;glich werden.<br><br><strong>2. Der Handlungsbedarf<\/strong><br><strong>&ndash;<\/strong>&nbsp;Die&nbsp;<a href=\"http:\/\/haralds.bplaced.net\/enzyklopaedie\/humanwirtschaft\/\">Humanwirtschaft<\/a>&nbsp;erkennt einen un&uuml;berbr&uuml;ckbaren Widerspruch zwischen der zivilrechtlichen Privatiesierung der Erziehungskosten und der Sozialisierung des sp&auml;teren Kindeseinkommens zugunsten kinderloser B&uuml;rger, unabh&auml;ngig davon ob jene gesetzliche oder private Versorgungsbez&uuml;ge erhalten. Die Eltern, und da besonders die M&uuml;tter, werden ungeachtet ihrer Erziehungsleistung dann zugunsten von Kinderlosen verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig extrem benachteiligt. Die Familien- und Kinderfeindliche sozio&ouml;konomische Struktur des gegenw&auml;rtigen kapitalistischen Systems wird vor allem darin deutlich, das Eltern oftmals zur totalen Ausgabe ihres Einkommens gezwungen sind und damit a) einen niedriegeren Lebensstandart erdulden m&uuml;ssen und b) einen Verzicht auf Eigenvorsorge durch Verm&ouml;gensbildung erbringen, w&auml;hrend zeitgleich Kinderlose zus&auml;tzlich durch Fremdleistungen &uuml;ber den Weg Zins und Zinseszins belohnt werden.<br>&ndash; Immer weniger Eltern sind in der Lage sich frei f&uuml;r eine eigenverantwortliche Erziehung zu entscheiden. Um den Lebensunterhalt oder den Lebensstandard der Familie sicher zu stellen, m&uuml;ssen heute oft beide Elternteile einen Beruf aus&uuml;ben. Diese Familien sind gezwungen, die Betreuung ihrer Kinder den Anforderungen ihres Arbeitslebens anzupassen, oftmals unter Vernachl&auml;ssigung der Bed&uuml;rfnisse der Kinder. Familien, die &ouml;konomisch und sozial unter Druck geraten, gelingt es oft nicht mehr, ihre Kinder optimal zu unterst&uuml;tzen und sie liebevoll und f&uuml;rsorglich in den ersten Lebensjahren zu begleiten.<br>&ndash; Unser gegenw&auml;rtiges Steuergebahren f&uuml;hrt des weiteren dazu, das Eltern einen unverh&auml;ltnis hohen Beitrag zum Gesamtsteueraufkommen erbringen. Durch die Praxis des &bdquo;von der Steuer absetzen&ldquo; ist bei dem Einkommensniveau der meisten Eltern ein echter Kostenausgleich f&uuml;r tats&auml;chlich erbrachte Leistungen nicht m&ouml;glich. Vielmehr zahlen Eltern zus&auml;tzlich durch die n&ouml;tigen Ausgaben zum Lebensunterhalt einer Familie einen wesentlich h&ouml;heren Mehrwertsteueranteil bei gleichen, oftmals aber geringeren pro Kopf Einkommens als nicht oder nicht mehr Erziehende. Eine Familie mit nur einen Kind zahlt bereits fast die doppelte Mwst im Vergleich zu einen Singl und doppeltverdienenden Partnerschaften.<br>&ndash; Insgesammt entsteht durch die genannten Faktoren eine immense finanzielle Benachteiligung f&uuml;r alle, welche sich f&uuml;r ein oder gar mehrere Kinder entscheiden. Aus diesen Gr&uuml;nden gelten Kinder in unserem &bdquo;Wohlstandsstaat&ldquo; als Armutsrisiko Nr. 1.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>3. Die Ma&szlig;nahmen<br><\/strong>&ndash; F&uuml;r eine neue familienfreundliche Politik sieht die&nbsp;<a href=\"http:\/\/haralds.bplaced.net\/enzyklopaedie\/humanwirtschaft\/\">Humanwirtschaft<\/a>&nbsp;im wesentlichen die im Folgenden genannten Bereiche, in welchen auch unabh&auml;ngig der notwendigen Reform im Geldwesen sofort Ver&auml;nderungen f&auml;llig sind. Dies sind a) die volle, also auch finanzielle Anerkennung der Erziehung in der Familie als Arbeitsleistung. b) eine wirkliche steuerliche Entlastung sowie c) eine Umorientierung im Rentensystem von der Beitragsh&ouml;he zur erbrachten Erziehungsleistung. Dar&uuml;ber hinaus sollte d) das geforderte Familienwahlrecht eine &Auml;nderung von derzeit kurzfristigen polit. Entscheidungen zu nachhaltiger Politik mit bewirken.<br>&ndash; Nach Einf&uuml;hrung der&nbsp;<a href=\"http:\/\/haralds.bplaced.net\/enzyklopaedie\/humanwirtschaft\/\">Humanwirtschaft<\/a>&nbsp;wird sich die Lage der Eltern grunds&auml;tzlich bessern. Der mit der Erziehung verbundene Mehraufwand an Zeit und Geld wird dann durch ein angemessenes Erziehungsgehalt und dem einer Grundsicherung entsprechenden Kindergeld vergolten.<br><strong><br>3.1. Finanzausgleich &ndash; Erziehungs- und Kindergeld<br><\/strong>&ndash; Die&nbsp;<strong>HUMAN<\/strong>WIRTSCHAFT tritt daf&uuml;r ein, dass die Ertr&auml;ge der Bodenrente &ndash; Bodenpacht plus steuerliche Absch&ouml;pfung des Bodenmehrwerts &ndash; an alle Eltern bzw. Erziehenden ausbezahlt wird. Die Auszahlung der genannten Ertr&auml;ge an jene Menschen, die sich um die Erziehung ihrer Kinder k&uuml;mmern, kommt einem Gehalt gleich, das f&uuml;r Eltern Anerkennung und pers&ouml;nliche Entscheidungsfreiheit von ganz neuer Qualit&auml;t bedeutet.<br>&ndash; Da Kinder selbst erwerbsunf&auml;hig sind erhalten sie ein der Grundsicherung entsprechendes Kindergeld aus den r&uuml;ckzuverteilenden Ertr&auml;gen der Energie- und Resourcensteuern.<br>&ndash; Die Einf&uuml;hrung der beiden oben geannten Gelder bedingt sich zus&auml;tzlich aus der von der&nbsp;<a href=\"http:\/\/haralds.bplaced.net\/enzyklopaedie\/humanwirtschaft\/\">Humanwirtschaft<\/a>&nbsp;als unbedingt notwendig erachteten &Auml;nderung im Steuerrecht in Hinblick der Beseitigung der Einkommens bezogenen Steuern hin zu reinen &ouml;kologischen Verbrauchssteuern. Durch diese w&uuml;rden sonst gerade Familien &uuml;bergeb&uuml;hr belastet. Ebenso sind EZG und angemessenen Kindergeld f&uuml;r eine eigenverantwortliche Altersvorsorge zus&auml;tzlich zu einer Altersgrundsicherung notwendig.<br><br><strong>3.1.1. Das Erziehungsgehalt (EZG)<br>&ndash;&nbsp;<\/strong>Das EZG ist als ein Leistungsgehalt zur Aufwandsentsch&auml;digung der mit der T&auml;tigkeit Erziehung verbundenen Aufwendungen der Eltern zu betrachten. Die Auszahlung erfolgt an den Elternteil, welcher vorrangig die Kinderbetreuung aus&uuml;bt, in der Regel die Mutter.<br>&ndash; Aufgabe dieses Erziehungsgehalts ist es, den Eltern eine wirklich freie Entscheidung zu erm&ouml;glichen, entweder ihre Kinder eigentverantwortlich zu erziehen oder damit eine dem Kindesalter entsprechende subventionsbefreite Fremdbetreuung zu finanzieren. Wer eine derartige finanzielle Zuwendung als &bdquo;Herdpr&auml;mie&ldquo; defamiert, diskriminiert in unglaublicher Weise die wahren Leistungstr&auml;ger der Gesellschaft.<br>&ndash; Die H&ouml;he des EZG errechnet sich folgenderma&szlig;en: Die Summe der Einnahmen wird durch die Anzahl der im Zust&auml;ndigkeitsbereich lebenden Kinder und Jugendlichen bis zur Vollj&auml;hrigkeit geteilt und ergibt den Hebesatz vom 100%. In Abh&auml;ngigkeit des Alters der zu betreuenden Kinder und Jugendlichen und der damit mit der Erziehung verbundenen Aufwendungen erfolgt nun eine Staffelung des zu zahlenden EZG. Auszuzahlen w&auml;ren 200% im 1. Lebensjahr gefolgt von einer 10% Abstufung mit jedem Lebensjahr bis zur Vollj&auml;hrigkeit. Die Zust&auml;ndigkeit f&uuml;r die Auszahlung des EZG liegt bei den Kommunen und auf Landkreisebene.<br>&ndash; EZG wird zun&auml;chst immer mindestens f&uuml;r die beiden j&uuml;ngsten Kinder einer Familie gezahlt.<br><br><strong>3.1.2. Das Kindergeld<br><\/strong>&ndash; Das Kindergeld ist eine Zahlung im Sinne einer Altersrente zur Grundabsicherung eines jeden, welcher aus Altersgr&uuml;nden keinem seinem Lebensunterhalt dienenden Einkommenserwerb nachgehen kann. Es ist somit wie alle Erwerbsunf&auml;higkeitszahlungen durch Verbrauchssteuern finanziert.<br>&ndash; Aufgabe dieser Zahlung ist die Sicherung des Existensminimums. Die H&ouml;he des Kindergeldes richtet sich nach dem Alter und erh&ouml;ht sich entsprechend der Bed&uuml;rfnisse des zunehmenden Lebensalters. Gezahlt wird es bis zum Erreichen der Erwerbsf&auml;higkeit, d.h. Abschlu&szlig; der Berufsausbildung\/verlassen der Bildungseinrichtungen der bezugsberechtigten Person.<br><br><strong>3.2. Familiensteuerpolitik &ndash; familienorientierte &Auml;nderungen im Steuerrecht<\/strong><br>&ndash; Durch die freiwirtschaftliche Neuordnung des Steuerwesen wird es zun&auml;chst zu einer erh&ouml;hten verbrauchssteuerlichen Belastung von Familien kommen. Diese wird jedoch durch die Einf&uuml;hrung der oben beschriebenen Einkommen EZG und Kindergeld in Bezug auf den notwendigen materiellen Mehrverbrauch einer Familie gegen&uuml;ber Singles und doppeltverdienenden Ehegatten neutralisiert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>3.3. Familienfreundliche Rentenpolitik<br><\/strong>&ndash; Grundlage der heutigen Alterssicherung ist eine gesellschaftliche Solidarversicherung. Das hei&szlig;t, die j&uuml;ngeren, arbeitsf&auml;higen Glieder der Gemeinschaft versorgen immer ihre jeweilige Eltern- und Gro&szlig;elterngeneration. Dies gilt ebenso f&uuml;r die private Altersvorsorge.<br>&ndash; Die H&ouml;he des Rentenanspruchs mu&szlig; sich mehr nach der Anzahl der Kinder, welche ja die rentenrechlich zu verteilenden Kapitalien schaffen, als nach der H&ouml;he der eingezahlten Beitr&auml;ge richten. Die Erziehung von Kindern ist meist mit einer Verminderung bzw. dem Verzicht auf Erwerbsarbeit verbunden und somit ist ein Erwerb von eigenen Rentenanspr&uuml;chen nicht m&ouml;glich.<br>&ndash; Durch die rentenrechtliche Annerkennung der Erziehungsarbeit ist ein Ausgleich f&uuml;r fehlenden Rentenanrechnungszeiten zu schaffen.<br>&ndash; die eben beschriebenen Punkte werden in der&nbsp;<a href=\"http:\/\/haralds.bplaced.net\/enzyklopaedie\/humanwirtschaft\/\">humanwirtschaft<\/a>lichen Gesellschaft an Bedeutung verlieren. Durch das oben beschriebene und von der&nbsp;<a href=\"http:\/\/haralds.bplaced.net\/enzyklopaedie\/humanwirtschaft\/\">Humanwirtschaft<\/a>&nbsp;geforderte EZG wird es jedem Erziehenden m&ouml;glich sein, zus&auml;tzlich zu der ihn zustehenden Altersgrundsicherung im Rahmen einer solidargesellschaftlichen und\/oder privatwirtschaftlichen Vorsorge eigenverantwortlich Alterssicherung zu betreiben.<br><br><strong>3.4. Familienwahlrecht &ndash; Wahlrecht ab Geburt<br><\/strong>&ndash; zu diesem Punkt bedarf es innerhalb der&nbsp;<a href=\"http:\/\/haralds.bplaced.net\/enzyklopaedie\/humanwirtschaft\/\">Humanwirtschaft<\/a>&nbsp;weiterer Diskussionen zur Standortbestimmung.<br><br><strong>4. Ausblick in die&nbsp;<a href=\"http:\/\/haralds.bplaced.net\/enzyklopaedie\/humanwirtschaft\/\">HUMANwirtschaft<\/a><\/strong><br>&ndash; Erst wenn die &ouml;konomische Frage f&uuml;r Erziehende gel&ouml;st ist, sind sie wirklich in der Lage, Kinder, Familie und Beruf sinnvoll und in gew&uuml;nschter Form miteinander zu verbinden.<br>&ndash; In der&nbsp;<strong>HUMAN<\/strong>WIRTSCHAFT wird die Bodenrente an alle Eltern oder Erziehenden ausbezahlt. Diese Auszahlung an jene Menschen, die sich um die Erziehung ihrer Kinder k&uuml;mmern, kommt einem Gehalt gleich, das f&uuml;r alle Erziehenden Anerkennung und pers&ouml;nliche Entscheidungsfreiheit von ganz neuer Qualit&auml;t bedeutet.<br>&ndash; F&uuml;r junge Eltern gibt es weder den Zwang, recht schnell wieder arbeiten zu m&uuml;ssen, noch werden sie aufgrund von Konkurrenzmechanismen ausgegrenzt, wenn sie wieder berufst&auml;tig sein wollen, wie dies derzeit oftmals der Fall ist.<br>&ndash; Die finanzielle Entlastung, die Freiland und Freigeld f&uuml;r alle Familien mit sich bringen, sorgt daf&uuml;r, dass Kinder nicht l&auml;nger ein Armutsrisiko darstellen. Die Perspektive einer sicheren Zukunft wird die Geburtenrate ansteigen lassen, wodurch die gegenw&auml;rtigen demographischen Probleme &uuml;berwunden werden.<\/p>\n<div class=\"pld-like-dislike-wrap pld-template-1\">\r\n    <div class=\"pld-like-wrap  pld-common-wrap\">\r\n    <a href=\"javascript:void(0)\" class=\"pld-like-trigger pld-like-dislike-trigger  \" title=\"\" data-post-id=\"24935\" data-trigger-type=\"like\" data-restriction=\"cookie\" data-already-liked=\"0\">\r\n                        <i class=\"fas fa-thumbs-up\"><\/i>\r\n                <\/a>\r\n    <span class=\"pld-like-count-wrap pld-count-wrap\">    <\/span>\r\n<\/div><div class=\"pld-dislike-wrap  pld-common-wrap\">\r\n    <a href=\"javascript:void(0)\" class=\"pld-dislike-trigger pld-like-dislike-trigger  \" title=\"\" data-post-id=\"24935\" data-trigger-type=\"dislike\" data-restriction=\"cookie\" data-already-liked=\"0\">\r\n                        <i class=\"fas fa-thumbs-down\"><\/i>\r\n                <\/a>\r\n    <span class=\"pld-dislike-count-wrap pld-count-wrap\"><\/span>\r\n<\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vorgelegt vom ehemaligen s\u00e4chsischen Landesverband um 2009, erarbeitet von der AG Familie und HUMANwirtschaft 1. 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