1. März 2024

Feiertag!

Können sie sich vorstellen daß es in der Vergangenheit eine Zeit gab, in welcher es in jeder Woche neben dem Sonntag mindestens noch einen Feiertag gab? Das Zeitalter der Brakteaten, also das für so Finster gehaltene Mittelalter, beinhaltete bei einer täglichen Arbeitszeit von 5- 6 Stunden ca 90 Feiertage. In Worten: Neunzig! Ohne normale Sonntage!

Mit der Einführung des Zinsgeldes zum Beginn der Neuzeit wurden diese nach und nach abgeschafft. Verblieben ist ein klaerglicher Rest. Und auch an diesen wird permanent gerüttelt. Inklusive den Sonntagen, welche im Interesse des Kapitals zu Arbeitstagen gewendet werden sollen.

Humanwirtschaftliche Reformen werden diese Tendenz umkehren. Das Geld wird wieder zum Diener des Menschen und durch den Erhalt des vollen Arbeitsertrages verringert sich die tägliche Arbeitszeit enorm. Es öffnen sich auch wieder Räume für gemeinsame gesellschaftlich gestaltbare Tage. Feiertage!
Ob wir da auch wieder 90 Tage zusammen bekommen?

Unter dieser Rubrik werden wir bestehende Feiertage, auch regionale, vorstellen und Vorschläge für neue Feiertage machen.

Heute:

31. Januar

Das Deutsche Müttergenesungswerk wurde am 31.Januar 1950 von der Frau des ersten Bundespräsidenten Theodor Heuss, Frau Elly Heuss-Knapp gegründet.

Im Jahr 2015 konnten ca. 49.000 Frauen mit 72.000 Kindern an einer Maßnahme des Müttergenesungswerks teilnehmen.

Ziel des Müttergenesungswerks ist es, Mütter in ihrer Gesundheit zu stärken.

Unter dem Dach der Stiftung werden frauenspezifische und ganzheitliche Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen für Mütter und Mütter mit Kindern angeboten, die medizinische und psychosoziale Therapien sowie Gesundheitsförderung umfassen.

In vielen Einrichtungen des Deutschen Müttergenesungswerks gibt es Angebote, welche die besondere Lebenssituation von Frauen berücksichtigen, z.B. Angebote für Mütter mit behinderten Kindern, für Mütter mit pflegebedürftigen Angehörigen, für allein erziehende Mütter oder zur Trauerverarbeitung.

Die Humanwirtschaftspartei möchte die Arbeit und Leistungen solcher Einrichtungen für die Gesellschaft, wieder mehr in den Fokus der Öffentlichkeit rücken und fordert deshalb den 31.Januar (den Gründungstag) zum bundesweiten gesetzlichen Feiertag erklären.

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