29. Juni 2026

Leserbrief

An die Heiligkeit Papst Leo XIV und an alle Kardinäle,

die Kirche hat einmal das Zinsnehmen verurteilt.

Heute, ist die Menschheit dabei sich selbst zu zerstören. Kurz: Zins-Wirtschaft erfordert Dauer-Wachstum–Die Menschheit ist am Wachstums-Limit.

Nun ist nur noch Schulden machen, Gürtel enger schnallen oder Kriege anzetteln, um wieder Wachstum zu generieren, möglich.

Ich bitte, in Gottes Namen, die Heiligkeit Papst Leo XIV und alle Kardinäle, den Betrug der Zins-Wirtschaft zu erkennen und langsam die Menschheit darüber zu unterrichten.

Die Obrigkeit der Menschheit, ihre Wissenschaft und die ganze Medienschaft ist dem Zins verfallen mit kaum einer Ausnahme. Etwa wie: “Zinsgeld frisst Hirn”

Dass eine gerechte Geld-Wirtschaft möglich ist – also Geldwesen und Handel im Gleichgewicht- beweist die Zeit von 1150-1450 in Deutschland. Gut dargestellt von Karl Walker im Buch “Geld in der Geschichte” ISBN: 978-3-86820-379-0

Denn, schon einmal hat das Christentum – “vor Gott sind alle Menschen gleich” eingeleutet durch die Kreuzzüge –

Großartiges erreicht: “..wenigstens einmal hat die Menschheit ein Optimum erreicht.” aus “Geld in der Geschichte.”

Mit freundlichen Grüßen für eine friedliche Welt. 

Wilhelm Sälinger
Akademie für Völkerfrieden e. V.

Siehe die Anlage: die Ungerechtigkeit grob dargestellt.

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